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Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Parteien, Sport, Tourismus, Vereine, Wahlen

Die SPD Neustrelitz setzt ihre Aktivitäten hinsichtlich einer Schwimmhalle für die Residenzstadt (Strelitzius berichtete) fort. Wie mir der Kandidat für die Stadtvertretung Daniel Andrej Priebe mitteilte, hat es inzwischen ein von ihm geleitetes Treffen mit Vereinsvertretern als potenziellen Interessenten an einer Schwimmhalle gegeben. Mit dabei das DRK Seenplatte, die DLRG Neubrandenburg und der WSV Einheit Neustrelitz.
Als Beispiel diente auch diesmal Anklam, wo die DLRG seit 15 Jahren eine 1968 errichtete Schwimmhalle betreibt und im kommenden Jahr für rund acht Millionen Euro ein neues Schwimmbad gebaut wird. „Wir haben uns bei unserer Zusammenkunft mit den Vereinsvertretern auf ein Grundkonzept geeinigt und hoffen nun, dass die Neustrelitzer Stadtvertreter auf ihrer letzten Sitzung in dieser Legislatur einer Belastungsplanung für eine Schwimmhalle zustimmen“, so Priebe.
Die Abgeordneten treten am 16. Mai noch einmal zusammen. Die Neustrelitzer Sozialdemokraten haben den Bau einer Schwimmhalle in Neustrelitz an die erste Stelle ihres Wahlprogramms gesetzt. Kritiker führen seit Jahren immer wieder die Folgekosten einer solchen Investition an und zweifeln daran, eine solche Einrichtung in Neustrelitz wirtschaftlich betreiben zu können.
Ein einfaches, praktisches Schwimmbad für Vereine, Bürger, Schulen und Urlauber fehlt schon lange in Neustrelitz ! Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit stellt sich da gar nicht. Das Spaßbad Röbel hat lange kein Spass gemacht, da haben Fehlplanungen und Pfusch am Bau zusätzliche hohe Millionenkosten verursacht. Wir brauchen ein Schwimmbad!
Pitt Venherm
Es ist schon kurios. Den Sozialdemokraten fällt die Idee mit der Schwimmhalle immer kanz kurz vor den Wahlen ein. Das was schon bei Herrn Körner so. In den Jahren dazwischen machen sie nichts für diese Idee. Schade.
Ein Schelm, wer das für Stimmenfang hält?