Schlagwörter
Mecklenburgische Seenplatte, Modernisierung, Neubrandenburg, Sanierung, Stadthalle, Wiedereröffnung
Nach mehr als drei Jahren der Modernisierung wird die Neubrandenburger Stadthalle am 9. September wiedereröffnet. Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg lädt zu einer öffentlichen Besichtigung zwischen 15 und 17 Uhr in die Parkstraße 1 ein.
Der auffällige Bau von Ulrich Müther ist in den vergangenen Jahren aufwändig und denkmalgerecht saniert worden. Müther wurde durch mehr als 70 Betonbauten und Hyparschalen-Konstruktionen im In- und Ausland bekannt. Hyparschalen sind dünne Betonkonstruktionen, die große Spannweiten erlauben. Von Müther stammen unter anderem der Warnemünder „Teepott“, die Kuppel eines Planetariums in Berlin, ein Seerosen-Café in Potsdam und eine bekannte Wasserrettungsstation in Binz. Zum Schuljahresbeginn wird die Halle zunächst wieder für den Vereins- und Schulsport genutzt – ab 2024 finden dann auch wieder Veranstaltungen statt.
Die Besichtigung ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.










