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Schlagwort-Archiv: Klein Vielen

Blogpartner bestätigt: Klein Vielens Jahn-Kapelle ist einen Ausflug wert

14 Freitag Mai 2021

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Blog, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz

Viele aus der Strelitzius-Gemeinde haben ein langes Wochenende vor sich und vielleicht null Idee, wohin sie ihre Schritte lenken. Corona hat vielleicht auch euch schon jeden Pflasterstein in der Umgebung umdrehen und jeden Waldweg durchwandern lassen. Dieser Tage hat sich mein Blogpartner Klaus-Detlef Bachmann für einen Strelitzius-Ausflugstipp bedankt, den ich gern noch mal erneuere.

Zumal mein Neustrelitzer Freund mir auch noch ein schönes Bild von seinem Spaziergang hat zukommen lassen. Kurzum: Wer die in ihrer Restaurierung weit vorangekommene Jahn-Kapelle in Klein Vielen noch nicht bestaunt hat, dem sei der Aufstieg auf den Kapellenberg vielleicht für die kommenden freien Tage empfohlen. Der Baufortschritt ist ja hier im Blog dank des mir verbundenen Fördervereins nahtlos zu verfolgen. Die Chance ist groß, dass der eine oder andere meiner spazierfreudigen Leser dorthin noch nicht gekommen ist. Weitab vom Schuss ist Klein Vielen nicht, aber eben auch nicht nahebei.

Für den Gasthof „Seehaus“ im benachbarten Hartwigsdorf am Kreutzsee zu werben, ist momentan relativ sinnlos. Weil, der ist geich allen Lokalitäten des Landes coronabedingt noch geschlossen. Er steht aber nach einem appetitmachenden Kurzbesuch vor einem Jahr, damals auch schon unter Pandemiebedingungen, ganz oben auf unserer Einkehrliste. Ich freue mich drauf, es dürfte ein noch größeres Erlebnis werden. Demnächst also mehr dazu hier bei Strelitzius.

Mein Wochenendtipp: Teilentblätterte Jahn-Kapelle in Klein Vielen bestaunen

23 Freitag Apr. 2021

Posted by Strelitzius in Architektur

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Bauen, Denkmalschutz, Freizeit, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz, Vereine

Es ist schon erhebend, die „Entblätterung“ der Jahn-Kapelle zu erleben, schreiben mir meine Blogfreunde vom Klein Vielen e.V. Da kann ich ihnen nur zustimmen. Mein Tipp für das Wochenende: ein Spaziergang zum Kapellenberg, das Bauwerk erst aus der Distanz bestaunen und sich ihm dann Schritt für Schritt den Berg hinauf nähern. Wir haben es getan, und werden es mit Sicherheit wieder tun.

Immerhin verdeckte das Gerüst, auch eine wahre bauhandwerkliche Meisterleistung, mehr als drei Jahre lang die Ergebnisse der Arbeit von Fördermittelgeber:innen, Architekten, Tischlern, Maurern, Klempnern, Elektrikern, Bauunternehmern, Mitarbeiterinnen in den Genehmigungsbehörden, Denkmalpfleger:innen, Kreuzblumensanierer:innen, demnächst von Glasern und – nicht zu vergessen – den vielen ehrenamtlichen oder freiwilligen Helfern und Helferinnen, die die Wiederherstellung dieses einzigartigen Bauwerks ermöglichen. Zur Wochenmitte wurde das Dachgeschoss von dem nützlichen Gerüst befreit, und die Spaziergänger können nun Kreuzblume, die 16 Fialen und die Schmuckelemente an der Attika bewundern.

Noch aber ist einiges zu tun, und es sind weiterhin Spenden und Fördermittel nötig, um das Ganze zu einem schönen Ende zu führen. „Aber jeder und jede, die die Jahn-Kapelle besuchen, werden – vielleicht berührt wie der Schreiber dieser Zeilen – zugeben müssen, dass hier ein Architekt und ein Bauherr des 19. Jahrhunderts sich etwas ganz Besonderes einfallen ließen – und das aus Liebe zu einer Frau und Liebe zu Kindern“, so Prof. Hermann Behrens vom Klein Vielen e.V. „Wo findet man dergleichen in dieser von nackter Ökonomie gekennzeichneten Zeit?“

Kreuzblume auf Klein Vielens Jahn-Kapelle „blüht“ wieder frei sichtbar

19 Montag Apr. 2021

Posted by Strelitzius in Architektur

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Bauen, Denkmalschutz, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz, Vereine

Derzeit werden an den letzten Fialen im Obergeschoss der Jahn-Kapelle in Klein Vielen die schützenden und schmückenden Zinkblech-Spitzen montiert. Danach wird das Gerüst an der Jahn-Kapelle bis auf diese Höhe zurückgebaut, ist vom Klein Vielen e.V. zu erfahren. In Kürze kann man das Dachgeschoss mit den insgesamt 16 schmückenden Fialen uneingeschränkt bewundern. Im Bereich der Kreuzblume wurde das Gerüst bereits entfernt. Mein Blogfreund Pitt Venherm hat ein schönes Foto von der nun vollständig sichtbaren Kreuzblume auf der Jahn-Kapelle gemacht.


