TSG TV wartet mit einer Weihnachtsüberraschung auf. Die Videomacher waren dieser Tage im Neustrelitzer Parkstadion dabei, als Vorstandsmitglieder und Spieler der Ersten die Nachwuchsfußballer beschenkten (Strelitzius berichtete). Hier die Bilder vom coronabedingten Drive-in. Alle, die dabei waren, hatten jede Menge Spaß. Eine tolle Idee!
Ich danke vor allem Klaus-Detlef Bachmann, der mir das Filmchen heute zur Verfügung gestellt hat. Frohe Weihnachten!
Neustrelitz ist eine der Stationen auf der filmischen Reise durch die Seenplatte. Foto: Steve Bey
Ein gutes Mittel gegen die Tristesse dieser Tage ist mit Sicherheit die Dokumentation über die Mecklenburgische Seenplatte, die heute um 17.30 Uhr auf Arte TV läuft. Ich habe sie mir bereits gestern angeschaut und war am Ende regelrecht glücklich, hier im „Land der tausend Seen“ leben zu dürfen. Der Film führt quer durch unsere Region von Neustrelitz und Feldberg über Röbel bis nach Ivenack, natürlich in den Müritz-Nationalpark und auch in die Brohmer Berge.
Er stellt Menschen vor, die mit der Natur im Einklang leben, wie den Wesenberger Fischer Martin Bork, die Müller-Dekus mit ihrer Cider-Produktion in Diemitz oder die SoLaWi-Partner in Klein Trebbow. Wer sich für den Beitrag interessiert, aber zur Sendung keine Zeit hat, findet sie davor und danach auch in der Arte Mediathek:
Die Stadtwerke Neustrelitz sind wieder online. Das teilt das Unternehmen am Abend via Facebook mit. Das Telekommunikationsnetz der Stadttochter war am Mittwochnachmittag ausgefallen, nachdem ein Kabel eines Vorversorgers bei Bauarbeiten in Neustrelitz beschädigt worden war. Betroffen waren Nutzer des Strelix-Netzes, aber auch Vodafone-Kunden.
Internet und Telefonie standen Privatkunden, aber auch Wirtschaft, Handel und Gewerbe sowie Verwaltungen nicht mehr zur Verfügung (Strelitzius berichtete). Auch die Stadtwerke selbst waren von der Störung betroffen.
Die Stadtwerke Neustrelitz arbeiten mit Hochdruck an der gestern aufgetretenen Störung ihres Telekommunikationsnetzes (Strelitzius berichtete). Leider ist das Problem noch nicht behoben, teilt das Unternehmen vor einer Stunde per Facebook mit.
Auch der Kundenservice der Stadtwerke sei betroffen, teilte das Unternehmen mit. Die Problemlösung werde mit oberster Priorität behandelt, um die Serviceleistungen schnellstmöglich wieder anbieten zu können.
Neubrandenburg hat jetzt eine eigene App. „dein nb“ ist ein kostenloses Informations- und Nachrichtenportal für die Einwohner der Vier-Tore-Stadt und ihre Besucher. Umgesetzt haben das Projekt die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw).
„dein nb“ bietet unter anderem Auskünfte zum Stadtbusverkehr und zu Parkplätzen, eine Veranstaltungsübersicht und die Termine der Müllabfuhr sowie einen Zugang zum Mängelmelder der Stadt. Neueste Nachrichten aus Neubrandenburg und der Region sowie der neu.sw Unternehmensgruppe sind ebenfalls abrufbar. Und mit der App können künftig auch Zählerstände per Smartphone-Kamera an neu.sw übermittelt werden.
Im Zentrum des Portals steht eine interaktive Karte über die zum Beispiel Routen geplant werden können. Einzelne Kategorien wie Sportvereine, Parkplätze, Eventlocations oder die neu.sw Kundenbüros werden auf der Karte angezeigt. Dabei können Standorte als Start- beziehungsweise Zielpunkt für die Strecke dienen und auch als Favoriten gespeichert werden. Bus-Tickets lassen sich ebenfalls unkompliziert online kaufen.
