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Schlagwort-Archiv: Literatur

Als hochkarätig unbedingt zu empfehlen: Mirower Kultur- und Literaturtage gehen in die zweite Woche

13 Freitag Aug. 2021

Posted by Strelitzius in Kultur

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Film, Freizeit, Kino, Lesung, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Theater

Am kommenden Sonntag starten die Mirower Kultur- und Literaturtage in die zweite Woche. Diesmal sind sie von Autorinnen geprägt, wie die Organisatoren und ortsansässigen Buchhändler Grit und Peter Schmitt mitteilen. Strelitzius wird das rührige Paar und seine Unterstützer auch diesmal als Medienpartner begleiten. Täglich ist hier im Blog zu lesen, welche Veranstaltung am Folgetag besucht werden kann. Und auf der Außenspalte meiner Seite ist alles zusammengefasst.

Ich bin davon überzeugt, dass hier Einheimischen wie Touristen etwas geboten wird, was weit und breit seinesgleichen sucht. Das ist hochkarätig, ein Edelstein eben im weiß Gott nicht mickrigen Kulturangebot unserer Region. Bis sich die Kultur- und Literaturtage endgültig etabliert haben, wird noch Zeit vergehen. Aber, die Schmitts arbeiten daran, und das ringt mir Hochachtung ab. Nach Kräften werde ich sie dabei unterstützen.

Natürlich habe ich mir einmal mehr meinen Termin aus dem hochinteressant gefüllten Wochenkalender herausgepickt: die Lesung mit Inés Burdow und Bastienne Voss am 19. August im Festsaal des Schlosses, die aus dem Erzählband „Erfindung einer Sprache“ von Wolfgang Kohlhaase lesen. Doch damit nicht genug: Der Drehbuch-Altmeister selbst und seine Frau, Emöke Pöstenyi, den meisten von uns bestens aus ihrer Zeit beim Fernsehballett bekannt, werden ebenfalls anwesend sein und gemeinsam mit den beiden Schauspielerinnen und Autorinnen den Abend gestalten.

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Academixer und treuer Carwitz-Urlauber liest „Geschichten aus der Murkelei“

09 Montag Aug. 2021

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Carwitz, Kultur, Lesung, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Museum

Hans Falladas „Geschichten aus der Murkelei“ aus dem Jahre 1938 zählen zu den Klassikern der deutschsprachigen Kinderliteratur und werden bis heute (vor-)gelesen. Unter anderem auch vom Leipziger Schauspieler, Kabarettisten und Autor Peter Treuner, der nach eigener Aussage ein solch treuer Feldberg- und Carwitz-Urlauber ist, dass er „eine imaginäre Inventarnummer der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft auf der Stirn“ trage. Da liegt es natürlich nahe, dass Peter Treuner die für Kinder und Erwachsene gleichermaßen vergnüglichen und zudem viel von Falladas Familienleben und seinen erzieherischen Ansichten verratenden „Murkelei“-Geschichten am Ort ihrer Entstehung und weiter Teile ihrer Handlung zu Gehör bringt. Am kommenden Freitag, 13. August, um 20 Uhr, ist Treuner bei der Carwitzer Lesestunde im Fallada-Museum zu erleben bei einem spannenden und märchenhaften Abend, der gute Unterhaltung für die ganze Familie bietet!

Peter Treuner, Jahrgang 1956, ist seit 1986 Mitglied des Leipziger Kabaretts „academixer“ und schrieb viele Texte und zwei komplette Programme für das Kabarett. Darüber hinaus arbeitet er für das Radio und als Co-Autor für eine Serie des MDR und für Hape Kerkeling.

Mehr unter: www.academixer.com

Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €

Aufgrund der augenblicklichen Situation können derzeit ausschließlich Freiluftveranstaltungen durchgeführt werden. Die Gäste werden daher gebeten, sich dementsprechend zu kleiden! Bei sehr ungünstigen Witterungsverhältnissen ist leider auch ein kurzfristige Absage möglich. Karten können unter 039831 20359, über museum@fallada.de und direkt an der Museumskasse reserviert werden.

