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Strelitzius Blog

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Schlagwort-Archiv: Leute

Das vielleicht zwölfte Weihnachtsbaumverbrennen ist jetzt das neunte

23 Montag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Leben

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Freizeit, Leute, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Das mit dem nachbarschaftlichen Weihnachtsbaumverbrennen ist so eine Sache. Es kommt alle Jahre wieder. Immer gibt es Glühwein und die nachfolgende Auskehr von Restalkoholika in den beteiligten Haushalten. Auch die Bratwürste sind Jahr für Jahr gesetzt, ebenso wie die Nonnenfürzchen, die eine gute Seele traditionell bäckt und von ganz Undisziplinierten schon vor dem Grillen unterm Pavillondach verdrückt werden. Es werden Wunderkerzen abgebrannt und ein paar übriggebliebene Silvesterraketen mit guten Wünschen in den Himmel geschickt. Schließlich wird am wärmenden Feuer geschwatzt, was das Zeug hält. Man sieht sich ja sonst das ganze Jahr über kaum.

Klingt eigentlich toll? Ist es ja auch. Nur, es hat keiner Buch geführt. Dabei wäre eine Chronik durchaus angebracht gewesen. Dann wüsste man beispielsweise, zum wievielten Mal das Vergnügen stattgefunden hat. Darauf sind wir nämlich trotz peinlichster Befragungen aller Teilnehmer nicht gekommen. Wie gesagt, alle Jahre wieder, da ist nicht viel mit Gedächtnis. Letztlich haben wir aus der Not heraus festgelegt, im Januar 2018 das zehnte Weihnachtsbaumverbrennen bei uns auf der Wesenberger Siedlung zu feiern. Das ist hiermit protokolliert. Was nicht heißt, dass es nicht am vergangenen Sonnabend schön das Zwölfte gewesen sein kann. Lass doch!

Neuer Manager nimmt seine Arbeit auf Schloss Fleesensee auf

20 Freitag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Hotellerie

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Schlagwörter

Leute, Mecklenburgische Seenplatte, Tourismus

Harald Schmitt. Foto: AHGZ

Harald Schmitt. Foto: AHGZ

Schloss Fleesensee in Göhren-Lebbin zwischen Waren und Malchow hat mit Harald Schmitt einen neuen Hotel-Manager. Das berichtet die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Schmitt hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in der gehobenen Gastronomie und Hotellerie. Zuletzt wirkte der 58-Jährige als Direktor der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock-Warnemünde.

Der Hoteldirektor des Schloss Hotel Fleesensee Björn Volz besetzt nach Angaben der Zeitung weiterhin die Position des Geschäftsführers des gesamten Schlosses Fleesensee (Hotel, SPA und Golf) sowie der Eigenbetriebe Spaworld und Golf- und Countryclub Fleesensee. Seit dem Wechsel der Eigentümer im Jahr 2014 wurde das Schloss zahlreichen Renovierungen unterzogen und um neue Angebote für die Gäste bereichert (Strelitzius berichtete). So entstanden ein neuer Spa-Bereich innerhalb des Schlosses und ein Anbau an das umgebaute Hauptrestaurant

Trebbower Schneemann zeigt sich von der sportlichen Seite

15 Sonntag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Fotografie, Leben, Leute, Mecklenburg-Strelitz

schneemannSchneemänner haben in der Regel weder Arme noch Beine. Was ihre zumeist kindlichen Erbauer nicht immer akzeptieren können. Während es schon eine statische Herausforderung ist, dem weißen Gesellen auf die Füße zu helfen, braucht es für die Arme nur etwas Kreativität, wie mein heutiges „Fundstück“ vom Sonntagsspaziergang in Klein Trebbow beweist. Besen war gestern…

Der Trebbower Schneemann ist ein ganz sportlicher und schwingt gleich zwei Federballschläger. Allerdings sollte er damit nicht die Schneeflocken und damit den Winter vertreiben. Das würde an Selbstmord grenzen.

