Ein historischer Moment, Aufstellung vorm neuen Dorfgemeinschaftshaus in Granzow.
Ein bewegender Moment für Granzow: Bürgermeister Henry Tesch und der Vorsitzende des Granzower Dorfvereins, Ralf Dorn, haben am gestrigen Samstag gemeinsam das neue Dorfgemeinschaftshaus eröffnet. In seiner Ansprache erinnerte Bürgermeister Henry Tesch daran, dass der Wunsch nach einem Dorfgemeinschaftshaus im Jahr 2020 an die Stadt Mirow herangetragen worden war. „Schnell waren wir uns in der Stadtvertretung einig, dieses Vorhaben nicht nur zu unterstützen, sondern alles dafür zu tun, damit es Wirklichkeit werden kann“, sagte Tesch.
Am heutigen Sonnabend gegen 14.38 Uhr, ereignete sich auf der L25 auf Höhe der Urlaubersiedlung Granzow ein schwerer Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr die 76-jährige Fahrerin eines PKW Renault die Landesstraße aus Richtung Roggentin kommend in Richtung Mirow. In einer Linkskurve kam der PKW aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Dabei wurden die Fahrzeugführerin schwer und ihr 80-jähriger Mitfahrer lebensbedrohlich verletzt.
Die in der Region geplanten Windkraftanlagen bewegen die Gemüter. Mein Leser Uwe Born hat sich die Mühe gemacht, für den Standort Mirow mit dem Online-Tool
die Länge des Schlagschattens der Rotorenspitze einer Anlage berechnen und animieren zu lassen. „Da sieht man, das im Sommer Mirow und im Winter Granzow besonders betroffen sein wird. Die Schatten der Gesamtanlage werden sich überlagern und die Verschattung wird sich periodisch durch die Rotation verändern. Die Animation berücksichtigt natürlich nicht die Topografie, lässt aber ahnen, was da auf uns zukommt, wenn das Projekt realisiert wird“, schreibt Uwe Born.
Ein Bild für die Chronik: Strahlende Gesichter der Einwohner und Gäste zum Richtfest am und im Dorfgemeinschaftshauses in Granzow mit Bürgermeister Henry Tesch (rechts vorn kniend), Vereinsvorsitzenden Ralf Dorn (stehend dahinter) sowie vielen Gästen wie Vizelandrat Thomas Müller, Architekt Heiner Reimann, Dachdecker Marko Schulz und Abgeordneten der Stadtvertretung Mirow.
Ein zünftiges Richtfest am und im künftigen Dorfgemeinschaftshaus in Granzow ist gestern gefeiert worden. Bürgermeister Henry Tesch und Ralf Dorn, Abgeordneter und Vereinsvorsitzender, waren vollends zufrieden mit der großen Beteiligung, der super Stimmung vor Ort und dem guten Wetter. „Schon bei der Grundsteinlegung zeichnete sich ab“, so Henry Tesch, „wie sehr sich die Einwohner auf das Haus freuen. Endlich einen Ort der Begegnung zu haben, dies war der positive Grundtenor, der von allen Seiten immer wieder zu hören war.“
Am 3. Mai gegen 18.20 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen auf der L 25 kurz vor Mirow. Eine 48-jährige Fahrzeugführerin war zusammen mit einem 4-jährigen Kind in ihrem PKW Toyota auf der L 25 in Richtung Mirow unterwegs. Auf Höhe des Ferienparks Mirow in Granzow kam der PKW aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, dabei verlor die Fahrzeugführerin die Kontrolle über Ihren PKW, so dass dieser mit einem Straßenbaum kollidierte und sich überschlug.
Die Stadt Mirow und der Dorfverein Granzow hatten heute zur Grundsteinlegung für das Dorfgemeinschaftshaus in Granzow eingeladen, und es herrschte eine freudige Stimmung. Mirows Bürgermeister Henry Tesch erinnerte daran, dass vor ungefähr fünf Jahren der Stadtvertreter Ralf Dorn, Einwohner von Granzow und Vorsitzender vom Dorfverein, auf ihn zukam mit der Frage, ob es möglich und realistisch sei, ein Dorfgemeinschaftshaus für Granzow in den Blick zu nehmen.
„Wir beide waren uns relativ schnell einig, es zu versuchen“, so Henry Tesch. „Uns war es gerade auch vor dem Hintergrund, dass der Ortsteil Granzow in den letzten Jahren viele herausfordernde Situationen durchlebt hat, besonders wichtig, alle verfügbare Kraft für diese Idee einzusetzen.“ Im Juni 2021 erfolgte der Beschluss der Stadtvertretung zur Durchführung der Maßnahme. Im September 2022 konnte Architekt Heiner Reiman mit der Arbeit beginnen. Im Juni 2024 wurde die Baugenehmigung erteilt.
Am gestrigen Sonnabend gegen 23.30 Uhr ereignete sich nahe Mirow in Richtung Granzow ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen kam die 57-jährige, aus der Region stammende Frau aus bislang unbekannter Ursache vom Radweg ab und stürzte. Die Radfahrerin zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. Sie wurde zur weiteren Behandlung ins Klinikum Neubrandenburg gebracht, wo sie ihren schweren Verletzungen erlag.
An der Unfallstelle wurde die verunfallte Frau durch Ersthelfer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Zur Aufklärung des Unfallhergangs werden die an der Unfallstelle unterstützenden Ersthelfer und weitere Zeugen gesucht. Wer Angaben zum genauen Unfallhergang machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Neustrelitz unter 03981-258224, jeder anderen Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Noch einmal wurde ein symbolisches Band durchschnitten: von links Henry Tesch, die Leitende Verwaltungsbeamtin der Kleinseenplatte Karola Kahl, Dr. Christian-Otto Limburg und Mirows Vizebürgermeisterin Christine Kittendorf.
