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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 27. August 2016

Mann nach Verpuffung in Wohnwagen schwer verletzt

27 Samstag Aug. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Unfall

Zu einer Verpuffung ist es heute Mittag in einem Wohnwagen auf der Schlossinsel in Mirow gekommen. Gegen 12.20 Uhr explodierte aus
ungeklärter Ursache ein Benzinkanister.

Der Eigentümer des Wohnwagens wurde dabei schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Am Wagen entstand geringer Sachschaden.

Fahndung nach 15-Jährigem aus Blankensee läuft

27 Samstag Aug. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Fahndung, Mecklenburg-Strelitz

Justin Tolla

Justin Tolla

Seit dem vergangenen Mittwoch, 15 Uhr, wird aus Blankensee der 15-jährige Justin Tolla vermisst. Justin ist mit einem Mountainbike in unbekannte Richtung unterwegs. Der Jugendliche ist 1,78 Meter groß und ca. 65 Kilogramm schwer, trägt einen blonden Kurzhaarschnitt, ist schlank und sportlich. Er ist bekleidet mit einem weiß-rot karierten T-Shirt, einer kurzen schwarzen Hose und trägt Skaterschuhe.

Hinweise nehmen die Polizei in Neustrelitz unter Telefon 03981 258224, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Linke Jugendliche versammeln sich spontan in Neustrelitz

27 Samstag Aug. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

≈ 2 Kommentare

Schlagwörter

Jugend, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Politik

Zwischen 100 und 150 Teilnehmer des alljährlich stattfindenden Alternativen Jugendcamps (Ajuca) in Lärz haben sich heute gegen 14 Uhr in der Neustrelitzer Innenstadt zu einer nach Angaben eines Verantwortlichen spontanen Versammlung getroffen. Wie die Polizei mitteilt, führten die linksgerichteten Jugendlichen Fahnen und Transparente mit und verteilten Flyer sowie Aufkleber.

Sie wollten ein Zeichen gegen Veranstaltungen der NPD und der AfD setzen, die in jüngster Zeit in der Residenzstadt stattgefunden haben, hieß es. Nach einer Stunde war die Zusammenkunft ohne Störungen der öffentlichen Ordnung beendet.

Fischereifest zieht Urlauber und Einheimische in Massen an

27 Samstag Aug. 2016

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Feste, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Tourismus, Wesenberg

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Himmel und Menschen heute beim Fischerfest in Wesenberg. Urlauber und Einheimische bevölkerten schon um 11 Uhr den Fischereihof. Der eine oder andere staunte nicht schlecht, was da so beim traditionellen Fischzug zur Eröffnung des alljährlichen Treibens im Netz zappelte. „Hätte ich nicht gedacht, unter anderem gleich mehrere Zander und Hechte“, zeigte sich im Plausch mit Strelitzius ein Besucher aus Wanzka beeindruckt.

Schon am Nachmittag steppte so richtig der Bär auf dem Gelände. „Bloß gut, dass es nicht noch fünf Grad kühler ist“, freute sich Fischer Martin Bork über den Andrang. „Wir sind jetzt schon an der Belastungsgrenze.“ Während die einen sich von Urgestein Horst Bork über die Woblitz schippern ließen, versuchten sich die anderen lieber beim Aalwürfeln oder warfen selbst die Angel aus. Aber auch einfach nur den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, funktionierte hervorragend. Ich kann die Fischbuletten loben, und der Kartoffelsalat dazu war auch nach meinem Geschmack. Mein Freund Jörg aus Mirow nutzt das Fest immer, um ein gutes Stück Fisch mit nach Hause zu nehmen, wie ich erfahren habe. Da war er nicht allein, im Laden der Fischer herrschte die ganze Zeit über Hochbetrieb.

Schade, dass die Line Dancer gerade fertig waren, als wir kamen. Es war ihnen aber zu gönnen, Klärchen meinte es mehr als gut. Deshalb stand auch der Fischerstiefelzielwurf nicht so hoch im Kurs. Hingegen fing sich ein kühles Lüftchen ein, wer einen Gang über den Steg entlang der ausgestellten Fischereitechnik machte. Gegen 16 Uhr wurde dann die Bar eröffnet und damit das Zeichen gesetzt für einen stimmungsvollen Festausklang mit Live-Musik.

