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Harry Glawe (rechts) und Henry Tesch in Mirow. Fotos: K. Lierow

Mirow kann noch in diesem Jahr Fördermittel zur Sanierung seines wegen Sicherheitsmängeln gesperrten Hafens beantragen. Das ist das Ergebnis von Gesprächen zwischen Wirtschaftsminister Harry Glawe und Bürgermeister Henry Tesch (beide CDU). Ursprünglich wäre die Beantragung erst 2024 möglich gewesen.

Wie mir Tesch auf Nachfrage erklärte, wird geförderten Projekten eine Bindungsfrist auferlegt, in der keine weiteren Fördermittel dafür beantragt werden dürfen. Der Mirower Hafen ist seinerzeit mit Förderung gebaut worden.

„Ohne erneute Unterstützung bekommen wir die Sanierung des Hafens nicht gestemmt“, sagte mir der Bürgermeister. Die Stadtvertretung habe ihren Willen dazu bekundet, nun sei er froh, dass das Verfahren deutlich beschleunigt werden könne. Überlegt werde, ob künftig auch direkt an der Schlossinsel, und nicht nur an der Rotdornstraße angelegt werden kann.