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„Ameisenhügel“ bei Prälank von Grazyna Jaskierska aus dem fünften Pleinair im Jahr 1996 im aktuellen Zustand. Foto: Jens Hoffmann.

Das Institut für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung e.V. (IUGR) an der Hochschule Neubrandenburg hat sein neuestes Jahresheft in der Reihe „Studienarchiv Umweltgeschichte“ vorgelegt, wie mich mein Blogpartner Prof. Hermann Behrens vom Klein Vielen e.V. informiert.

Darin wirft Dr. Jens Hoffmann vom Studiengang Naturschutz und Landnutzungsplanung der Hochschule Neubrandenburg einen außerordentlich spannenden Rückblick auf die Geschichte des „Kunstrings am Müritz-Nationalpark“. Vielleicht erinnern sich manche unter den Lesern und Leserinnen noch an diese innovative Idee, die Anfang der 1990er Jahre darauf abzielte, um den gerade ins Leben gerufenen Müritz-Nationalpark einen Ring von Kunstwerken zu schaffen. Der Kunstring sollte die Kerngedanken eines Nationalparks, das natürliche Werden und Vergehen, thematisieren. Zwischen 1992 und 2000 fanden acht internationale Bildhauerpleinairs (Freilichtmalereien oder -bildhauereien) statt, bei denen Künstlerinnen und Künstler Dutzende von Kunstwerken schufen.

Dr. Hoffmann begab sich zusammen mit einer Gruppe von Studierenden auf die Spuren dieser Kunstwerke und hat nun die Ergebnisse dieser Spurensuche im aktuellen Jahresheft des IUGR veröffentlicht. Hier der Link auf die Seite der Hochschule Neubrandenburg

Studienarchiv Umweltgeschichte 26 (2021)