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Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bereitet an diesem Wochenende die Umsetzung der jüngsten Entscheidungen zur Corona-Landesverordnung vor. Wie der 1. Stellvertretende Landrat Kai Seiferth sagte, müsse der Landkreis wegen der hohen Infektionszahlen erneut sehr schnell reagieren:

„Auf der Grundlage der noch geltenden Landesverordnung haben wir bereits Ausgangsbeschränkungen festlegen müssen. Nun werden weitere, von der Ministerpräsidentin angekündigte, Schritte folgen müssen. Es geht um den bekannten 15-Kilometer-Radius, um Distanzunterricht auch für Grundschüler, um Kitaschließungen. Wir sind im Kontakt mit den Schulen und den Trägern der Einrichtungen, damit sie sich auf die nächsten harten Schritte vorbereiten können. Sobald für uns die gesetzliche Grundlage mit der ergänzten Corona-Landesverordnung vorliegt, werden wir entsprechende Allgemeinverfügungen erlassen. Wann sie in Kraft treten können, ist noch offen. Wir werden jedoch den Einrichtungen Zeit geben, sich darauf einzustellen“, so Kai Seiferth.

Noch einmal (Strelitzius berichtete) appellierte er eindringlich an alle Einwohnerinnen und Einwohner im Landkreis, sich und andere zu schützen, indem sie soweit wie möglich zu Hause bleiben und Kontakte mit anderen vermeiden.