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Die Holde und meine Wenigkeit haben sich heute einen langen Spaziergang durch das in Stille getauchte Boek gegönnt. Wir haben zwar fast keinen Menschen getroffen, geschweige denn irgendwo einen Kaffee bekommen, aber ein „Fundstück“ für die bekannte Strelitzius-Serie ist wieder abgefallen.

Nun sind bepflanzte Fahrräder nicht so wahnsinnig originell, Bad Doberan hat die dekorativen Drahtesel zum Beispiel fast schon inflationär überall in der Stadt verteilt. Aber selten ist uns eines dieser beliebten Pflanzkunstwerke begegnet, bei dem der Bewuchs so weit fortgeschritten ist. Da musste man schon zwei Mal hinschauen, um die Rankhilfe noch zu entdecken. Irgendwie passte es zum scheinbar ausgestorbenen Nationalparkdorf.

Das Exponat ist uns vor dem „Kutschercafé“ begegnet, zu dem wir gern noch mal zurückkehren, wenn es dann wieder geöffnet ist. Es hat in seiner ganzen malerischen Pracht gute Chancen, mein Blogbild Juni zu werden. Einfach entzückend! Aber der Mai ist noch lang…