Zwischenbilanz: Veranstalter mit Kultur- und Literaturtagen in Mirow zufrieden

31 Samstag Juli 2021

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Freizeit, Kino, Lesung, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Theater

Zum Auftakt hatten die Schmitts in diesem Jahr Erfolgsautor Tom Hillenbrand begrüßen können.

Die Veranstalter der 2. Mirower Kultur- und Literaturtage haben sich zum Abschluss der Lesungswoche zufrieden mit Resonanz und Verlauf geäußert. „Natürlich wünscht man sich immer noch mehr Leute. Das muss erst noch wachsen und ist ausbaufähig“, so die Mirower Buchhändlerin Grit Schmitt gegenüber Strelitzius. „Wir lernen dazu und bleiben am Ball. Es ist uns gelungen, ein sehr schönes Programm auf die Beine zu stellen, und Besucher wie Autoren haben sich sichtlich wohl gefühlt.“

Bei den insgesamt neun Veranstaltungen in der zurückliegenden Woche auf der Schlossinsel und in der Mirower Umgebung, die letzte musste leider abgesagt werden, wurden im Durchschnitt 40 Zuhörer gezählt. Inzwischen arbeiten Grit und Peter Schmitt bereits an neuen Angeboten, die sie über das ganze Jahr verteilen wollen. So wollen sie noch mehr Lesungen im ländlichen Raum anbieten, wie bereits in Diemitz, Krümmel oder Peetsch geschehen. „Die Qualität der Kultur- und Literaturtage hat sich gegenüber dem Premierenjahr auf jeden Fall vervielfacht“, so das Fazit von Peter Schmitt. „Eine solche Offerte muss man landauf, landab erst mal finden.“

Schon in der zweiten Augusthälfte geht es weiter bei den Mirower Kultur- und Literaturtagen, diesmal fast ausschließlich auf der Kulturbühne am Unteren Schloss. Das Lesungsprogramm wird dann frauengeprägt sein, es gibt aber auch Kindertheater und Kino. Das Programm hänge ich hier an. Ich habe mir im Kalender schon den Abend des 19. August mit Wolfgang Kohlhaase und Emöke Pöstenyi vorgemerkt.

Zum Finale: Irre unterm Flachdach in Peetsch und das Rätsel um Mann und Frau auf der Schlossinsel

29 Donnerstag Juli 2021

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Lesung, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Peetsch

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Schmutzig, schamlos, komisch: Auf der Schlossinsel dreht sich alles um die Unzucht unserer Großeltern

28 Mittwoch Juli 2021

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Lesung, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

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Veranstaltungskalender LiteraturtageHerunterladen

Tee, Amore mit Musik, Ewiges Rom und Propaganda ziehen auf die Schlossinsel und nach Diemitz

27 Dienstag Juli 2021

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Schlagwörter

Diemitz, Freizeit, Kultur, Lesung, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Musik

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Veranstaltungskalender LiteraturtageHerunterladen

Viel Applaus im Schloss: Thriller-Autor Hillenbrand sorgt für gelungenen Auftakt bei Mirower Kultur- und Literaturtagen

26 Montag Juli 2021

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Freizeit, Lesung, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Tom Hillenbrand hat seinen Zuhörern nicht verraten, in welche Kryptowährung sie investieren sollten, um ganz schnell ganz reich zu werden. Er wisse es auch nicht. Trotzdem wurde ihm am Sonntagabend bei seiner Lesung aus dem Thriller „Montecrypto“ im Festsaal des Mirower Schlosses mit lang anhaltendem Beifall gedankt. Kaum ein Stuhl war leer geblieben, und wie der Erfolgsautor gleich zu Beginn auf Nachfrage erfuhr, befanden sich weder Aktionäre, noch Investoren in Bitcoins im Publikum. Hillenbrand selbst hatte zumindest vier Monate Recherche in der Hinterhand und konnte so nicht nur blendend unterhalten, sondern auch die eine oder andere Wissenslücke schließen. Wir haben erfahren, dass sich 50 Kilogramm Kokain, auf dem Bootssteg der Schlossinsel gedealt, zwar leichter mit Bitcoins auf einem Stick, als mit einem Koffer voll Geld oder gar Gold bezahlen. Allerdings seien die Coins dann schlechter unbemerkt in den Wirtschaftskreislauf zu bringen.

