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Strelitzius Blog

Tagesarchiv 21. Oktober 2015

Sandra Lembke entführt wieder in die Strelitzer Geschichte

21 Mittwoch Okt. 2015

Posted by Strelitzius in Literatur

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Schlagwörter

Geschichte, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

lembke

Sandra Lembke

Die Neustrelitzer Autorin Sandra Lembke arbeitet an ihrem dritten Buch. Das hat sie mir heute bei einem Telefonat verraten. Sie habe einen Vertrag in der Tasche, ihr neues Werk soll im Herbst kommenden Jahres erneut im Steffen Verlag Friedland herauskommen. 2013 hatte die heute 37-Jährige ihren Erstling „Hoheiten, Diplomaten und Ehrenretter“ in den Buchhandel gebracht, 2014 folgte „Majestäten, Feldherren und Herzensbrecher“. Beide Bücher führen an den Mecklenburg-Strelitzer Hof.

Mit der dritten Arbeit taucht Sandra Lembke wieder in die Strelitzer Geschichte ein, wobei diesmal der Adel nicht ihr Thema ist. Mehr ist der Neustrelitzerin mit Broterwerb in Ahlbeck nicht zu entlocken. „Die Recherchen und die Kapitelplanung laufen, aber zu schreiben beginne ich erst, wenn ich alles gelesen habe, was zu haben ist“, erklärt sie ihre Herangehensweise. Insofern könne von einer schöpferischen Pause in diesem Jahr keine Rede sein. Wichtigste Quelle sei das Neustrelitzer Stadtarchiv.

Wer Sandra Lembke mal so richtig in ihrem Element erleben will, kann sie bereits am 14. November im Kulturquartier der Residenzstadt treffen. Anlässlich der Vergabe des Daniel Sanders Preises für Kultur und Demokratie 2015 an die Neubrandenburger Bibliothekarin Gudrun Mohr hält Sandra Lembke um
12.45 Uhr einen Vortrag zum Thema „Die Großherzoginnen von Mecklenburg-Strelitz“.

Campingplatz in Useriner Mühle wird nicht mehr zur Saison 2016 fertig

21 Mittwoch Okt. 2015

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Bauen, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Tourismus

Der Keller der neuen Gaststätte in Useriner Mühle ist fast fertig.

Der Keller der neuen Gaststätte in Useriner Mühle ist fast fertig.

Für Camper, die im kommenden Jahr in Useriner Mühle ihr Zelt aufschlagen oder ihr Wohnmobil parken wollten, habe ich eine schlechte Nachricht. Der Investor für den Campingplatz mit der atemberaubenden Sicht von einem Hochplateau auf den Useriner See hält es nicht mehr für möglich, noch rechtzeitig zur Saison fertig zu werden. Immer wieder neue behördliche Auflagen haben ihn jetzt veranlasst, die Eröffnung zu verschieben, wie Strelitzius von Geschäftspartner Stefan Räder erfuhr.

Die Treppe zum künftigen Campingplatz muss wohl noch längere Zeit auf Gäste warten.

Die Treppe zum künftigen Campingplatz muss wohl noch längere Zeit auf Gäste warten.

Nachdem sich der brandenburgische Statiker für das Sozialgebäude auf dem Platz nun auch in Mecklenburg-Vorpommern hat registrieren lassen, werden die Berechnungen des Experten  hierzulande endlich anerkannt (Strelitzius berichtete). Dafür wird jetzt ein Plan gefordert, welche Sträucher und Bäume auf dem Areal wo gepflanzt werden sollen. „Dabei war die Bepflanzung bereits Teil der Bauplanung“, ärgert sich Räder. „Es kommt einem wirklich vor, als wenn hier vorsätzlich Steine in den Weg gelegt werden.“

Inzwischen konzentrieren sich die beiden Freunde, die sich wechselseitig helfen, auf die Fertigstellung der Bistrogaststätte zu Füßen des künftigen Campingplatzes direkt am Seeufer, in die Räder und Frau Bernadett investieren. Hier ist der Baufortschritt unverkennbar, das Kellergeschoss ist hochgemauert. „Wir wären noch weiter, wenn es nicht der tagelange Dauerregen die Zeit gestohlen hätte“, so Stefan Räder. Zumindest bestehe kein Zweifel daran, dass die gastronomische Einrichtung pünktlich zu Saisonbeginn auch an den Start gehen kann.

Gaaanz vorsichtiger Abriss am Wesenberger Markt geboten

21 Mittwoch Okt. 2015

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Bauen, Leben, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Not macht beim Abriss der Alten Post erfinderisch.

Not macht beim Abriss der Alten Post in Wesenberg erfinderisch.

In Wesenberg am Markt sind die Abrissarbeiten an der Alten Post in vollem Gang. Bauleiter Klaus Düe hat die erste Story zu erzählen. Er machte sich nämlich Sorgen um einen Telefonverteiler, der samt Telefonzelle direkt an der Fassade steht. „Ich habe nur zwei Tage gebraucht, um den zuständigen Abteilungsleiter bei der Telekom herauszufinden. Die meisten Telefonate bis zu dem Zeitpunkt liefen darauf hinaus, mir ein neues Handy zu verkaufen. Was ich ja nun nicht wollte“, amüsiert sich der Wesenberger mit dem Abstand einiger Tage.

Die Telekom habe dann nach Vororttermin auch ein örtliches Elektrounternehmen beauftragt, den Kasten Richtung Bürgersteig einen Meter aus der Schusslinie zu bringen. „Als die Elektriker den Schrank geöffnet haben, wurde ihnen angesichts der vielen Kabel Himmelangst“, so Klaus Düe. Am Ende seien um die zwanzig Zentimeter Raumgewinn herausgesprungen.

Inzwischen hatte die Telekom Berechnungen angestellt, was es kosten würde, den Verteiler um etliche Meter zu verrücken. Und kam auf die unglaubliche Summe von 30 000 bis 40 000 Euro. Als Kostentreiber wurden unter anderem Nachtarbeit und die Benachrichtigung der von dem Umsetzen betroffenen Kunden angegeben.

Bauleiter Düe hat sich jetzt anders aus der Affäre gezogen. Dem Verteiler wurde zum Schutz ein Baucontainer übergestülpt und die Telefonzelle komplett verschalt. Not macht eben erfinderisch.

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Strelitzius

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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