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Foto: LWSPA M-V

Wasserschutzpolizisten aus Plau am See haben während einer Streifenfahrt mit dem Schlauchboot in einem Meter Tiefe mehrere sogenannte „Aalrohre“ gefunden. Am Ostufer des Plauer See zwischen Lenz und Jürgenshof konnten sie insgesamt 25 Rohre aus Metall aus dem Flachwasserbereich einsammeln. In den Rohren befanden sich 28 Krebse, welche umgehend in den See zurückgesetzt wurden.

Am Westufer des Plauer See, Seeluster Bucht, wurden 15 solcher Rohre gefunden. Darin befanden sich zwei Aale und zwölf Krebse. Auch diese konnten wieder in den See zurückgesetzt werden. Die Rohre als Beweis- und Tatmittel wurden sichergestellt. Strafanzeigen wurden durch die Beamten wegen Fischwilderei aufgenommen, die Ermittlungen zu den Tätern laufen derzeit.