Besonders die Fialen deuten auf die Handschrift des großherzlichen Baumeisters und Baurats Friedrich Wilhelm Buttel hin, denn für solche kleinen Türmchen hatte er eine Vorliebe. Sie schmücken von ihm entworfene Sakralbauten auch andernorts in der Mecklenburgischen Seenplatte.

Wüstungen: Klein Vielen e.V. gräbt Stribbow und Peutsch wieder aus

17 Mittwoch März 2021

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Geografie, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz, Vereine

Kartenausschnitt aus der Wiebekingschen Karte von 1786, Universität Rostock, Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät, Geoinformatik-Service.

Unsere Gegend ist bekanntlich eine alte Kulturlandschaft. „Man glaubt gar nicht, wie viele Orte es gibt, die im Laufe der Zeit untergegangen sind“, schreibt mir mein Blogpartner Prof. Hermann Behrens vom Klein Vielen e.V. Die Wüstungsforschung vermute und belege auch, dass z.B. vor dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) mehr Orte wüst fielen als in Folge dieses Krieges.

Das belegen unter anderem Zeugnisse aus der Geschichte der Teilregion zwischen Lieps und Havelquelle. Wenn diese Zeugnisse noch vorhanden sind, so meist unter Wald. Manchmal sind sie auch dort verschwunden, und nur Urkunden und andere Archivalien lassen noch auf frühere Siedlungen und ihre Bewohnerinnen und Bewohner schließen. So ist es auch in den Fällen Stribbow und Peutsch. Zu diesen Wüstungen finden sich auf der Internetseite des Vereins neue Informationen, und es gibt einen Tipp für eine schöne Wanderung: http://kleinvielen-ev.de/?page_id=608

Demnächst werden schrittweise neue Forschungsergebnisse zum Landschaftswandel zwischen Lieps und Havelquelle in die Internetseite eingepflegt, die im „Reallabor Landschaft“ der Hochschule Neubrandenburg erarbeitet wurden. Man darf gespannt sein!

Nach historischem Vorbild: Dachklempner montieren Metallspitzen auf Fialen der Jahn-Kapelle Klein Vielen

06 Samstag März 2021

Posted by Strelitzius in Architektur

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Bauen, Denkmalschutz, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz, Vereine

Fotos: Hermann Behrens

Meine Blogfreunde vom Klein Vielen e.V. haben wieder gute Neuigkeiten von der Jahn-Kapelle zu verkünden. Und das kurz vor dem 320. Geburtstag von Mecklenburg-Strelitz, wozu es morgen hier mehr zu lesen gibt. In den vergangenen zwei Wochen wurde an der Jahn-Kapelle wieder gewerkelt. Klempnerarbeiten dienten dazu, die in einer österreichischen Metalldrückerei gefertigten Spitzen auf die acht Fialen im Obergeschoss zu montieren.

Diese Spitzen sind denen nachempfunden, die sich aus einem Gemälde ablesen ließen, das der ehemalige Mecklenburg-Strelitzer Großherzogliche Hofmaler Ludwig Streitenfeld 1921 schuf (Bild unten). Außerdem wurde zwischen den schlanken Fialen ein Haltesystem installiert, das sie gegen Windlast schützen soll. In der kommenden Woche soll noch der Blitzschutz angebracht werden, und dann kann ein Teil der Rüstung abgebaut werden. Vielleicht, so Prof. Hermann Behrens seitens des Vereins, wird das Dachgeschoss der Kapelle noch im zeitigen Frühjahr sein neues Gesicht präsentieren. Einen Spazierang ist der Kapellenberg auf jeden Fall wert.