„Müritz-Ötzi“-Double meldet sich aus der Steinzeit zurück

27 Samstag Aug. 2016

Posted by Strelitzius in Leute

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Schlagwörter

Geschichte, Wissenschaft

Pallasch

Das abenteuerliche Experiment ist Chris Pallasch gelungen, die Freude über den Erfolg ist ihm anzusehen. Foto: privat

Chris Pallasch ist wieder zu Hause. Der Experimentalarchäologe, der für die Nachbildung des „Müritz-Ötzi“ im Neustrelitzer Leea Modell gestanden hat (Strelitzius berichtete), hat mit seinem Fußmarsch zwischen Ausgrabungsstätten bei Kiel und in Norddänemark den Beweis angetreten, dass der Kulturaustausch über größere Entfernungen auch in der Steinzeit schon möglich war.

StreckeDazu hatte mein Blogfreund nur mit auf die Reise genommen, was eben auch unseren Vorfahren zur Verfügung stand, und allen Verlockungen unserer Zeit am Wegesrand widerstanden. Verschätzt hatte sich Chris nur bei der zurückzulegenden Entfernung. Aus „um die 400 Kilometer“ sind dann schlappe 530 Kilometer Fußmarsch geworden, die der kernige Typ in der Zeit vom 24. Juli bis zum 19. August zurückgelegt hat.

Erster Rückfall ins Hier und Heute  war übrigens ein halbes Hähnchen mit Pommes und Salat auf dem Bahnhof, bevor es mit dem Zug Richtung Heimat ging. Zu Hause folgten dann Rindersteaks, Obst, dunkles Bier, Eier und Hühnersuppe. Und als Letztere mit dem Metalllöffel nicht schmeckte, wurde kurzerhand das hölzerne Esswerkeug aus dem Rucksack gekramt. „Irgendwie fühle ich mich ein bisschen durcheinandergewürfelt, aber das spielt sich schon wieder ein“, schreibt der Museumspädagoge, der auch noch einen ganzen Tag Schlaf in einem richtigen Bett anhängen musste.

Chris Pallasch wird am 14. und 15. Oktober zur Hausmesse im Landeszentrum für erneuerbare Energien in Neustrelitz erwartet. Ich bin auf sein Abenteuer gespannt wie ein Flitzbogen. Wann genau man das „Müritz-Ötzi“-Double treffen kann, schreibe ich noch im Blog.

http://e2e.stoneage-network.com

Nach einem Jahr Arbeit im Leea fürs Studium gerüstet

27 Samstag Aug. 2016

Posted by Strelitzius in Bildung

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Schlagwörter

Energie, Jugend, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Lauren_Felten

Lauren Felten bei der Betreuung von Schülern im Leea.

Im Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea) in Neustrelitz ist eine Nachfolge anzutreten. Zum 1. September wird die Selle für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) vakant. Ich habe mich mit der noch Amtsinhaberin Lauren Felten unterhalten, die von den vergangenen zwölf Monaten regelrecht schwärmt.  „Ich habe mich jedes Mal gefreut hierher zu kommen. Nach dem Abitur am Carolinum war ich noch unentschlossen, welchen Weg ich gehe“, erzählt die 19-jährige Neustrelitzerin. Sie sei in dem einen Jahr gereift, habe über die ihr übertragenen Aufgaben jede Menge Selbstbewusstsein entwickelt, ihre kommunikativen Fähigkeiten ausgebaut und sei nun für ihr Studium der Landschaftsarchitektur in Berlin bestens gerüstet. „Die Zeit habe ich einfach gebraucht.“

Die junge Frau hat im Leea ein breites Betätigungsfeld gefunden und es zur vollsten Zufriedenheit ihrer Kollegen beackert. „Wir werden Lauren vermissen“, so Leea-Geschäftsstellenleiter Falk Roloff-Ahrend. Ob bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen, bei Recherchen und Büroarbeiten, auf Messen, bei der Vorbereitung von Veranstaltungen oder auch als Service-Kraft im hauseigenen Catering, die künftige Studentin habe sich schnell unentbehrlich gemacht.
„Es war eine gute Zeit, es hat sich echt für mich gelohnt und es gibt nichts zu bereuen“, so das Fazit von Lauren. Sehr gut gefallen haben ihr auch die im Rahmen des FÖJ angebotenen fünf Seminare, bei denen sie mit Teilnehmern am Freiwilligen Ökologischen Jahr aus anderen Einrichtungen zusammengetroffen ist.

Zum krönenden Abschluss hat FÖJlerin Lauren Felten eine Ausstellung erarbeitet, die demnächst im Leea zu sehen sein wird. Sie widmet sich dem Thema „Zukunft – Warum erneuerbar?“. Wer in die Fußstapfen von Lauren treten will, sollte sich schnellstens bei Falk Roloff-Ahrend, Geschäftsstellenleiter des Leea, unter Telefon 03981 4400101 oder per Mail roloff-ahrend@leea-mv.de melden.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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