In Below sind der Holden und mir dann noch die knorrigen Weiden begegnet, die das Kopfbild im Blog abgelöst haben. Sie kamen gerade recht, hatte es doch aus der Strelitzius-Gemeinde schon Kritik an meinem fotografischen Fremdgang zum Schloss Fürstenberg gegeben. Als Ewiggestriger wurde ich sogar bezeichnet, bei aller Geschichte gebe  es heutige Landesgrenzen. Da kenne ich ganz andere Gemeidemitglieder, die täglich historische Postkarten aus den Glanzzeiten von Mecklenburg-Strelitz bei Facebook ausstellen. Ich halte es mit Preußen-König Friedrich II.: „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“

Schwedischer Schleicher nervt auf der B 198 Berufspendler

13 Freitag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Verkehr

≈ 7 Kommentare

Schlagwörter

Leute, Mecklenburg-Strelitz, Wesenberg

Wir Wesenberger sind ja eigentlich ein gastfreundliches Völkchen. Nicht umsonst tragen wir die offizielle Anerkennung als Erholungsort im Eingangsschild. Aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Also, an den Fahrer mit dem weißen Uralt-Volvo, schwedisches Kennzeichen, der zum zweiten Mal in Folge den morgendlichen Berufsverkehr auf der B 198 behindert und heute bei den Straßenverhältnissen fast zum Erliegen gebracht hat. Ja Sie, der Sie am Knoten Trebbow in Richtung Neustrelitz weggeschlichen sind.

Falls Ihre Reifen in dem Zustand sind, wie der Rest Ihres Gefährtes, dann wundert mich ihre Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde nicht. Möglicherweise haben Sie da sogar Sommerschlappen drunter. An Schneeangst kann es ja bei Ihnen wohl nicht liegen, Sie sind ja Schwede und kein Senegalese. Jedenfalls darf ich Sie im Namen aller Fahrer in der von Ihnen verursachten, mehr als zehn Kilometer langen Autoschlange herzlich grüßen. Und Ihnen weiterhin einen schönen Aufenthalt in der Woblitzstadt wünschen. Aber vielleicht lassen Sie Ihr Fahrzeug besser stehen. Sie können auch gern bei uns überwintern!

Innenminister Caffier zum Kapitänleutnant ernannt

11 Mittwoch Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Politik

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Schlagwörter

Leute, Mecklenburg-Vorpommern, Neustrelitz

caffier_befoerderung

Vizeadmiral Andreas Krause (rechts) nimmt die Ernennung von Lorenz Caffier vor. Foto: CDU

Nicht nur, dass die Bundespolizei mit einem Schnellboot unterwegs ist, das auf den Namen „Neustrelitz“ getauft worden ist. Jetzt ist ein Neustrelitzer zum Kapitänleutnant ernannt worden, wenn auch nur der Reserve. Im Rahmen der 57. Historisch-Taktischen-Tagung der Marine in Linstow wurde Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) die Ehre zuteil. Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause, und der Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern, Brigadegeneral Gerd Kropf, nahmen die Ernennung vor.

„Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Bundesrates arbeite ich beinahe täglich mit der Bundeswehr zusammen“, so Caffier in einem Statement. Bei Großschadenslagen oder bei besonderen Unglücksfällen sei sie ein unverzichtbarer Bestandteil des Hilfeleistungssystems in Mecklenburg-Vorpommern.

„Gerade durch die neuen Bedrohungen und Anforderungen an die Sicherheitskräfte unseres Landes ist es hilfreich, aus erster Hand über die wesentlichen Belange der Bundeswehr und ihrer Verbündeten informiert zu sein“, betonte Caffier. Daher sei es für ihn eine besondere Ehre, als Verbindungsoffizier die Bundeswehr in der zivil-militärischen Zusammenarbeit unterstützen zu dürfen.

Pferdehof-Betreiber aus Ollendorf können nach Brand wieder optimistisch sein

11 Mittwoch Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Spenden

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Schlagwörter

Brand, Freizeit, Leute, Mecklenburg-Strelitz, Tiere, Tourismus

pferdehof

Dank der Hilfsbereitschaft vieler Menschen kommt der schwer getroffene Ollendorfer Hof über den Winter. Foto: Scholz

Der Ferien- und Pferdehof Scholz in Ollendorf hat in den zurückliegenden Tagen eine Welle der Solidarität erlebt. In der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember vergangenen Jahres waren seine gesamten Heu- und Strohvorräte durch Brandstiftung ein Raub der Flammen geworden (Strelitzius berichtete). Mehr als 30 Ponys und Pferde waren ohne Futter.

