Die diesjährige Prieperter Senioren-Weihnachtsfeier am vergangenen Freitag war ein voller Erfolg. Insgesamt 32 Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam einen stimmungsvollen und unvergesslichen Nachmittag im Dorfgemeinschaftshaus von Priepert.
Die frühere Schule, die bereits als Bürgerbegegnungsstätte genutzt wird, wird schrittweise zum Dorfgemeinschaftshaus der Gemeinde Wustrow umgebaut.
Endlich ist es soweit: Die Gemeinde Wustrow startet ab der 32. Kalenderwoche mit dem lang erwarteten Umbau und der Sanierung der Bürgerbegegnungsstätte, die künftig als „Dorfgemeinschaftshaus der Gemeinde Wustrow“ fungieren soll. Das Projekt, das bereits im Jahr 2019 entwickelt wurde, erfährt nun eine neue Phase der Umsetzung.
Ein Bild für die Chronik: Strahlende Gesichter der Einwohner und Gäste zum Richtfest am und im Dorfgemeinschaftshauses in Granzow mit Bürgermeister Henry Tesch (rechts vorn kniend), Vereinsvorsitzenden Ralf Dorn (stehend dahinter) sowie vielen Gästen wie Vizelandrat Thomas Müller, Architekt Heiner Reimann, Dachdecker Marko Schulz und Abgeordneten der Stadtvertretung Mirow.
Ein zünftiges Richtfest am und im künftigen Dorfgemeinschaftshaus in Granzow ist gestern gefeiert worden. Bürgermeister Henry Tesch und Ralf Dorn, Abgeordneter und Vereinsvorsitzender, waren vollends zufrieden mit der großen Beteiligung, der super Stimmung vor Ort und dem guten Wetter. „Schon bei der Grundsteinlegung zeichnete sich ab“, so Henry Tesch, „wie sehr sich die Einwohner auf das Haus freuen. Endlich einen Ort der Begegnung zu haben, dies war der positive Grundtenor, der von allen Seiten immer wieder zu hören war.“
Die Stadt Mirow und der Dorfverein Granzow hatten heute zur Grundsteinlegung für das Dorfgemeinschaftshaus in Granzow eingeladen, und es herrschte eine freudige Stimmung. Mirows Bürgermeister Henry Tesch erinnerte daran, dass vor ungefähr fünf Jahren der Stadtvertreter Ralf Dorn, Einwohner von Granzow und Vorsitzender vom Dorfverein, auf ihn zukam mit der Frage, ob es möglich und realistisch sei, ein Dorfgemeinschaftshaus für Granzow in den Blick zu nehmen.
„Wir beide waren uns relativ schnell einig, es zu versuchen“, so Henry Tesch. „Uns war es gerade auch vor dem Hintergrund, dass der Ortsteil Granzow in den letzten Jahren viele herausfordernde Situationen durchlebt hat, besonders wichtig, alle verfügbare Kraft für diese Idee einzusetzen.“ Im Juni 2021 erfolgte der Beschluss der Stadtvertretung zur Durchführung der Maßnahme. Im September 2022 konnte Architekt Heiner Reiman mit der Arbeit beginnen. Im Juni 2024 wurde die Baugenehmigung erteilt.
Zugegeben, ich habe nicht einmal gewusst, wo Göldenitz liegt. Geschweige denn, dass ich jemals da gewesen wäre. Das hat sich nun geändert. Gestern Abend habe ich in dem kleinen Ort, der zur Gemeinde Rukieten im Amt Schwaan gehört, aus meinen Glossen gelesen. Das niegelnagelneue Dorfgemeinschaftshaus war gut gefüllt, und wir hatten einen vergnüglichen Abend miteinander.
Ich bedanke mich für die mich doch etwas überraschende Einladung bei Bürgermeister Frank Holzapfel und Frank Herold von der Gemeindevertretung, der die Lesung eingefädelt hatte und für die Anmoderation sorgte. So weit von zu Hause weg war ich mit meinen Glossen noch nie, aber man kann sich dran gewöhnen, wenn es so schön wird wie in Göldenitz. Fand auch meine Holde.
Am morgigen Mittwoch, den 8. Mai, kommt das Seenkino der Kreativ-Kogge nach Priepert. Kapitän Kevin Lierow-Kittendorf, freut sich über die Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Mit Bürgermeister Manfred Giesenberg wurde vereinbart, dass einmal im Monat, vorerst bis September, Kinofilme für Einheimische und Urlauber im Dorfgemeinschaftshaus gezeigt werden.
Den Anfang macht der Film „Alaska“, der in der Mecklenburgischen Kleiseenplatte gedreht wurde. Der Film wurde bereits auf mehreren Festivals ausgezeichnet und erhielt beim Max Ophüls Preis 2023 den Hauptpreis im Spielfilmwettbewerb. Für den in Rostock geborenen Regisseur Max Gleschinski ist es der zweite Spielfilm.
Beschreibung: Stoisch schwebt Kerstin in ihrem roten DDR-Kajak über die Mecklenburgische Seenplatte. Ziellos gleitet sie, zwischen Tourismus und Tristesse, tagelang über das Wasser, bemüht, allein zu bleiben. Die vielen Flüsse und Seen sind ihr vertraut. Doch woher kommt Kerstin? Wovor ist sie auf der Flucht? Wer verfolgt sie? Die Gleichmäßigkeit dieser Reise bricht, als Alima auftaucht, die der paddelnden Einzelgängerin endlich die richtigen Fragen stellt.
Einlass im Dorfgemeinschaftshaus in Priepert ist ab 18 Uhr, der Film beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt beträgt fünf Euro, ermäßigt vier Euro.
Kaum hatte ich meine Glossenlesung „Von Büstenhaltern traumatisiert und zum Kärchern zu doof“ am 25. April um 18 Uhr im Kaffeehus Kittendorf in Mirow angekündigt, hat sich Prieperts Bürgermeister Manfred Giesenberg bei mir gemeldet. Es wäre doch schön, wenn ich auch in seinem Dorf lesen würde, zumal es sich ja um mein erklärtes Lieblingsdorf handele.
Danke für die Einladung, die ich natürlich gern annehme. Am 3. Mai um 19 Uhr wird es also auch im Prieperter Dorfgemeinschaft höchst vergnüglich, der Eintritt ist frei.