Was war das gestern für ein herrlicher Abend auf der Wesenberger Burg! Nach mehr als zehn Jahren habe ich in meiner Heimatstadt mal wieder aus meinen Glossen lesen dürfen. Der Burgverein hatte mich eingeladen, und die Besucher dürften voll auf ihre Kosten gekommen sein. Jedenfalls habe ich das von allen Seiten in der Pause und danach bescheinigt bekommen. Meine Mitmenschen waren ein großartiges Publikum, und so mancher hat sich bis hin zur Schnappatmung in meinen Zeilen wiederentdeckt.
Vielen Dank auf diesem Weg noch einmal an die Prieperter, die gestern Abend ins Dorfgemeinschaftshaus gekommen sind, um zu erfahren, dass ich zum Kärchern zu doof bin und ein Büstenhaltertrauma habe. Mich hat es total gefreut, in meinem Lieblingsdorf aus meinen Glossen lesen zu dürfen. Mission erfüllt: Es wurde viel gelächelt und auch mal herzhaft gelacht.
Gleichfalls Dank an Bürgermeister Manfred Giesenberg, der die Idee hatte und mich eingeladen hat. Liebe Grüße in die Nachbarschaft!
Die Leute wissen vergnügliche Unterhaltung offensichtlich zu schätzen. Im Mirower Kaffeehus Kittendorf ist gestern Abend bei meiner Glossen-Lesung kein Stuhl frei geblieben. Was mich natürlich sehr gefreut hat. Vielen Dank auf diesem Weg noch einmal an mein dankbares Publikum.
Am 3. Mai heißt es noch einmal „Von Büstenhaltern traumatisiert und zum Kärchern zu doof“. Strelitzius folgt einer Einladung von Bürgermeister Manfred Giesenberg und kommt mit seinen amüsanten Alltagsgeschichten nach Priepert ins Dorfgemeinschaftshaus. Beginn ist um 19 Uhr. Das kann nur heiter werden!
So gaaanz langsam bekomme ich Lampenfieber. Meine gastgebende Blogfreundin Christine Kittendorf hat mir eben mitgeteilt, dass meine Glossen-Lesung „Von Büstenhaltern traumatisiert und zum Kärchern zu doof“ am kommenden Donnerstag im Kaffeehus Kittendorf in Mirow schon ganz gut vorgebucht ist. Ich würde mich natürlich freuen, wenn kein Stuhl an dem Abend frei bleibt.
Wohl wissend, dass die Zeiten alles andere als erfreulich sind, kann ich alternativ nur herzlich zu meinem Vortrag einladen. Vom Schenkelklopfen, Schmunzeln, über Lächeln bis hin zum herzhaften Lachen, ich garantiere für eine amüsante Auszeit. So wahr ich Strelitzius heiße! Man sieht sich hoffentlich am 25. April um 18 Uhr im Stadtcafé in Mirow. Bestellungen unter 039833 170259 oder direkt im Café.
Kaum hatte ich meine Glossenlesung „Von Büstenhaltern traumatisiert und zum Kärchern zu doof“ am 25. April um 18 Uhr im Kaffeehus Kittendorf in Mirow angekündigt, hat sich Prieperts Bürgermeister Manfred Giesenberg bei mir gemeldet. Es wäre doch schön, wenn ich auch in seinem Dorf lesen würde, zumal es sich ja um mein erklärtes Lieblingsdorf handele.
Danke für die Einladung, die ich natürlich gern annehme. Am 3. Mai um 19 Uhr wird es also auch im Prieperter Dorfgemeinschaft höchst vergnüglich, der Eintritt ist frei.
Meine jüngste Lesung im Sommer 2023 bei den Bücherfreunden im gut besuchten Neustrelitzer Hafenspeicher habe ich noch in bester Erinnerung. Jetzt sieht und hört man sich in Mirow.
Die Zeit vergeht im Sauseschritt. Tatsächlich ist es schon acht Jahre her, dass ich im Kaffeehus Kittendorf in Mirow meine Glossen zum Besten gegeben habe. Das hat auch die kulturbeflissene Chefin des Stadtcafés Christine Kittendorf erkannt, die mich nach der erfreulichen Lesung in Neustrelitz im vergangenen Jahr dieser Tage (gefühlt endlich) angesprochen hat.
