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Strelitzius Blog

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Schlagwort-Archiv: Kultur

TOG-Schauspieldirektorin: Unser Publikum kommt zurück, wenn auch zögerlich

25 Freitag Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Theater

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Neubrandenburg, Neustrelitz, Schauspiel

Tatjana Rese

„Unser Publikum kommt zurück, zur Zeit aber doch zögerlich, wahrscheinlich irritieren auch die Corona-Vorschriften, die uns als Theater zu einem besonderen Hygienekonzept zwingen.“ Das hat mir Tatjana Rese, Schauspieldirektorin der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/ Neustrelitz mitgeteilt. „Wir sind in der künstlerischen Arbeit sehr kreativ mit dieser Situation umgegangen  und haben Theater-Formate geschaffen, die den uns vorgegebenen Bedingungen angemessen sind, aber vor allem eigene künstlerische Formen und theatralische Erzählweisen kreieren.“

In diesem Zusammenhang wirbt meine Blogfreundin für die drei Antike-Theaterabende – erste Premiere heute um 19.30 Uhr im Schauspielhaus Neubrandenburg – und die Kassandra-Lesung, die zu sehr eigenwilligen und interessanten Projekten geworden seien (Strelitzius berichtete). An den 60- bis 70-Minuten-Aufführungen ist quasi das gesamte Schauspielensemble aufgeteilt beteiligt.

Für das Publikum wird der Besuch unter den notwendigen Bedingungen so einfach wie möglich und die Sitzpläne im Saal sind so gestaltet, dass man während der Aufführungen keine Maske tragen muss. 

Literaturtage in Stavenhagen bieten ein abwechslungsreiches Septemberwochenende

24 Donnerstag Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Literatur

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Lesung, Mecklenburgische Seenplatte, Stavenhagen

Oliver Hohlfeld

„Es ist doch erstaunlich, wieviele Kulturtermine wir Corona trotzend in den Veranstaltungskalendern finden. Mit den notwendigen Regelungen. Und dem Einzelnen überlassend, was er sich traut. Aber das Angebot ist und bleibt wichtig“, schreibt mir mein Blogfreund Marco Zabel, seines Zeichens Chef des Literaturmuseums in Stavenhagen. Recht hat er, das kann ich nur unterschreiben, ich komme kaum nach mit der Veröffentlichung der Ankündigungen.

Die Reuterstadt Stavenhagen mit ihren Literaturtagen (Strelitzius berichtete) reiht sich da ein. Der berührende, poetische Auftakt liegt schon hinter ihr. Cornelia Nenz und Christian Peplow machten mit ihrer Interpretation der Gedichte von Alwine Wuthenow (1820-1908) und einer sehr persönlichen Vorstellung der Dichterin deutlich, warum ihr ein Ehrenplatz in der niederdeutschen Literaturgeschichte gebührt.

Am letzten Septemberwochenende sind Besucher nun gleich zu drei ganz unterschiedlichen Veranstaltungen eingeladen. Am Freitag wird die Buchpremiere von „Der große Park“, Oliver Hohlfelds „Roman aus den Sterbehäusern einer antiquarischen Kulturillusion“ gefeiert. Alles an diesem Buch ist falsch. Eben deshalb ist es wahrhaftig. Der Autor, nicht nur im Strelitzschen und in der Uckermark gut bekannt, aber eben dort besonders, legt einen Roman vor, der die absurden Ideen der vor wenigen Jahren in MV grassierenden „Theaterreformitis“ scheinbar auf die Spitze treibt. Mancher Ort und mancher Name ließe sich da interpretieren…

Gunnar Decker

Am Sonnabend liest und diskutiert der preisgekrönte Biograf Gunnar Decker zum ersten Mal aus und über sein gerade bei Aufbau erscheinendes Buch „Zwischen den Zeiten“. Decker schaut auf die späten Jahre der DDR. Die Utopie kehrte zurück und wurde von Intellektuellen, Künstlern, Aussteigern aller Art gelebt. Ein wichtiger Emanzipationsprozess und Teil ostdeutscher Geschichte, der dem westlichen Siegerblick nach 1990 bisher entgangen ist.

Und am Sonntag ist mit Christian Steyer die Stimme von „Elefant, Tiger & Co.“ zu erleben. Wo der Schauspieler, Sprecher und Musiker eins werden, entstehen literarisch-musikalische Genüsse – Überraschungen inbegriffen. Wer den Schauspieler vor Augen hat, denkt vielleicht an „Für die Liebe noch zu mager“ oder aktuelle Netflix-Serien. Bei uns interpretiert er u.a.  Hacks’sche Tiergedichte, aber auch Eigenes.

