Dr. Reiner Stöhring, Gemeindewahlleiter der Feldberger Seenlandschaft, hat heute das Ergebnis der Sitzung des Wahlausschusses auf die Webseite des Amtes gestellt. Danach sind die beiden Bewerber und die Bewerberin um das Bürgermeisteramt zur Wahl zugelassen. Wie Strelitzius auf Anfrage erfuhr, läuft noch bis zum 27. März eine Widerspruchsfrist.
Am 26. März um 17 Uhr soll es in der Aula des Carolinums zum Gedankenaustausch kommen.
Da schon seit einem längeren Zeitraum die Freizeitangebote für Jugendliche in Neustrelitz sehr begrenzt sind, hat Carolinum-Schulleiter Henry Tesch wiederholt den Vorschlag unterbreitet, alle Verantwortlichen zu einem Gespräch einzuladen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wie man vermeiden kann, dass Schulhöfe und Sportanlagen als alternative Betätigungsmöglichkeiten sachfremd und zerstörerisch genutzt werden und damit stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Den Schulen und damit auch dem Gymnasium Carolinum ist es nicht mehr möglich, den Schulsport auf dem Sportplatz am Glambecker See gefahrenfrei zu nutzen, da außerhalb der Schulzeiten und am Wochenende dieser Platz artfremd und rechtswidrig genutzt wird.
Die Krankenhauslandschaft in Deutschland steht unter massivem Druck. Die geplante Krankenhausreform bietet eine historische Chance, grundlegende Korrekturen vorzunehmen. Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg fordert daher dringend Nachbesserungen, insbesondere beim Bürokratieabbau und einer auskömmlichen Finanzierung der Krankenhäuser. Die Geschäftsführerin des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums, Gudrun Kappich, sowie der Ärztliche Direktor Prof. Jens-Peter Keil appellieren an die politischen Entscheidungsträger, mit der Anpassung der Krankenhausreform die Basis für einen tatsächlichen Neuanfang in der Gesundheitsversorgung zu legen.
Für kleine Strecken das Auto stehen lassen und stattdessen kollektiv auf das Fahrrad umsteigen: In diesem Jahr wird es den Wettbewerb „Stadtradeln“ zum achtzehnten Mal geben. Ziel des bundesweiten Wettbewerbs unter Kommunen ist es, in einem festgelegten 21-tägigen Zeitraum zwischen dem 01.05. und dem 30.09 des jeweiligen Jahres möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Damit so viele Kommunen und Ämter wie möglich an dieser Challenge teilnehmen können, übernimmt das Klimaschutzministerium MV wie schon im letzten Jahr die Anmeldegebühren.
Am gestrigen Mittwochabend gegen 17.15 Uhr erhielten die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg durch eine aufmerksame Zeugin Kenntnis über einen augenscheinlich alkoholisierten LKW-Fahrer. Es war den Beamten erst nach mehreren Anhalteversuchen möglich, den 57-jährigen Fahrzeugführer kurz hinter der Ortschaft Wulkenzin zum Stoppen zu bringen. Im Zuge der anschließenden Verkehrskontrolle konnte ein Atemalkoholwert von 2,01 Promille bei dem Fahrzeugführer festgestellt werden.
Heute hat die Bauanlaufberatung für die Ortsumgehung der B198 Mirow stattgefunden. „Nach dem offiziellen Spatenstich am 26. März soll es dann auch richtig losgehen“, schreibt mir der Lärzer Bürgermeister Harmut Lehmann, der an der Beratung teilgenommen hat. Begonnen werde mit dem Bau der Brücke über die K18 von Lärz nach Mirow. Dazu werde die Kreisstraße im Baubereich gesperrt, und eine Umgehung führe kanalseitig um die Baustelle herum. Diese Umgehung werde als einspurige Straße gebaut und es gebe dann eine verkehrsabhängige Ampelregelung.
Die Beamten der Kriminalpolizei in Röbel erhielten am gestrigen Mittwoch Kenntnis von einem schweren Raub in ihrem Bereich. Demnach kam es bereits am 10. März gegen 8.45 Uhr zur Straftat durch drei bislang unbekannte männliche Tatverdächtige.
Ein 70-jähriger Mann habe sich zur Tatzeit auf dem Parkplatz des Töpferwalls, Höhe Hausnummer 7,befunden, als drei bislang unbekannte Täter gezielt auf das Opfer zukamen und von ihm Wertgegenstände forderten. Im Zuge dessen entwendeten sie das Handy des Mannes. Anschließend entfernten sich die Räuber in Richtung Ringstraße. Das Handy konnte im Nachhinein durch einen Zeugen aufgefunden werden und befand sich im Fundbüro des Ordnungsamtes Röbel.
Nach dem Abtragen der niedergeführten Nordbrücke wurden die Gleise unterhalb des Bauwerkes wieder hergestellt. Es beginnen die Bohrarbeiten für die Tiefgründung der neuen Brücke. Foto: strassen-mv.de
Nach der Abbruchsprengung der Nordbrücke in Waren (Strelitzius berichtete) ist das Abtragen des niedergeführten Bauwerkes inzwischen abgeschlossen. Die Bahnstrecke ist seit Freitag, 7. März, wieder betriebsbereit. Auch ist die Baugrube für die Stützwand an der alten Fahrbahn in Richtung Teterow inzwischen fertiggestellt. Gleichzeitig haben bereits die Gründungsarbeiten für das neue Brückenbauwerk begonnen.
Für das Herstellen des neuen Überbaus ist eine erneute Sperrung der Bahnstrecke erforderlich. Diese ist nach derzeitigem Stand vom 1. Juli, 0.45 Uhr, bis 1. August, 4 Uhr, geplant. In dieser Zeit müssen Bahnreisende auf den Schienenersatzverkehr ausweichen.
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Walter Schütze, Jasmin Solfaghari und Kenichiro Kojima (von links) bei der Pressekonferenz.
TOG-Intendant Sven Müller ist voller Optimismus, was den kommenden Festivalsommer auf dem Neustrelitzer Schlossberg angeht. „Die Zirkusprinzessin“ ist trotz ihres durchschlagenden Erfolgs vor knapp 100 Jahren, uraufgeführt am 26. März 1926 im Theater an der Wien, ob des Aufwandes eine eher selten gespielte Operette, und ihr Komponist Emmerich Kálmán ist einer der ganz Großen seines Fachs. Schon jetzt hat der Vorverkauf das Niveau vor Corona erreicht, eine zur Zuversicht des Theatermanns beitragende Marke.
Auf einer Pressekonferenz heute im Rangfoyer des Landestheaters Neustrelitz stellt Sven Müller heraus, dass es die Festspiele mit ihrem Zauber im Schlossgarten der Residenzstadt seit 25 Jahren gibt, wenn auch seit dem Start 2001 nicht in ununterbrochener Reihenfolge. „Wir hoffen, dass diese Erfolgsserie mit vielen weiteren Inszenierungen noch lange fortgesetzt werden kann.“