„Wir sind einfach überwältigt von euren großzügigen Spenden und eurer Hilfsbereitschaft“, heißt es jetzt auf Facebook. „Allein hätten wir das nicht meistern können, aber dank eurer Hilfe ist nun das Futter zumindest bis März gesichert.“ Wer noch Heu oder Stroh, jeder Ballen hilft, spenden kann oder die Familie Scholz mit einer kleinen finanziellen Zuwendung für die Futterbeschaffung unterstützen möchte, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 039821 41743 zu melden.

Bei Usadel weht wieder das Säckchen im Wind

10 Dienstag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Energie

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Schlagwörter

Leute, Mecklenburg-Strelitz, Wirtschaft

wind-sock-59990_1920

Es gibt gar Erfreuliches zu vermelden. Zum Glück habe ich Leser in meiner Gemeinde mit Langzeitgedächtnis. Vielleicht war ja der Weihnachtsmann der Auslöser. Beziehungsweise dessen Sack. Da war doch noch was, hat man sich möglicherweise bei der e.dis erinnert. Und Usadel zur Jahreswende etwas zurückgegeben, was dem Straßendorf vor fast eineinhalb Jahren abhanden gekommen ist.

Meine treue Leserin Haidrun aus Neustrelitz jedenfalls hat sich daran erinnert, dass ich im Juli 2015 in meinem Blog und gegenüber einem Monteur vor Ort angezeigt hatte, dass der Bioerdgas-Rückverdichterstation etwas fehlt, was immerhin wichtig genug gewesen war, um sie damit auszustatten. Der e.dis-Mann hatte das auch zu Protokoll genommen und sich freundlich bedankt. Wie gesagt, Sommer 2015…  Heute erreichte mich Haidruns Mail mit der schon nicht mehr für möglich gehaltenen Betreffzeile „Das Säckchen im Wind“. Darin meldet meine rührige Korrespondentin, dass tatsächlich wieder ein Windsack über der Anlage aufgezogen worden ist.

Nun könnte man es unter gut Ding will Weile haben abtun, aber das gute Ding ist dazu da, im Havariefall bei austretendem Gas die Windrichtung anzuzeigen und daraus Schutzmaßnahmen für die Anwohner abzuleiten. So jedenfalls ist es mir seinerzeit von dem Experten erläutert worden. Es hat ergo zwar geweilt, aber wohl eher geeilt. Da bleibt einem dann doch ein bisschen der Spott über die „zügige Abarbeitung“ der Anzeige in der Tastatur stecken.

Schweriner Malerin entdeckt Kaffee für ihre Porträtkunst

07 Samstag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Kunst

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Kultur, Leute, Malerei, Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin

coffee_brush_artStammleser meines Blogs wissen, dass ich bei aller Verbundenheit mit meinem heimatlichen Gefilde gern auch mal einen Blick über die Strelitzer Region hinaus werfe. Mein Blogfreund Tim aus Schwerin hat mich jetzt auf eine Malerin aufmerksam gemacht, die ihm im Wartezimmer eines Arztes in der Landeshauptstadt begegnet ist. Genauer geschrieben, waren es die ausgehängten Arbeiten, die ihn fasziniert haben. Diana Hopp (43) hat sich der Porträtmalerei verschrieben.

hopp

Diana Hopp

Was nicht unbedingt bemerkenswert wäre, aber die Frau malt mit Kaffee. Davon mal abgesehen, dass die Künstlerin auch erst vor eineinhalb Jahren mit dem Malen begonnen hat. Da lag die Schwerinerin Diana Hopp drei Monate lang im Krankenhaus. „Um mir die Langeweile zu vertreiben und mich von meinem gesundheitlichen Übel abzulenken, besorgte ich mir Buntstifte und begann, die auf meinem Handy gespeicherten Fotos von Freunden abzuzeichnen“, teilt sie in einem Text zu ihrer Ausstellung mit. Sie sei überrascht vom Erfolg ihrer Zeichnungen bei Ärzten, Schwestern und Mitpatienten gewesen.