Die Mecklenburgische Kleinseenplatte und die Gegend drumherum ist zweifellos um eine Attraktion reicher. Für geladene Gäste, darunter Bürgermeister Henry Tesch, ist heute die „Frido & Skippy – Spielewelt Mirow“ im Ortsteil Granzow (Strelitzius berichtete) noch einmal offiziell eröffnet worden. Aus diesem erfreulichen Anlass ließ es sich Dr. Christian-Otto Limburg, Bauherr und Geschäftsführer der Ferienpark Mirow GmbH, nicht nehmen, auch noch ein zweites symbolisches Band zu durchschneiden. Anschließend gab es hinreichend Gelegenheit, Kletterkonstruktionen, Trampoline, Bällebad, Wellenrutsche, Ninja Pods, den Kleinkindbereich und vieles mehr in Augenschein zu nehmen.
In seiner Ansprache blickte Limburg auf die bereits 2018 begonnene Entstehungsgeschichte des großzügigen Indoorspielplatzes zurück, die er als „abenteuerlich“ bezeichnete. Er habe in seinem langen Leben schon viele Baustellen erlebt, aber eine solche noch nicht. Der Unternehmer reflektierte dabei auf die schleppende, fehlerhafte Bauausführung, die zu einer Verzögerung von zwei Jahren in der Fertigstellung geführt habe. Zwischenzeitlich war auf Empfehlung eines Gutachters sogar rückgebaut worden. Auch gestiegene Materialpreise und die Corona-Pandemie hätten zu Verzögerungen geführt.
Erst ab dem Frühjahr 2023 habe man vor einem mehr oder weniger geordneten Bauablauf sprechen können. Vor diesem Hintergrund freue er sich außerordentlich, dass das Projekt, in welches 2,3 Millionen Euro geflossen sind, zu einem guten Ende gebracht worden ist. Ohne eine Förderung von 400.000 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und die Begleitung durch das Landesförderinstitut wäre eine Umsetzung nicht möglich gewesen. Unter den Firmen, die zum Baufortschritt beigetragen haben, nannte Limburg namentlich die Unternehmen Warnke (Tiefbau), Kunst (Rohbau) und die Bauschlosserei Kobs (Fenster-, Treppen- und Geländerbau). „Heute haben wir allen Grund zum Feiern.“ Besonders herzlich begrüßte der Geschäftsführer unter den Gästen Hartwig Grählert, von 1992 bis 2003 Parkmanager und damit ein „Mann der ersten Stunde“.
Mit etwas Verspätung haben sich die Türen zur „Frido und Skippy – Spielewelt Mirow“ im Ferienpark Granzow geöffnet. Nicht ohne Hindernisse gestaltete sich die Errichtung des neuen Indoorspielplatzes. Das Freizeitangebot für Kinder im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist nun um eine Attraktion reicher geworden. Die ersten Kinder konnten sich schon bestens amüsieren. Trampoline, Rutschen und Bällebad wurden auf Herz und Nieren getestet. Im Bistro trafen besonders die verschiedenen Kids Burger und frisch gebackene Waffeln den Geschmack der Kinder. Reichhaltige Salate, Steakhouse Pommes mit abwechslungsreichen Toppings und hochwertige Kaffeevariationen versüßen den Eltern ihren Aufenthalt in der ganzjährig geöffneten Halle.
Der neue Indoorspielplatz bietet auch die Möglichkeit Kindergeburtstage zu arrangieren. Der Tisch ist gedeckt, die Kinder können toben und für die Verpflegung ist gesorgt – ein Rundumsorglos-Paket für die Eltern. Am Mittwoch, den 28. Februar, ab 13 Uhr wird in der Spielewelt Mirow eine große Eröffnungsparty stattfinden, zu der alle Interessierte herzlich eingeladen sind. An diesem Tag gibt es viele Aktionen und Eröffnungsangebote.
Dr. Christian-Otto Limburg, Geschäftsführer der Ferienpark Mirow GmbH, Granzow, nimmt mit dem Durchschneiden des symbolischen Bandes die Eröffnung vor.
Noch im Dezember öffnet „Frido & Skippy – Spielewelt Mirow“ nach mehrjähriger Bauphase die Türen. Der Indoorspielplatz schließt sich an den Ferienpark Mirow im idyllisch gelegenen Granzow an. Er ist durch den europäischen Fond für regionale Entwicklung mitfinanziert und soll eine Bereicherung des Freizeitangebots für Kinder und Jugendliche im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und der umliegenden Kreise werden.
Das Angebot der Spielewelt richtet sich vor allem an Familien mit Kindern. In der bunten Welt aus interaktiven Spielen, NinjaPods, Klettertürmen und Airhockey dürfen natürlich die Klassiker wie das Bällebad und die Wellenrutsche nicht fehlen. Hier können die Kleinen und Großen ihrem Bewegungsdrang auch in der kalten Jahreszeit freien Lauf lassen. Der Kleinkindbereich bietet sicheres Entdecken auch für die Jüngsten. Im Kids-Bistro findet man kinderfreundliche Gerichte und ansprechende Alternativen für die erwachsenen Begleiter. Verschiedene Geburtstagsarrangements in zwei Separees können den Eltern den Aufwand eines selbst organisierten Festes zu Hause ersparen. „Frido & Skippy – Spielewelt Mirow“ wird ganzjährig geöffnet sein.