Weitere vier Monate hat der in München lebende und arbeitende Schriftsteller gebraucht, um sein Buch zu schreiben, es folgten die üblichen zwei Monate, in denen er darüber nachdenkt, „ob das alles so geht“. „Wer lahmarschig arbeitet, der liest sich am Ende auch lahmarschig“, so Hillenbrands Erkenntnis, bei dem ein erneuter Jobwechsel „zunehmend unwahrscheinlich“ wird. Im Gegensatz zu früheren Tätigkeiten im Journalismus werde die Schriftstellerei nicht langweilig. Ansonsten mache er sich immer einen Plan, den er spätestens nach dem dritten Kapitel wieder über den Haufen werfe, weil die Figuren ein Eigenleben führen. Sein nächstes Thema am Puls der Zeit? Fake News wären der Stoff für einen Thriller. Aber darauf würden bestimmt auch andere Autoren kommen, und deshalb werde er wohl eher kein Buch darüber schreiben. Vielleicht okkupiert der Wahlmünchener ja literarisch den Mars. Zumindest hat er auf seinem T-Shirt an diesem Abend bereits dazu aufgefordert.

Tom Hillenbrand, der heute noch einmal in der Pfarrscheune in Schwarz zu erleben ist und sich dort mit dem kulinarischen Krimi „Bittere Schokolade“ von einer ganz anderen Seite zeigt (siehe Programm unten), hat zur Freude der rührigen ortsansässigen Buchhändler Grit und Peter Schmitt für einen gelungenen Auftakt der Mirower Kultur- und Literaturtage gesorgt. Den konnte auch Petrus nicht vermiesen, der mit kräftigem Gewitter und Regen eine Freiluftveranstaltung unmöglich machte. Dank Schlossherrin Dr. Susanne Bocher gab es einen Plan B. Das ZDF hat für sein Kulturmagazin „Aspekte“ bei der Lesung gedreht, die sich auch Bürgermeister Henry Tesch nicht hat entgehen lassen. Zuvor hatte der Feuerwehrmusikzug Mirow an der Remise in kleiner Besetzung auf die Veranstaltung eingestimmt.

Grit Schmitt dankte dem Gast vor begeistertem Publikum.
Veranstaltungskalender LiteraturtageHerunterladen

Zwei auf einen Streich: Fallada ganz privat und „Gitarrist der Stars“ im Museum Carwitz zu erleben

25 Sonntag Juli 2021

Posted by Strelitzius in Kultur

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Carwitz, Freizeit, Konzert, Lesung, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Museum, Musik

Frank Fröhlich, ein begnadeter Gitarrist.

Zur Carwitzer Lesestunde mt Museumsleiter Stefan Knüppel wird am kommenden Freitag, den 30. Juli, um 20 Uhr, ins Fallada-Museum eingeladen. Im „Porträt meiner Kinder“ aus dem semi-authentischen Carwitzer Erinnerungsbuch „Heute bei uns zu Haus“ von 1942 gestattet Hans Fallada tiefe Einblicke in sein Familienleben. Auch über seine erzieherischen Grundsätze und den Alltag seiner Kinder, die er liebevoll zeichnet, ist Spannendes zu erfahren. Einen besonderen Reiz erfährt dieser Abend durch den Umstand, dass die Lesung durch zahlreiche und zum großen Teil unveröffentlichte Fotografien aus den Familienalben illustriert wird.