Später kam ihr als leidenschaftliche Kaffeetrinkerin vor einer Tasse sitzend die Idee, auch mit Kaffee zu malen, den sie dick einkocht. Ich bin kein Experte. Aber ich finde, die Porträts sind wirklich bemerkenswert, darunter von vielen Prominenten. Vielleicht besucht Ihr Diana Hopp mal unter

http://www.pictastar.com/i/coffee_brush_art#

Geschenkpapier mal anders: Freie Einführung von Damen und Schlafröcke zu allerbilligsten Preisen

06 Freitag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Leben

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Geschichte, Leute, Mecklenburg-Strelitz, Medien, Neustrelitz

landeszeitungIch muss noch einmal auf Weihnachten zurückkommen. Es gibt nämlich Dinge, von denen man gar nicht glaubt, dass es sie gibt. Zum Glück habe ich Blogfreunde, darunter einen in Neustrelitz, der mir das etwas andere Geschenkpapier ins Haus gebracht hat. Darin eingewickelt war eine Liebesgabe für ihn. Ich weiß ja nicht, von welchem Wert die war, aber dass mir die Umhüllung „weitergeschenkt“ wurde, hat mich sehr gefreut.

Sonst wüsste ich zum Beispiel nicht, dass zum Ball ins Ganzersche Gesellschaftshaus eingeladen wird. Und das zum Schnäppchenpreis, wie vom Vergnügungskomitee mitgeteilt wird: für Damen 0,80 und für Herren 1,-, wobei sich bei letzteren der Preis inklusive Tanz versteht. Im Vorverkauf sind die Tickets noch preiswerter, und Studierenden ist sogar „die freie Einführung einer Dame gestattet“.

Ihr kennt das Etablissement nicht? Das Gesellschaftshaus steht Unter den Linden in Altstrelitz an der Stendlitz. Woher ich von ihm weiß? Das Weihnachtsgeschenk meines Blogfreundes war tatsächlich in eine Landeszeitung für beide Mecklenburg und die Nachbargebiete vom 18. Oktober 1911 eingepackt. Da gab es übrigens auch schon Mondamin. Und beim Großherzoglichen Hoflieferanten Wilhelm Rust Herrenjoppen, Paletots, Pelerinen, Schlafröcke und viele andere Waren „zu allerbilligsten Preisen“, was „angelegentlichst empfohlen“ wird. Zur Erbauung der Strelitzius-Gemeinde habe ich mal zwei Seiten eingescannt und bedanke mich.

landeszeitung2

Urlaubsüberraschung fast gelungen: Zu dritt in zwei Betten

03 Dienstag Jan. 2017

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Leute, Reisen

Eigentlich wollte ich ja nur mit meiner Holden Urlaub machen. Wir verreisen schon seit rund zwanzig Jahren als Paar, nachdem sich unsere Tochter frühzeitig erholungsmäßig abgenabelt hatte. Das schien dem Neustrelitzer Reisebüro meines Vertrauens aber offensichtlich mittlerweile zu langweilig. Uns kam überraschend eine Reisebestätigung für einen Urlaub zu dritt per Internet ins Haus, und unser Kind war eindeutig dabei nicht vorgesehen.

Nun sind wir nicht grundsätzlich Neuem abgeneigt, aber es ging auch gleich zur Sache. Für drei „Reisende“ war nur ein Zweibettzimmer bemessen worden. Was dann doch schon verdammt anrüchtig war. Und das auf unsere alten Tage! Zwar laufen wir im Sommer am Meer regelmäßig zur Hochform auf, aber nicht für so einen Schweinkram! Hallo, wir sind aus Wesenberg!

Ein bisschen stutzig machte mich dann beim zweiten Lesen unserer Buchungsunterlage, dass der uns zugesellte Dritte den gleichen Familiennamen trägt wie ich. Und sein Vorname gleich dem meinen auch mit A anfängt. Andererseits passieren einem ja die merkwürdigsten Dinge. So habe ich neulich in der Kassenschlange einer Wesenberger Kaufhalle kurzzeitig darüber gestaunt, dass die Frau vor mir den selben Einkauf getätigt hatte wie ich. Dabei war nur das Band weitergelaufen.

Aber zurück zu unserem unverhofften Urlaubsteilnehmer. Der, oder sollte es gar eine die sein, ließ mich dann doch nicht ruhen. Zum Glück kann man mit meinem Reisebüro noch telefonieren. Und so erfuhr ich, dass mein Namensvetter oder meine Namensvetterin im Gegensatz zu Andre Gross an Position 1 und Petra Gross an Position 2 nicht aus Fleisch und Blut sind, sondern es sich bei „A Gross“ an Position 3 um meinen am Flughafen Tegel befindlichen Kfz-Stellplatz handelt. Der ja auf meinen Namen laufe. Das sei zwar blöd, gehe aber bei diesem Computerprogramm nicht anders darzustellen, war zu erfahren. Ach so, da sind wir aber erleichtert!

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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