Dabei sind die Mirower, wie die Leute aus der Kleinseenplatte überhaupt, doch extrem empfänglich für Humoriges. Wenn ich da nur an den geradezu triumphalen Erfolg der Kellerbühne FreiGespielt mit ihrer jüngsten Komödie „Club Pantoffelhelden“ denke. Zu der ich als Willi auch meinen bescheidenen Beitrag leisten durfte. Kurzum, höchste Eisenbahn, sich am Donnerstag, 25. April, 18 Uhr, mal wieder in aller Fröhlichkeit zu begegnen.
Ich gebe mal wahllos das hoffentlich anreizende Motto meines Vortrages „Von Büstenhaltern traumatisiert und zum Kärchern zu doof“ vor. Bestellungen ab sofort unter 039833 170259. Und wenn die Nachfrage die beschränkte Wohnzimmer-Kapazität des Kaffeehus überschreitet, lege ich dort gern kurzfristig noch einen Vortrag nach.
War das ein herrlicher Abend gestern im Neustrelitzer Antiquariat am Stadthafen! Auf Einladung der Freunde des Buches durfte ich im Speicher aus meinen Glossen lesen, und sage und schreibe um die 70 Zuhörer waren gekommen. Die habe ich nicht geschont, wenig ausgelassen. Selbst von meinem Büstenhalter-Schlüpfer-Trauma wissen sie jetzt und haben sich auch darüber köstlich amüsiert, wie mir anschließend immer wieder bestätigt wurde. Gern lese ich mal wieder, auch anderswo, und danke an die lieben Gastgeber. Die Gunst der Stunde habe ich selbstverständlich genutzt, um alle meine Zuhörer zu einer der verbleibenden vier Vorstellungen der Kellerbühne FreiGespielt nach Mirow einzuladen. Dort darf weitergelacht werden.
„Eine tolle Bilanz“, schreibt mir auch Cornelia Schröder vom Verein, die mich freundlicherweise anmoderiert hatte und auch die Fotos geschossen hat. Nur bei „Mandoline im Mondschein“ seien noch mehr Besucher gekommen. Aber Platz 2 ist ja auch ganz schön. Apropos schön: Nicht minder schön war für mich gestern im Büchertempel die Begegnung mit der Künstlerin Elke Harders. Sie stellt zur Zeit Collagen und Kleinplastiken in der BilderStube in Neustrelitz aus und wollte sich einfach mal mit einem Büchlein von ihrer Hand für meine Dienste bei der Bewerbung ihrer Ausstellungen bedanken. Natürlich mit Widmung, ich war gerührt.
Alle meine Leser, die am morgigen Mittwochabend, 5. Juli, noch nichts vorhaben, lade ich zu 19 Uhr herzlich ins Antiquariat am Neustrelitzer Stadthafen ein. Die Freunde des Buches bieten mir die Möglichkeit, nach längerer Pause mal wieder aus meinen geliebten und wohl auch beliebten Glossen zu lesen. Halbe Schweine, vierbeinige Bratwürste, explodierende Kürbisse, verkannte Kühe und ein Fehlalarm in der Kaufhalle, da ist so einiges an Amüsantem aus der Tastatur geflossen.
Es ist zwar schon ein paar Jährchen her, aber ich erinnere mich noch gut an den Vorgängerabend an selber Stelle, der allen Besuchern und natürlich auch mir selbst viel Spaß gemacht hat. Es würde mich freuen, wenn wir uns morgen im Büchertempel (wieder)sehen. Ich gebe alles, versprochen! Und Zeit für einen kleinen Schnack werden wir auch noch finden.
Allen Besuchern kann ich einen vergnüglichen Abend im Neustrelitzer Antiquariat am Stadthafen versprechen. Nach langer Durststrecke liest Strelitzius am Mittwoch, 5. Juli, 19 Uhr, unter dem Titel „Von halben Schweinen und vierbeinigen Bratwürsten“ wieder einmal aus seinen beliebten Glossen.
Momentan stehe ich gerade als „Pantoffelheld“ mit den Schauspielkollegen der Kellerbühne FreiGespielt in Mirow im Rampenlicht. Mein mir von den Freunden des Buches bescheinigtes Vortragstalent dürfte für die Lesung also voll aufgeladen sein – es darf gelacht werden! Ich freue mich drauf. Der Eintritt ist frei; Spenden erbeten.