Das Forstfest „A Distant Report“ findet vom 14. bis 16. August im Forsthaus Grünow statt. Präsentiert von KM28, bietet das Festival drei Tage lang Musik zeitgenössischer KomponistInnen aus dem Bereich Neue Musik, die auf den umliegenden Wald und die Seenlandschaften abgestimmt ist, mit intimen Konzerten, Camping, Schwimmen, Essen und Workshops. Das Festival wird vom Förderprogramm Initiative Musik unterstützt.
Der Grünower Mario Trampenau mit seiner Wärmebilddrohne und einem geretteten Kitz. Fotos: privat
Der Grünower Mario Trampenau geht einem seltenen Ehrenamt nach. Mit einer Wärmebilddrohne bewahrt er seit 2022 Kitze vor dem sicheren Tod durch Mähmaschinen. Das bedeutet für ihn, während der etwa dreiwöchigen Hauptsaison täglich zwischen 3.30 Uhr und 4 Uhr aufzustehen.
Im November sperrt der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte als Straßenbaulastträger Teilabschnitte der Kreisstraßen MSE 85, MSE 66, MSE 21 und MSE 93 für den Verkehr. An allen Straßen werden Instandsetzungsarbeiten durchgeführt.
Die MSE 85 wird zwischen dem Ortsausgang Lindenhof bis Höhe Knotenpunkt MSE 85/Marner Straße (Busreiseunternehmen) von Montag, den 11.11.2024 bis einschließlich Freitag, 15.11.2024, halbseitig gesperrt. Die Arbeiten werden unter Einsatz einer Lichtsignalanlage durchgeführt. Daher kann es zu Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer kommen.
Der Film „Mittagsstunde“ von Lars Jessen (Deutschland 2022) ist am Donnerstag, den 27. Juli, um 20 Uhr in der Kirche Grünow zu sehen. Die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Dörte Hansen erzählt eine berührende Familiengeschichte: Ingwer Feddersen (Charly Hübner) nimmt sich ein Jahr frei vom Unibetrieb in Kiel. Eine stille Melancholie umgibt den 47-jährigen Dozenten, schon bevor er in seinem Heimatdorf Brinkebüll in Nordfriesland ankommt.
Dort, am Ursprung seiner vorherrschenden Gemütsverfassung, begrüßen ihn die beiden Menschen, die er „Mudder“ und „Vadder“ nennt, nicht gerade überschwänglich. Ella Feddersens Geist hat sich verwirrt, Sönke Feddersen war noch nie ein Mann großer Gefühle.
Das Foto entstand vergangene Woche am See in Zepkow.
Am Dienstag, den 11. Juli, kommt Johannes Arlt mit dem mobilen Büro nach Grünow im Amt Neustrelitz-Land. Der Bus des Bundestagsabgeordneten macht von 18 bis 20 Uhr auf dem Gelände hinter der Feuerwehr Station – und er hat Grillwürste und Freigetränke geladen.
Johannes Arlt wird den Bürgern Rede und Antwort stehen und lädt zu Imbiss und Gespräch ein. Aber vielleicht möchten Besucher auch einfach mal schnacken und abschalten.
Durch beherztes Eingreifen konnte Schlimmeres am Grünower See verhindert werden. Foto: Roland Weber
Temperaturen über dreißig Grad, leichter Wind, bestes Sommerwetter. Die Floß-Führung über den Grünower See am vergangenen Montag hätte sehr entspannt sein können, doch dann kam alles anders. Ranger Roland Weber war noch nicht lange mit dem Floß unterwegs, als er am nationalparkseitigen Ufer des Sees Schleier über dem See entdeckte.
Der größte Solarpark Deutschlands könnte in den Gemeinden Feldberger Seenlandschaft und Grünow entstehen. Darüber informiert NDR 1 Radio MV heute Mittag in seinen Regionalnachrichten. Das Projekt werde am heutigen Dienstag dem Ortsrat Dolgen vorgestellt.
Entlang der stillgelegten Bahnstrecke zwischen Neustrelitz und Feldberg wolle eine Firma aus der Rostocker Region 180 Hektar mit Solarmodulen bebauen, so der Sender. Die Rede sei von einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 75 Millionen Euro.
Am vergangenen Dienstag, 19. Januar, ist es gegen 9 Uhr zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Grünow gekommen, bei dem erste Hinweise auf eine weibliche Täterin durch eine aufmerksame Nachbarin gegeben werden konnten. Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich die Einbrecherin in Abwesenheit des Hausbewohners auf dessen Grundstück begeben und sich Zutritt durch eine geschlossene, aber nicht verschlossene Tür zum Wohnhaus verschafft. Eine Nachbarin beobachtete die fremde Frau auf dem Nachbargrundstück und stellte diese anschließend zur Rede. Die Täterin flüchtete in unbekannte Richtung.
Nach erfolgter Tatortarbeit der eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers Neustrelitz konnte kein entstandener Schaden festgestellt werden. Die Einbrecherin wird als schlanke, ca. 1,60 Meter große Frau mit dunklem, schulterlangen Haar beschrieben. Die Ermittlungen wegen des Einbruchsdiebstahls wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz aufgenommen. Es werden weitere Zeugen gesucht, die Hinweise zu der tatverdächtigen Frau an das Polizeihauptrevier Neustrelitz, an jede andere Polizeidienststelle oder an die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de geben können.