Lernt uns kennen! So lautet das Angebot für das VielSehn-Live-Event, welches am kommenden Sonnabend, den 23. Oktober, in der Feldsteinscheune Bollewick stattfinden wird. „Wir möchten allen Interessierten die Möglichkeit geben, unser Redaktionsteam sowie die Menschen hinter unseren Geschichten kennenzulernen“, sagt VielSehn-Gründerin Manuela Heberer. Im Juni ist die erste Ausgabe gedruckt erschienen, zuvor hat das dreiköpfige Redaktionsteam schon das Onlinemagazin dazu entwickelt. Stets im Fokus stehen dabei Geschichten über Menschen, Kultur und Lebensart im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. „Uns liegt vor allem am Herzen, die große Vielfalt der Region zu zeigen und die Menschen vorzustellen, die diese mit ihren Ideen und Engagement bereichern.“
Einige von ihnen werden auch beim VielSehn-Live-Event dabei sein, bei dem auch die Erstausgabe des Magazins noch einmal ganz offiziell vorgestellt werden soll. „Leider mussten wir die Veranstaltung schon zweimal wegen Corona verschieben. Nun soll es aber endlich klappen“, so Manuela Heberer.
Am Mittwoch, den 4. August, kommt es im Netzgebiet der Neubrandenburger Stadtwerke zur zeitweisen Unterbrechung einzelner Radioprogramme. Grund dafür sind Wartungsarbeiten, bei denen ein System-Update durch den Hersteller notwendig ist. Das Radioprogramm wird deshalb in der Zeit von 8 bis 9 Uhr für circa zehn Minuten unterbrochen sein.
Während „die Kollegen immer noch nach der Störungsquelle suchen“, so der Originalton aus der e.dis-Zentrale nach Nennung der Postleitzahl 17255, muss ich mal meinem Frust Ausdruck verleihen. Nichts gegen Stromausfälle, aber nicht bei bestem Wetter, und schon gar nicht beim Halbzeitstand von 2:1 für Deutschland gegen Portugal bei der Fußball-EM. Da denkt man sofort an einen Hacker-Angriff, der aber per Kontrollanruf bei der näheren Verwandschaft ausgeschlossen werden konnte. Die hatte Saft.
In diesem Zusammenhang herzlichen Glückwunsch an unsere Nationalkicker zum schlussendlichen 4:2-Sieg, den wir ruckweise über eine Notbrücke (persönlicher Hotspot per Handy) halbwegs nachvollziehen, wenn auch nicht wirklich miterleben durften. Die Telekom ist eigentlich der nächste Reinfall in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte.
Unser herzliches Beileid allen Mitmenschen, die das auch erleben mussten. Auf dem Weg zur Störungsmeldung habe ich noch erfahren, dass sich die e.dis durch eine besondere Versorgungssicherheit in Brandenburg und MV auszeichnet. Schönen Dank auch! Wir sind übrigens Kunden der Stadtwerke Neustrelitz. Was uns im konkreten Fall auch nicht geholfen hat. Fremdgehen wird nicht immer belohnt, Netz bleibt Netz. Und während ich diese verstörten Zeilen hier im Blog absetze, geht der Fernseher zur Nachberichterstattung wie zum Hohn wieder an.
Gründer und Geschäftsführer Benjamin Fredrich. Foto: Katapult/Julius Gabele
Benjamin Fredrichs, Greifswalder Journalist und Verleger, sagt dem Nordkurier den Kampf an. Der 33-Jährige, der bereits mit seinem Magazin „Katapult“ erfolgreich ist, lässt dem die Gründung einer digitalen Lokalzeitung „Katapult MV“ folgen, wie der Deutsche Journalistenverband Mecklenburg-Vorpommern berichtet.
„Wir wollen die Monopolstellung des Nordkurier brechen und die dringend notwendige journalistische Vielfalt in die Region zurückholen“, so Fredrichs. „Viele Menschen aus MV können nur diese eine Regionalzeitung lesen, weil es keine andere bei ihnen gibt. Das macht mich wahnsinnig“, so Frederichs zur Begündung, der schwere Vorwürfe gegen den Nordkurier erhebt.
Unter dem Titel „Neustrelitzer Schlossturm: Pläne für den Wiederaufbau stehen“ hat das NDR-Fernsehen im gestrigen Nordmagazin aus der Residenzstadt berichtet. Die Kollegen, die unter anderem den Neustrelitzer Stadtpräsidenten Ernst-August von der Wense vor die Kamera geholt haben, haben den Stand der Dinge wunderbar auf den Punkt gebracht.
Acht Millionen Euro soll der Turm nach Recherchen der TV-Leute kosten. Ein Schweriner Architekturbüro will das außergewöhnliche Projekt umsetzen. Für alle, die den Beitrag nicht gesehen haben, hier noch einmal der Link. Einfach auf den Pfeil oben klicken.