Schlagwörter
Bevölkerung, Ausbau, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Sirenennetz

Die Residenzstadt Neustrelitz baut ihr Sirenennetz mit dem Ziel einer flächendeckenden Warnung weiter aus. Bis zum Jahr 2027 sollen insgesamt elf Sirenen rund 95 Prozent der Neustrelitzer Bevölkerung erreichen. Bereits vorhanden sind vier Sirenen: in der Louisenstraße, Schulstraße, Strelitzer Straße sowie in Klein Trebbow.
Vier weitere, durch das Land und den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte geförderte Sirenen, wurden in Rudow, Kalkhorst, Kiefernheide und im Bereich der Useriner Straße errichtet. Diese sollen ab 1. April zur Verfügung stehe und zusätzliche Stadtgebiete einschließlich Zierke abdecken. Eine mobile Warneinheit ist ebenfalls vorgesehen. Weitere Sirenen sind bis 2027 an den Standorten Carl-Meier-Straße, Hohenzieritzer Straße, Rummelplatz und in Fürstensee geplant.
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