Vorstand bleibt im Amt: Klein Vielen e.V. verschiebt seine Jahreshauptversammlung

01 Freitag Jan. 2021

Posted by Strelitzius in Bürger

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Freizeit, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz, Vereine

Im zurückliegenden Jahr sind die Arbeiten an der Jahn-Kapelle in Klein Vielen erfreulich vorangekommen. Ein lohnendes Ziel für einen Neujahrsspaziergang. Foto: Verein

Im Januar müsste turnusgemäß die Jahreshauptversammlung des Klein Vielen e.V. stattfinden. Die Kontaktbeschränkungen erlauben dies aber nicht, sodass die Zusammenkunft zu gegebener Zeit nachgeholt werden muss. Der Gesetzgeber hat allen Vereinen diese Möglichkeit eingeräumt, der jetzige Vorstand bleibt solange im Amt, heißt es in einer Mitteilung.

Immerhin habe der Verein es geschafft, im vergangenen Jahr in den wenigen Monaten, in denen bei allen notwendigen Beschränkungen Zusammenkünfte möglich waren, einige seiner geplanten Veranstaltungen durchzuführen. „Der Vorstand unseres Vereins geht davon aus, dass solche bis in das kommende Frühjahr hinein noch nicht wieder möglich sein werden“, so die Vereinsvorsitzende Uta Matecki.

Die Weihnachtstage boten die Möglichkeit, die Internetseite des Vereins ein wenig „aufzumöbeln“ und sie mit Blick auf geplante weitere Beiträge in manchen „Abteilungen“ neu zu ordnen. So gibt es nun unter „Denk mal!“ die neuen Rubriken „Kirchen und Kapellen“, „Schlösser und Gutshäuser“, „Krüge (Gaststätten)“ und „Schmieden“. Geplant ist, dass zu den bisher vorgestellten Beispielen weitere hinzukommen, vor allem solche, die eher weniger bekannt sind.

www.kleinvielen-ev.de

Lohnender Klick: Hochschule Neubrandenburg führt in ihr Reallabor Landschaft

23 Montag Nov. 2020

Posted by Strelitzius in Wissenschaft

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Geschichte, Hochschule, Klein Vielen, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Vereine

Seit 2018 ist der Klein Vielen e. V. Kooperationspartner der Hochschule Neubrandenburg im Forschungsprojekt „Reallabor Landschaft„, in dem der Landschaftswandel erforscht wird, der sich in den vergangenen drei Jahrhunderten  zwischen der Lieps und der Müritz vollzog.

Es lohnt sich, ab und an die  Internetseite www.iugr.net des Instituts für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung e. V. (IUGR) zu besuchen. Darauf hat mich Uta Matecki, Vorsitzende des Klein Vielen e.V., mit Verweis auf den Kooperationspartner des Vereins aufmerksam gemacht. Das IUGR ist ein Institut an der Hochschule Neubrandenburg. Auf der Unterseite „Landschaft im Wandel“  präsentiert das IUGR laufend die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Reallabor Landschaft“, das ein Teilvorhaben im Hochschul-Verbundvorhaben „HiRegion“ ist. Über den Link kann sich der Interessierte darüber informieren, welche Ziele mit dem Verbundvorhaben verfolgt werden, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis Ende 2022 unterstützt wird.

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Filigranarbeit an der Jahn-Kapelle: Fenster werden eines nach dem anderen restauriert

28 Mittwoch Okt. 2020

Posted by Strelitzius in Bauen

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Denkmalschutz, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz, Vereine

Jörg Jamm bei der Arbeit. Fotos: Klein Vielen e.V.

Filigranarbeit und Geduld sind angesagt für Jörg Jamm von der Neustrelitzer Firma Jörg Werdermann, der derzeit dabei ist, im Erdgeschoss der Jahn-Kapelle Klein Vielen ein Fenster nach dem anderen zu restaurieren. „Neben seinen Maurerkellen und dem Maurerbrett helfen ihm Schablone, Keile verschiedenster Größe und Fingerspitzengefühl dabei, sozusagen aus dem Nichts etwas Alt-Neues herzustellen“, ist vom Klein Vielen e.V. zu erfahren.

Hier muss ein alter Stein herausgekratzt werden, dort ein anderer, neue müssen angepasst werden, damit die Fenster wieder Kontur und Dauerhaftigkeit bekommen. „Jammi“ muss nebenbei auch eine gewisse Robustheit und Lust an der Arbeit im Freien an den Tag legen angesichts zunehmender Kälte auf der Baustelle.