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Mozart meets Beethoven: Junge Kammerphilharmonie Berlin gastiert im Rheinsberger Schlosshof

24 Donnerstag Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Musik

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Schlagwörter

Brandenburg, Freizeit, Konzert, Kultur, Rheinsberg

Nachklang des diesjährigen Musiksommers und Vorgeschmack auf das kommende Rheinsberger Opernfestival: Gemeinsam mit zwei Sänger*innen der Kammeroper Schloss Rheinsberg gastiert die Junge Kammerphilharmonie Berlin am 26. September um 18 Uhr live und open air im Schlosshof. In Zeiten von Corona ist ein Orchesterkonzert etwas Besonderes: Das offizielle Ensemble des Jungen Freundeskreises der Berliner Philharmoniker präsentiert Klassik-Highlights von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.

So wie die Orchestermitglieder keine Berufsmusiker*innen sind und die Musik aus Leidenschaft betreiben, so tun dies auch die Dirigenten: Die musikalische Leitung liegt an diesem Abend bei zwei Absolventen des Interpretationskurses „Dirigieren für Non-Professionals“. Die beiden Seminarteilnehmer Bruno Osterwalder und Otto Schwarz – beruflich in der Medizin und Pharmazie beheimatet – dirigieren schon lange und waren bereits im Rahmen der Kammeroper Schloss Rheinsberg zu Gast. Mit Mozarts Sinfonie Nr. 34 und Beethovens „Eroica“ können sie im Schlosshof nun erneut ihr Können unter Beweis stellen.

Die begabten Non-Professionals treffen an diesem Abend auf aufstrebende Profi-Sänger: Die griechische Mezzosopranistin Martha Sotiriou (*1989) und der australische Bariton Daniel Nicholson (*1992), die dem Publikum bereits bei Liederabenden des diesjährigen Musiksommers vorstellten, gestalten anspruchsvolle Gesangspartien aus Wolfgang Amadeus Mozarts „Così fan tutte“. Mit ihrem Auftritt geben die beiden Preisträger des diesjährigen Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg einen Vorgeschmack auf das Opernfestival 2021, bei dem sie wieder in Rheinsberg zu erleben sein werden und das dann ganz im Zeichen Ludwig van Beethovens steht.

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Antigone, Ismene, Kassandra: Theatermacher setzen auf die universelle Kraft der Mythen

24 Donnerstag Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Theater

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Neustrelitz, Schauspiel

in der zwangsauferlegten Stilllegung des Theaterbetriebs hat sich die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz auf die universelle Kraft der Mythen besonnen. Neben der digitalen Inszenierung, dem „ANTIKE-BAUKASTEN“ (Strelitzius berichtete), der weiterhin online bereitsteht, widmen sich die Theatermacher auch in vier analogen Inszenierungen der klassischen Antike.

Live im Theater zu erleben ist „ANTIGONE“ von Jean Anouilh, ein Stück, das eine ganz besondere Sicht auf die Geschichte um Kreon und die berühmte antike Heldin bietet. Anouilh präsentiert uns Antigone als von der Macht des despotischen Königs Kreon unbeeindruckte Frau, die zu Ihrer Entscheidung steht — koste es was es wolle. Entscheiden Sie mit uns, wieviel zivilen Ungehorsam der Staat verträgt.

Außerdem gezeigt wird der packende Monolog ihrer Schwester „ISMENE“, die ihrerseits einen ganz eigenen Blick auf die gemeinsame Geschichte wirft: Gibt es nicht auch ein Recht auf ein ganz normales’ Leben? Müssen wir uns ständig einmischen, unser Leben riskieren? Ist es etwa besser, ehrenvoll zu sterben als bescheiden zu leben?

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„Tenet“ läuft eine weitere Woche im Wesenberger Kino

23 Mittwoch Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Film

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Schlagwörter

Freizeit, Kino, Kultur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Fotos: Filmstarts.de

Die Wesenberger Kinochefin Christiane Bongartz hat für die zweite Woche nach Wiedereröffnung des Lichtspieltheaters noch einmal den Sciene-Fiction- und Actionfilm „Tenet“ (Strelitzius berichtete) ins Programm gerückt. Gespielt wird am Sonnabend, Sonntag sowie am Dienstag und Mittwoch kommender Woche jeweils um 20 Uhr. Es folgt „Undine“, der neue Film von Christianen Petzold mit Paula Beer in der Hauptrolle, ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären als Beste Darstellerin.

„Reservierungen nehmen wir gern unter 0170 8311088 entgegen, wenn möglich per SMS. Bisher ist alles tiefenentspannt abgelaufen“, schreibt mir meine Blogpartnerin. Besucher können auch spontan vorbeikommen.

