Schlagwörter
Glossen, Kaffehus, Lesung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Strelitzius

Die Zeit vergeht im Sauseschritt. Tatsächlich ist es schon acht Jahre her, dass ich im Kaffeehus Kittendorf in Mirow meine Glossen zum Besten gegeben habe. Das hat auch die kulturbeflissene Chefin des Stadtcafés Christine Kittendorf erkannt, die mich nach der erfreulichen Lesung in Neustrelitz im vergangenen Jahr dieser Tage (gefühlt endlich) angesprochen hat.
Dabei sind die Mirower, wie die Leute aus der Kleinseenplatte überhaupt, doch extrem empfänglich für Humoriges. Wenn ich da nur an den geradezu triumphalen Erfolg der Kellerbühne FreiGespielt mit ihrer jüngsten Komödie „Club Pantoffelhelden“ denke. Zu der ich als Willi auch meinen bescheidenen Beitrag leisten durfte. Kurzum, höchste Eisenbahn, sich am Donnerstag, 25. April, 18 Uhr, mal wieder in aller Fröhlichkeit zu begegnen.
Ich gebe mal wahllos das hoffentlich anreizende Motto meines Vortrages „Von Büstenhaltern traumatisiert und zum Kärchern zu doof“ vor. Bestellungen ab sofort unter 039833 170259. Und wenn die Nachfrage die beschränkte Wohnzimmer-Kapazität des Kaffeehus überschreitet, lege ich dort gern kurzfristig noch einen Vortrag nach.