Das Foto oben zeigt „Jammi“ bei seiner wahrlich künstlerischen Arbeit. „Vielleicht sollte man sich bisweilen an Bertolt Brechts Gedicht ‚Wer baute das siebentorige Theben?‘ erinnern, damit, wenn die Jahn-Kapelle einst in ihrer ganzen Pracht wieder erscheint, Jammis Werk und die Arbeit der anderen Handwerker, die der Firmenchefs und die des Architekten gleichermaßen und genügend gewürdigt wird“, so Prof. Hermann Behrens vom Verein, der das Bautagebuch führt.

Druckfrisch: Klein Vielen e.V. bringt die nunmehr elfte Dorfzeitung heraus

20 Dienstag Okt. 2020

Posted by Strelitzius in Medien

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Geschichte, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz, Vereine

Druckfrisch erschienen und hier herunterladbar ist die 11. Ausgabe der „Dorfzeitung – Heimatkundliches Jahrbuch des Klein Vielen e. V.“. Dieses Mal stehen in der „Dorfzeitung“, die seit der ersten Ausgabe 2009 bis heute Ergebnis einer freiwilligen Gemeinschaftsarbeit von Mitgliedern und Freunden des Klein Vielen e. V. ist, die Jubiläen von Adamsdorf und Klein Vielen im Mittelpunkt. Beide Orte feiern in diesem Jahr das 850-jährige Jubiläum ihrer urkundlichen Ersterwähnung, wobei das Feiern im „Corona-Jahr“ ein wenig auf der Strecke bleiben musste.

Das Jahrbuch enthält wie in den Vorjahren einen bunten Strauß kleinerer und größerer Beiträge. Hermann Behrens gibt zunächst einen Überblick über 850 Jahre Klein Vielener Geschichte und Gisela Krull berichtet über die einstigen Glashütten im Bereich der früheren Gutsherrschaft Klein Vielen, bevor sie dann in einem längeren Aufsatz das „Leben und Arbeiten auf der Domäne Adamsdorf 1930–1945″ beschreibt. In dieser Zeit hatte die Familie Benckendorff die Domäne gepachtet und deren Schicksal und das Verhältnis zwischen Pächterfamilie und Dorfbevölkerung werden eindrücklich und anschaulich geschildert.

Uta Matecki berichtet aus der Arbeit des Klein Vielen e. V., Dr. Annegret Stein aus der des Fördervereins Jahn-Kapelle Klein Vielen e. V. und Jörg Botta über eine „Nachbarschafts-Vernissage“ in Klein Vielen.
In kleineren Beiträgen widmet sich Gisela Krull der Geschichte der B 193 – Durchfahrt Peckatel sowie einer ehemaligen Windmühle zwischen Brustorf und Peckatel, und Hermann Behrens erinnert an den Lehrer Edmund Schroeder (1884–1965), der der Nachwelt ein schönes Buch über sein „Mecklenburger Land“ hinterließ, aus dem sich in der „Dorfzeitung“ ein Auszug über die Mecklenburgische Seenplatte findet.

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Tribut an die Geschichte: Klein Vielener stellt historisch korrekten Wegweiser auf

13 Dienstag Okt. 2020

Posted by Strelitzius in Leute

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Geografie, Geschichte, Klein Vielen, Mecklenburg-Strelitz, Studenten

Foto: Klein Vielen e.V.

Ein neues Hinweisschild führt seit kurzem zur Jahn-Kapelle in Klein Vielen. Der Klein Vielener Jörg Botta hat es auf seine Kosten anfertigen lassen und an der Ecke Dorfstraße/Einfahrt zum Gutspark aufgestellt.
„Klingenberg mit Jahn-Kapelle 600 m“ heißt es nun – ein Tribut an die Geschichte Klein Vielens, wie mich Prof. Hermann Behrens vom Klein Vielen e.V. informiert. Denn „Klingenberg“ lautete der Flurname des Hügels einst beispielsweise auf der Directorialvermessungskarte, die im Jahr 1757 angefertigt worden war.

Die Niederung nordöstlich des Klingenbergs hieß „Klingenbergs-Breite“, die Weide südlich vom Hügel „Klingenbergs-Coppel“. Gute Gründe dafür, den historischen Name „Klingenberg“ wieder ins Gedächtnis zu rufen und – als Bezeichnung zu verwenden, so Behrens.

Angesichts der laufenden und fortgeschrittenen Sanierungsarbeiten an der Kapelle gingen die Zeiten, in denen die Kapelle mit der Bezeichnung „Ruine“ im Ort und auch in Karten verzeichnet war und bisweilen noch ist, langsam zu Ende. In überschaubarer Zukunft werde der Name „Jahn-Kapelle“ und hoffentlich auch „auf dem Klingenberg“ Wegweiser und Karten schmücken.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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