Schlagwörter
Freizeit, Märkte, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Vereine, Weihnachten, Wesenberg

In diesen rauen Zeiten muss man jedem dankbar sein, der einem die Seele streichelt. Bei wem fängt man an, bei wem hört man auf nach eben absolvierten zwei Runden Weihnachtswandeln auf dem Wesenberger Markt? Zu erleben war ein überaus gelungenes Gemeinschaftswerk unter Führung des für meine Stadt unverzichtbaren Burgvereins. Da sind die Holde und meine Wenigkeit beileibe nicht allein mit unserer Anerkennung. Von den Vereinsvorständlern Dagmar und Axel Hirsch war zu erfahren, dass sie jede Menge positive Resonanz verbuchen durften. Und das nicht nur von den Einheimischen und den Nachbarn in der Kleinseenplatte, sondern auch von Besuchern beispielsweise aus der benachbarten Residenzstadt Neustrelitz. Hunderte Leute, gern auch mehr, dürften es wohl gewesen sein, die ihre Schritte in die Stadtmitte der Woblitzstadt gelenkt haben.
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