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Festival, Film, Freizeit, Kino, Lesung, Literatur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Der Besuch der Lesungen bei den 2. Mirower Kultur- und Literaturtagen hat sich gegenüber dem Vorjahr wesentlich gesteigert. Zugleich haben sich die ortsansässigen Buchhändler Grit und Peter Schmitt als Organisatoren ihrem Ziel, ein sehr persönliches Event des Zusammenfindens zu schaffen, ein riesiges Stück genähert, betonen sie in einem Resümee für Strelitzius.
„Wir wollen die Autorinnen und Autoren einbinden in unsere Region, in unser aller Leben hier. Eigentlich müssten wir jeden Einzelnen unserer Gäste nennen, weil sie alle dazu beigetragen haben. Wir möchte es bei Dreien belassen und die anderen mögen es uns entschuldigen“, so Peter Schmitt. „Einmal Norbert Scheuer, der, obwohl wir es ihm angeboten haben, die Veranstaltung abzusagen, weil er mitten in dem Katastrophengebiet der Eifel wohnt und sein Ort Kall, von dem er auch in seinen Romanen so liebevoll schreibt, in Teilen nicht mehr steht und die Wasser- und Schlammmassen den Menschen Hab und Gut genommen hat. Er wird wieder kommen, weil ihm nur in dieser ganz kurzen Zeit, in dem er hier war, unsere Landschaft so viel gegeben hat, wie er sagte. Steffen Kopetzky mit seinen Bestsellern sagte uns, ich komme wieder zu euch, zum Lesen, aber auch, um vielleicht hier eine Woche oder mehr zu schreiben. Und schließlich Wolfgang Kohlhaase der mit seinem Auftritt uns alle, die an der Veranstaltung teilnahmen, tief bewegt hat“, blickt Peter Schmitt zurück.
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