Schlagwörter
Alte Reederei, Brandenburg, Fürstenberg, Film, Juni, Kino, Lesungen, Monatsprogramm
31 Sonntag Mai 2026
Posted in Kultur
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Alte Reederei, Brandenburg, Fürstenberg, Film, Juni, Kino, Lesungen, Monatsprogramm
01 Sonntag Dez. 2024
Posted in Kultur
Schlagwörter
Dorfgemeinschaftshaus, Göldenitz, Lesungen, Mecklenburg-Vorpommern, Mirow, Strelitzius, Unteres Schloss

Zugegeben, ich habe nicht einmal gewusst, wo Göldenitz liegt. Geschweige denn, dass ich jemals da gewesen wäre. Das hat sich nun geändert. Gestern Abend habe ich in dem kleinen Ort, der zur Gemeinde Rukieten im Amt Schwaan gehört, aus meinen Glossen gelesen. Das niegelnagelneue Dorfgemeinschaftshaus war gut gefüllt, und wir hatten einen vergnüglichen Abend miteinander.
Ich bedanke mich für die mich doch etwas überraschende Einladung bei Bürgermeister Frank Holzapfel und Frank Herold von der Gemeindevertretung, der die Lesung eingefädelt hatte und für die Anmoderation sorgte. So weit von zu Hause weg war ich mit meinen Glossen noch nie, aber man kann sich dran gewöhnen, wenn es so schön wird wie in Göldenitz. Fand auch meine Holde.
Weiterlesen26 Freitag Apr. 2024
Posted in Literatur
Schlagwörter
Glossen, Lesungen, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Priepert, Strelitzius

Die Leute wissen vergnügliche Unterhaltung offensichtlich zu schätzen. Im Mirower Kaffeehus Kittendorf ist gestern Abend bei meiner Glossen-Lesung kein Stuhl frei geblieben. Was mich natürlich sehr gefreut hat. Vielen Dank auf diesem Weg noch einmal an mein dankbares Publikum.
Am 3. Mai heißt es noch einmal „Von Büstenhaltern traumatisiert und zum Kärchern zu doof“. Strelitzius folgt einer Einladung von Bürgermeister Manfred Giesenberg und kommt mit seinen amüsanten Alltagsgeschichten nach Priepert ins Dorfgemeinschaftshaus. Beginn ist um 19 Uhr. Das kann nur heiter werden!
22 Montag Mai 2023
Posted in Literatur
Schlagwörter
Frühling, Bücher, Diemitz, Freizeit, Kultur, Lesungen, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Resümee

Wenn die Mirower Buchhändler Grit und Peter Schmitt in der Regel im Februar ihre kulturellen Veranstaltungen planen, fragen sie sich immer wieder: Warum machen wir das, wo es doch spätestens ab Mai ein kulturelles Überangebot in unserer Region gibt und somit von dem zur Verfügung stehenden Kuchen nur ein ganz kleines Stückchen übrig bleiben kann, obwohl manchmal etwas mehr nötig wäre, um zumindest die Kosten zu decken. „Wir lieben eben Bücher und gute, anspruchsvolle Literatur, der aber immer weniger Aufmerksamkeit geschenkt werden kann, weil die Buchindustrie uns inzwischen mit einem Massenangebot von Büchern Jahr für Jahr konfrontiert, das, wie wir finden, in vielerlei Hinsicht mit guter Literatur nichts mehr zu tun hat“, sagt mir Peter Schmitt. „So versuchen wir nunmehr im fünften Jahr, Autoren und Autorinnen einzuladen, deren Bücher es unserer Meinung nach wert sind, auch nach Jahren noch gelesen zu werden, die sicherlich nicht dem Mainstream entsprechen und gegebenenfalls für die Verlage auch nicht mehr unbedingt rentabel sind.“
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