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Vertreter der Amtsverwaltung für die Stadt Mirow und eines Planungsbüros haben gemeinsam mit Bürgermeister Henry Tesch bei einem Lokaltermin in der vergangenen Woche am gesperrten Mirower Hafen über den Finanzierungsbedarf bei der Sanierung der maroden Anlage gesprochen. Sobald die Planer Zahlen vorlegen, soll unverzüglich ein entsprechender Förderantrag an das Land gestellt werden, wie Tesch am Dienstagabend im Anschluss an die Stadtvertretersitzung Strelitzius sagte. „Das hört sich einfach an, ist aber sehr aufwändig“, so Tesch.

Der marode Mirower Hafen ist wieder förderfähig, nachdem das Land die sogenannte Bindungsfrist rückwirkend zum 31. Dezember vergangenen Jahres aufgehoben hat (Strelitzius berichtete). Die Anlage war mit Fördermitteln errichtet worden, was normalerweise für längere Zeit einen weiteren Fördermitteleinsatz ausschließt. Tesch hatte dazu mit Wirtschaftsminister Harry Glawe gesprochen und war auf offene Ohren gestoßen.