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Alexander Dettmar, Clown Rondito mit Fahrrad

Leser meines Blogs schätzen, wie ich weiß, auch den einen oder anderen Blick „über den Gartenzaun“. Noch bis zum 22. August ist in der früheren Residenzstadt Güstrow in der Städtischen Galerie Wollhalle eine bemerkenswerte Ausstellung mit Architektur, Blumen- und Clownsbildern des Ernst-Barlach-Preisträgers Alexander Dettmar zu sehen. Michael Herzog zu Mecklenburg hat mich auf die Schau unter dem Titel „Ich glaube an die Kraft der Farbe“ aufmerksam gemacht, die wegen der Pandemie eine Verlängerung erfahren durfte. Der Künstler war an Herzog Borwin zu Mecklenburg herangetreten, und der Chef des Großherzoglichen Hauses von Mecklenburg-Strelitz hat gern die Schirmherrschaft für die Ausstellung übernommen, zu der es auch unter dem Motto „Painting goes young“ auch einen Schreibwettbewerb der Stadt Güstrow gibt. Die Ausschreibung hänge ich unten an.

Noch bis zum 8. August wird die beste Kurzgeschichte von jungen und junggebliebenen Menschen zu einem der Clownsbilder gesucht. Neben Michael Mecklenburg gehören der Musikproduzent, Texter und Komponist Claudio Pagonis (Köln), Carol Kahn-Strauß (New York), Direktorin em. Leo-Baeck-Institute, die Germanistin Gabriele Grabert (Günzburg) und die Schauspielerin und Schriftstellerin Juliette Gross (Hamburg) der Jury an.

In einer weiteren Ausstellung zeigt Alexander Dettmar momentan in Lübeck Bilder von zerstörten Synagogen in Deutschland. Mein Leser Michael Mecklenburg kann auch diese Ausstellung sehr empfehlen.