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Schneemänner haben in der Regel weder Arme noch Beine. Was ihre zumeist kindlichen Erbauer nicht immer akzeptieren können. Während es schon eine statische Herausforderung ist, dem weißen Gesellen auf die Füße zu helfen, braucht es für die Arme nur etwas Kreativität, wie mein heutiges „Fundstück“ vom Sonntagsspaziergang in Klein Trebbow beweist. Besen war gestern…
Der Trebbower Schneemann ist ein ganz sportlicher und schwingt gleich zwei Federballschläger. Allerdings sollte er damit nicht die Schneeflocken und damit den Winter vertreiben. Das würde an Selbstmord grenzen.
In Below sind der Holden und mir dann noch die knorrigen Weiden begegnet, die das Kopfbild im Blog abgelöst haben. Sie kamen gerade recht, hatte es doch aus der Strelitzius-Gemeinde schon Kritik an meinem fotografischen Fremdgang zum Schloss Fürstenberg gegeben. Als Ewiggestriger wurde ich sogar bezeichnet, bei aller Geschichte gebe es heutige Landesgrenzen. Da kenne ich ganz andere Gemeidemitglieder, die täglich historische Postkarten aus den Glanzzeiten von Mecklenburg-Strelitz bei Facebook ausstellen. Ich halte es mit Preußen-König Friedrich II.: „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“