Erst vor kurzem ist auf dem Dach des Müritzeums in Waren ein Elektrozaunsystem in Betrieb gegangen, um die Waschbären von den brütenden Lachmöwen fernzuhalten. Der nächste MiM-Vortrag (Mittwochs im Müritzeum) am 27. April um 19.30 Uhr widmet sich diesen heimlichen Mitbewohnern.
Eulen sind meist nachts unterwegs und fliegen lautlos. Im nächsten Nachts-im-Müritzeum geht es um die Wahrnehmungsfähigkeiten, die im Dunklen gebraucht werden. Wer war schon einmal nachts im Wald? In der Dunkelheit fällt uns das Sehen schwer und wir müssen uns auf andere Sinne verlassen. Aber was ist überhaupt ein Sinn und wie können sich nachtaktive Tiere in der Dunkelheit orientieren? Und wieso hört man Eulen nicht fliegen? Auf alle diese Fragen gibt es am Freitag, 22. April, ab 19.30 Uhr, von den Umweltbildnerinnen Antworten. Das Angebot richtet sich an Kinder ab 6 Jahren.
Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen ist nur eine begrenzte Anzahl an TeilnehmerInnen erlaubt. Eine vorherige telefonische Anmeldung unter 03991 633 680 ist deshalb zwingend erforderlich. Es gilt die 3G-Regel und eine Maskenpflicht.
Wo sind die Ostereier versteckt? Vielleicht hat Bärin Mascha eine Ahnung. Foto: BÄRENWALD Müritz/Pfotenpaparazzi
Am Sonntag , 17. April, sind alle kleinen Bärenfreunde von 9 bis 18 Uhr eingeladen, sich im BÄRENWALD Müritz auf eine Osterschatzsuche zu begeben. Dem Vernehmen nach will der Osterhase auch in diesem Jahr hier und da seine Ostereier im BÄRENWALD Müritz verteilen.
Traditionen können endlich wieder gepflegt werden. Die beliebte Eiersuche für die ganze Familie findet am Ostersonntag von 10 bis 14 Uhr im Neustrelitzer Tiergarten statt.
Überall singt und zwitschert es nun wieder und wer genau hinsieht, erkennt wie herrlich bunt unsere heimische Vogelwelt ist. Um das bunte und vielseitige Federkleid unserer Gesangsfreunde drehen sich die nächste Sonderausstellung im Müritzeum (die ab dem 7. April zu sehen sein wird) und die Veranstaltungen während der Osterferien im Natur-Erlebnis-Zentrum.
Einige Besucher des BÄRENWALD Müritz ließen sich am heutigen Freitag in den April schicken. Denn sie hatten die Meldung, dass der BÄRENWALD Müritz künftig echten Bären-Kot als innovativen Dünger für Kleingärten vermarkten möchte, für bare Münze genommen und wollten die ersten sein, die sich den „Dünger“ sichern.
Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte hebt ab sofort die Aufstallungspflicht für Geflügel in größeren Betrieben mit mehr als 1000 Tieren auf. Nach der aktuellen Risikobewertung sind die Gründe für die Aufstallung des Geflügels im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte entfallen. Die entsprechende Allgemeinverfügung ist heute auf der Internetseite bekannt gemacht worden.
Die Natur erwacht im Müritz-Nationalpark. Vor zwei Wochen schon sind die meisten Kraniche aus den Winterquartieren zurückgekehrt. Jetzt kündigen ihre donnernden Trompetenrufe nicht nur den Frühling, sondern auch die Balzsaison an. Über 154 Brutpaare gab es im vergangenen Jahr. Neben den Kranichen sind viele andere Zugvögel wie etwa die Stare ebenfalls schon zurück. In der kommenden Woche wird die Heimkehr des Fischadlers erwartet.
Der Imkerverein Neustrelitz e.V. lädt zum nächsten Imker-Stammtisch am 18. März ab 18 Uhr in die Gaststätte Helgoland ein. Nach langer Zwangspause, aus den bekannten Gründen, freuen sich die Bienenhalter auf das traditionelle Treffen zum Erfahrungsaustausch. Themen sind natürlich die aktuelle Situation in den Bienenstöcken und damit die Vorbereitungen auf die nächste Saison: Wer braucht noch Völker? Wer möchte welche abgeben? Wie geht es den Bienen?
Die Aufräumarbeiten im BÄRENWALD Müritz gehen weiter. Foto: BÄRENWALD Müritz/Petra Konermann
Der BÄRENWALD Müritz kann am morgigen Sonnabend, 26. Februar, wieder für Gäste öffnen. Allerdings muss ein kleinerer Teil des Parks gesperrt bleiben, damit dort die Aufräum- und Reparaturarbeiten weiter gehen können. Das Sturmtief hatte in dieser Woche rund 20 große Bäume zu Fall gebracht und auch einige Zäune in Mitleidenschaft gezogen (Strelitzius berichtete). Nach wie vor sind jedoch die Arbeiten vor allem an einem vom Baumfall stark betroffenen Gehege eingeschränkt, denn die BÄRENWALD-Mitarbeiter können es nicht betreten. Der Grund: Dort hält eine Bärin ihre Winterruhe in einer Erdhöhle. Aus Sicherheitsgründen ist ein Betreten des Geheges für die Mitarbeiter nicht möglich – die Gefahr ist zu groß, dass die Bärin aus ihrer Winterruhe geweckt werden könnte.