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Jürgen Haase informiert auf dem Schlossberg unter anderem über die verschiedenen Baustadien in der Geschichte des Schlosses. Foto: LINKE

Auch wenn das erste mobile Bürgerforum der Neustrelitzer Linken am Sonntag noch nicht die ganz große Beteiligung gefunden hat, soll diese neue Form des Kontaktes mit den Residenzstädtern Wiederholungen finden. 17 Kilometer wurden durch Neustrelitz geradelt, neben den Fraktionären waren vier Bürger und vier Kinder dabei. „Damit haben wir eine Altersgruppe von einem bis zu 80 Jahren angesprochen, so Thomas Fiß von den LINKEN mit einem Lächeln.

Auf ihrer Tour trafen Stadtvertreter und Bürger unter anderem mit dem Vorsitzenden des Residenzschlossvereins Neustrelitz Jürgen Haase zusammen und erfuhren, dass es eine breite Zustimmung in der Bevölkerung zum Wiederaufbau des Schlossturms in seiner historischen Gestalt gibt. Diskutiert wurde, den Schlossbeirat mit noch mehr Facleuten wie Architekten und Ingenieuren zu besetzen.

„Dass die Radwege zwischendurch eine Herausforderung darstellten – speziell mit Kinderanhänger -, ist ja ein lange bekanntes Problem“, kommentierte Fiß zum Abschluss. Die Gruppe war auch zum Großherzoglichen Parkhaus, in die Kalkhorst und nach Altstrelitz geradelt.