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Nach einer Zeit relativer Ruhe um die Kleinseenbahn zwischen Neustrelitz und Mirow ist es für den Mirower Bürgermeister Henry Tesch Zeit, eine Bestimmung der aktuellen Situation rund um die Schienenverbindung vorzunehmen und mit allen Aktivisten für den Erhalt der Schienenverbindung neue Strategien abzustimmen.

Henry Tesch.

Ganz oben steht für Tesch dabei, dass das Land nicht genug für den Fortbestand der Strecke tut. Tesch ist auf den Landkreis zugegangen und hat gemeinsam mit dem Amtsleiter Zentrale Dienste in der Kreisverwaltung, Dirk Rautmann, für den kommenden Donnerstag, 5. September, um 14.15 Uhr, zu einer Zugfahrt von Neustrelitz nach Mirow eineladen. Dabei sollen auch Medienvertreter über den Stand der Dinge ins Bild gesetzt werden.

Unterdessen hat sich die von Tesch eingeladene Bürgerinitiative „Pro Schiene – Mecklenburg-Strelitz“ mit einer eigenen Erklärung zu Wort gemeldet. Sie hebt auf eine mangels Informationen nicht näher definierte „finanzielle Deckungslücke“ ab, die den Fortbestand der Kleinseenbahn gefährde. Es gelte, die Bahn „mal wieder zu retten“.