John David Washington in der Hauptrolle.

„Schwungkollegium“ bringt Bühne im Rheinsberger Schlosstheater ins Wanken

20 Sonntag Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Musik

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Schlagwörter

Brandenburg, Freizeit, Jazz, Konzert, Kultur, Rheinsberg

Insgesamt 22 Musikerinnen und Musiker aus der Brandenburger Landeshauptstadt bringen am Freitagabend, 25. September, die Bühne im Schlosstheater Rheinsberg zum Wanken. Trockener Swing kommt für sie nicht nicht in Frage: Das „Schwungkollegium Potsdam“ – bestehend aus Studierenden der Universität Postdam sowie weiteren Freunden des Big-Band-Sounds – kombiniert in seinem Konzertprogramm Klassiker des Swing mit Soundtracks, lateinamerikanischen Rhythmen und Arrangements aus Funk und Soul. Profis und Hobbymusiker*innen treffen hier aufeinander – die Lust am gemeinsamen Musizieren überträgt sich aufs Publikum.

Mit knackigen Bläsern und Grooves, die das Knie zum Mitschwingen bringen, läutet das Ensemble um 19 Uhr das Wochenende ein. Die Veranstaltung ist Teil des „Rheinsberger Jazzherbst“, eine Veranstaltungsreihe der Musikkultur Rheinsberg.

Tickets
12 € | 8 € ermäßigt im Vorverkauf

Musikkultur Rheinsberg, 033931 72117 (Montag bis Freitag 10 bis 15 Uhr)
tickets@musikkultur-rheinsberg.de
www.schlosstheater-rheinsberg.de

Tourist-Information Rheinsberg, 033931 34940
tourist-information@rheinsberg.de

Vernissage am Sonntag: Kulturquartier und Archiv würdigen Maler Wolfram Schubert

18 Freitag Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Kunst

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Schlagwörter

Ausstellung, Freizeit, Kultur, Kulturquartier, Malerei, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Wolfram Schubert: „Atelierstillleben“, 1984

Mit einer umfassenden Sonderausstellung ehren das „Archiv Bildende Kunst – Mecklenburgische Seenplatte“ und das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz den bekannten Künstler Wolfram Schubert. Der heute in Sachsen-Anhalt lebende Maler wurde 1926 in Körbitz (Brandenburg) geboren. Er studierte in den 1950er Jahren an der renommierten Kunsthochschule Berlin-Weißensee. 1960 zog Schubert nach Neubrandenburg um, wo er als freischaffender Maler und Grafiker tätig war. Er war 1969 maßgeblich an der Gründung des Zentrums Bildende Kunst Neubrandenburg beteiligt und erhielt 1970 den Kunstpreis der DDR. In den 1970er Jahren war Schubert als Dozent an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee tätig. Über Jahrzehnte war Schubert Vorsitzender des Künstlerverbandes VBK-DDR im Bezirk Neusbrandenburg.

Die Vernissage der Ausstellung findet am kommenden Sonntag, den 20. September, um 16 Uhr, im Kulturquartier in Neustrelitz statt. Wolfram Schubert ist bei der Vernissage anwesend, die Laudatio hält Dr. Simone Tippach-Schneider. Bereits ab 15 Uhr können sich die Gäste bei Kaffee und Klaviermusik auf die Ausstellung einstimmen. Sie ist bis zum 8. November zu sehen.

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Stummfilm-Sozialdrama musikalisch begleitet in der Kachelofenfabrik zu erleben

17 Donnerstag Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Film

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Freizeit, Kino, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Der Stummfilm “Die Verrufenen“ von Gerhard Lamprecht aus dem Jahr 1925 mit Live-Musikbegleitung des Pianisten Alexander Kraut wird am kommenden Sonnabend, den 19. September, um 19.30 Uhr, im Kino 1 der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz aufgeführt. Das Sozialdrama ist einer von drei sogenannten Milieu-Filmen des Regisseurs. Der Film spielt in Berlin nach dem Ersten Weltkrieg und zeichnet ein Bild der Berliner Armenviertel, der Hinterhöfe und Obdachlosenasyle nach den Aufzeichnungen des Berliner Malers Heinrich Zille.

