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Um das öffentliche Bewusstsein für die neuen Regelungen zu stärken und ein sichtbares Zeichen des gemeinsamen Willens zur Umsetzung der 3G-Regelung im öffentlichen Personennahverkehr in unserem Land zu setzen, werden sich Verkehrsunternehmen, Aufgabenträger und Ordnungsämter heute an einem landesweiten Aktionstag im öffentlichen Personennahverkehr beteiligen.

„Wir alle haben ein Interesse daran, in Zeiten der Pandemie die Mobilität der Menschen mit Bahnen und Bussen zu gewährleisten. Es ist wichtig, das Vertrauen der Fahrgäste weiter in einen sicheren öffentlichen Personennahverkehr zu erhalten. Dazu kann jeder Einzelne seinen Beitrag leisten“, sagte der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer am Dienstag in Schwerin.

Seit 24. November 2021 gilt aufgrund des Bundesinfektionsschutzgesetzes die 3G-Regel in Bussen und Bahnen. Fahrgäste müssen zusätzlich nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. „Wir bekommen die Pandemie nur in den Griff, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Mit dem Aktionstag für die Einhaltung der 3G-Regeln in Bussen und Bahnen wollen wir dafür gemeinsam ein Zeichen setzen“, ergänzt Innenminister Christian Pegel.

In Bereichen des öffentlichen Lebens, in denen mit einem erhöhten Personenaufkommen zu rechnen ist und eine 3G, 2G oder 2G+ Pflicht herrscht, werden auch die Bundespolizei und die Landespolizei M-V in Zusammenarbeit mit den örtlich zuständigen Ordnungsämtern Kontrollen durchführen. Die Polizeiinspektion Neubrandenburg wird sich an diesem Aktionstag ebenfalls beteiligen.

Abschließend appellierte Minister Meyer an die Bevölkerung, die Kontrolleure in den Bussen und Bahnen aktiv zu unterstützen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ÖPNV setzen die coronabedingten Anforderungen um. Sie machen ihre Arbeit. Jedes freundliche Wort der Fahrgäste hilft den Kontrolleuren ihren Job zu machen.“