Musikalisch unterstützt wird Museumsleiter Stefan Knüppel bei seiner Lesung durch den begnadeten Gitarristen und Interpreten seiner eigenen Werke, Frank Fröhlich. Er spielte bereits auf vielen namhaften Festivals in Deutschland, Österreich, der Schweiz und England, veröffentlichte 32 CDs und erspielte sich mit seinen vielfältigen Projekten einen Namen als ideenreicher und inspirierender Musiker. So trat er mit zahlreichen bekannten Schauspielern, Jazzmusikern und Schriftstellern auf und hat mit seinen Kinder-Konzerten Publikum und Presse zu wahren Begeisterungsstürmen hingerissen! Diese vielfältigen Erfahrungen hat er zu einem sehr persönlichen und individuellen Stil verwoben.

Zu erleben also der ganz private Hans Fallada und der „Gitarrist der Stars“ – so der „MDR-Sachsenspiegel“ – an nur einem Abend!

Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €

Dr. Sefan Knüppel: „Aufgrund der augenblicklichen Situation können wir derzeit ausschließlich Freiluftveranstaltungen durchführen und möchten Sie bitten, sich dementsprechend zu kleiden! Bei sehr ungünstigen Witterungsverhältnissen ist leider auch eine kurzfristige Absage möglich. Karten können unter 039831 20359, über museum@fallada.de und direkt an der Museumskasse reserviert werden.

Clownsbilder in Güstrow: Beste Kurzgeschichte von jungen und junggebliebenen Leuten gesucht

25 Sonntag Juli 2021

Posted by Strelitzius in Kunst

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Schlagwörter

Ausstellung, Freizeit, Güstrow, Literatur, Malerei, Mecklenburgische Seenplatte, Wettbewerb

Alexander Dettmar, Clown Rondito mit Fahrrad

Leser meines Blogs schätzen, wie ich weiß, auch den einen oder anderen Blick „über den Gartenzaun“. Noch bis zum 22. August ist in der früheren Residenzstadt Güstrow in der Städtischen Galerie Wollhalle eine bemerkenswerte Ausstellung mit Architektur, Blumen- und Clownsbildern des Ernst-Barlach-Preisträgers Alexander Dettmar zu sehen. Michael Herzog zu Mecklenburg hat mich auf die Schau unter dem Titel „Ich glaube an die Kraft der Farbe“ aufmerksam gemacht, die wegen der Pandemie eine Verlängerung erfahren durfte. Der Künstler war an Herzog Borwin zu Mecklenburg herangetreten, und der Chef des Großherzoglichen Hauses von Mecklenburg-Strelitz hat gern die Schirmherrschaft für die Ausstellung übernommen, zu der es auch unter dem Motto „Painting goes young“ auch einen Schreibwettbewerb der Stadt Güstrow gibt. Die Ausschreibung hänge ich unten an.

Noch bis zum 8. August wird die beste Kurzgeschichte von jungen und junggebliebenen Menschen zu einem der Clownsbilder gesucht. Neben Michael Mecklenburg gehören der Musikproduzent, Texter und Komponist Claudio Pagonis (Köln), Carol Kahn-Strauß (New York), Direktorin em. Leo-Baeck-Institute, die Germanistin Gabriele Grabert (Günzburg) und die Schauspielerin und Schriftstellerin Juliette Gross (Hamburg) der Jury an.

In einer weiteren Ausstellung zeigt Alexander Dettmar momentan in Lübeck Bilder von zerstörten Synagogen in Deutschland. Mein Leser Michael Mecklenburg kann auch diese Ausstellung sehr empfehlen.

Ausschreibung-SchreibwettbewerbHerunterladen

Doppelpack: Autoren lesen auf der Schlossinsel Mirow und in der Pfarrscheune in Schwarz

25 Sonntag Juli 2021

Posted by Strelitzius in Anzeige

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Lesung, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Schwarz

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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