Der Film handelt von zwei Männern, die aus der Haft entlassen werden.  Während der eine sofort wieder da als Kleinkrimineller weitermacht, wo er vor seiner Zeit im Gefängnis aufgehört hat, und auch von seinem Umfeld wieder angenommen wird, verliert der zweite, der Ingenieur Robert Kramer, jeglichen Halt in der Gesellschaft. Er wird von seiner Verlobten und seinem Vater verstoßen, weil er „gesessen“ hat, und auch die Aussicht auf eine Arbeit ist als ehemaliger Inhaftierter gering. Vollends verzweifelt, will er seinem Leben ein Ende setzen, als ihn das Straßenmädchen Emma rettet und ihn bei sich aufnimmt. Als Emma und ihr Bruder Gustav jedoch selber in ein kriminelles Unterfangen geraten, ist es Robert, der den Geschwistern hilfreich zur Seite steht. Das Schicksal ist ihm wohl gesonnen, er findet Arbeit und seine Lebensumstände nehmen eine hoffnungsvolle Wendung. Ein späteres Wiedersehen mit der kleinen Emma wird aber dennoch zu einem Abschied für immer.

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Digitaler Liebesdialog auf Platt: Niederdeutsche Bühne gastiert in Neustrelitz

16 Mittwoch Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Theater

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schauspiel

Es spielen Stefanie Fromm und Christoph Reiche. Foto: Silke Winkler

Die Fritz-Reuter-Bühne Schwerin ist am kommenden Sonntag, den 20. September, um 16 Uhr, mit der niederdeutscher Komödie „Gaud gägen Nordwind“ zu Gast im Landestheater Neustrelitz. Der digitale Liebesdialog von Daniel Glattauer ist von Jürgen Witt in Platt übersetzt worden.

Nur ein Tippfehler in der E-Mail-Adresse, und zwischen zwei völlig Fremden beginnt es zu knistern. Unter immer mehr Gemeinsamkeiten entdecken die unglücklich verheiratete Webdesignerin Emmi und der frisch getrennte Sprachpsychologe Leo, dass sie sogar in der gleichen Stadt wohnen. Und obwohl die Sehnsucht wächst, trauen sich die gebrannten Kinder noch nicht, ihre virtuelle Liebe auf die Realitätsprobe zu stellen. So bleibt ihnen vorläufig nur, sich Klick für Klick zwischen den Zeilen so nahe zu kommen, bis ein Treffen Aug in Auge unausweichlich erscheint.

2006 erschienen, wurde Daniel Glattauers zeitgemäßes Update des Briefromans auf über 40 Bühnen gespielt, ist als Hörbuch sowie als Hörspiel erschienen und wurde 2019 sogar verfilmt. Weltweit bereits in 28 Sprachen übersetzt, beweist nun die Übersetzung ins Mäckelborgische: Auch in digitalen Zeiten bleibt Plattdeutsch die Sprache des Herzens.

Tickets gibt es im Theater-Service in der Strelitzer Straße 38, unter Telefon 03981 206400 oder www.tog.de

Kriegserklärung aus der Zukunft: Wesenbergs Kino legt mit viel Action wieder los

15 Dienstag Sep. 2020

Posted by Strelitzius in Film

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Freizeit, Kino, Kultur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Mit dem Sciene-Fiction- und Actionfilm „Tenet“ startet das Wesenberger Lichtspielheater am kommenden Donnerstag nach mehrmonatiger coronabedingter Zwangspause wieder den Betrieb (Strelitzius berichtete). Der US-amerikanische Film von Christopher Nolan mit John David Washington, Robert Pattinson und Elizabeth Debicki läuft von Donnerstag bis Dienstag um 20 Uhr, am Sonnabend auch um 16 Uhr.

Zum Inhalt ist bei filmstarts.de zu lesen: Ein CIA-Agent (John David Washington) wird nach einem Einsatz bei einem Terroranschlag auf die Kiewer Oper enttarnt und überwältigt. Selbst unter Folter weigert er sich jedoch, seine Kollegen zu verraten und nimmt sich selbst das Leben – oder glaubt das zumindest. In Wahrheit hat er so einen ultimativen Test bestanden und dadurch Zugang zu einer supergeheimen Organisation gewonnen, die versucht den Dritten Weltkrieg zu verhindern. Die Mitarbeiter stoßen immer wieder auf Gegenstände aus der Zukunft, die sich rückwärts in der Zeit bewegen – die sogenannte Inversion. Offenbar handelt es sich dabei um eine Kriegserklärung aus der Zukunft, deren Mittelsmann der russische Waffenhändler Andrei Sator (Kenneth Branagh) ist. Gemeinsam mit seinem neuen Partner Neil (Robert Pattinson) versucht der Protagonist, Zugang zu Sator zu erhalten und den Krieg der Zeiten zu verhindern. Eine Möglichkeit scheint Sators Ehefrau Kat (Elizabeth Debicki) zu sein…

Aufgrund der durch die Corana-Verordnung nur begrenzten Sitzplatzanzahl wird um vorherige Reservierung gebeten, möglichst per SMS unter 0170 8311088. Im Gegenzug gibt es einen Reservierungscode als Bestätigung.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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