Hier wird es nach dem Holzeinschlag in Kürze ganz anders aussehen.
Die Firma Woodpimp aus Woldegk beginnt ab dem morgigen Dienstag mit den Verkehrssicherungsmaßnahmen am Kriegerdenkmal in Wesenberg (Strelitzius berichtete). Im ersten Schritt wird der Innenbereich der Fläche bearbeitet, sodass die Wander- und Fahrradwege gesperrt werden müssen. Danach folgen die Arbeiten an der B 198.
Es fing schon etwas merkwürdig an: Um seinen Frühjahrsputz ordentlich machen zu können, hatte ein 38-Jähriger sein TV-Gerät aus seiner Wohnung in den Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße in Neustrelitz gestellt. Einige Zeit später war das Gerät weg. Er fand es leicht beschädigt im Keller.
Digitale Zukunft im Blick: Katja A. Marten (links) sowie ihre Ärzte-Kollegen Jennifer Gramse und Hans-Joachim Holm aus der VAM-Geschäftsführung arbeiten jetzt mit leistungsstarken Glasfaserverbindungen. Fotos: VAM
Ein anspruchsvolles Glasfaserprojekt in der Neubrandenburger Innenstadt ist erfolgreich abgeschlossen: Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) haben das Ärztehaus mit einer modernen Glasfaser-Infrastruktur ausgestattet und damit einen wichtigen Beitrag zur digitalen Zukunft des Gesundheitsstandortes geleistet. Zuvor nutzten die Verwaltungsgesellschaft ambulante Medizin – Ärztegemeinschaft Neubrandenburg (VAM) sowie Arztpraxen einen gemeinsamen Internetanschluss, der den wachsenden Anforderungen nicht mehr gerecht wurde.
Am Sonntag kurz nach Mitternacht haben Polizisten des Demminer Reviers den rabiaten Umgang eines Halters mit seinen zwei Hunden beobachtet und sind eingeschritten. Zuvor gab es die Meldung, dass zwei zutraulich wirkende Hunde auf Höhe einer Tankstelle und später im Klenzer Weg herumlaufen und auch auf die Straße gehen. Der Hundehalter, ein 59-Jähriger, kam zum Einsatzort dazu. Bei der Übergabe gegen 1.20 Uhr waren die Polizisten dabei.
Der Mann packte einen der Schäferhunde am Nacken und lud ihn unsanft auf die Ladefläche seines Autos, nur wenige Sekunden später landete der zweite Schäferhund dort ebenfalls ruppig und bekam vom Besitzer mit einem Holzbrett einen Schlag gegen die Schnauze. Der Schlag war für die Beamten nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören.
Impression vom internationalen Festival junger Opernsänger im Schloss Rheinsberg 2025. Hannah-Luisa Schmidt-Ott bei der Operngala. Foto: www.axellauer.de
Mit Giovanni Paisiellos Opera buffa „Der Barbier von Sevilla“ bleibt sich die Kammeroper Schloss Rheinsberg auch unter der neuen künstlerischen Leitung des Belgiers Jelle Dierickx treu: Wiederentdeckungen von Opernjuwelen gehören seit ihrer Gründung zur DNA des brandenburgischen Festivals. Zu den Osterfeiertagen präsentiert die Kammeroper Schloss Rheinsberg daher eine Rarität, die dem Stoff nach zu den meistgespielten des Musiktheaters überhaupt gehört, in der Vertonung von Giovanni Paisiello heute jedoch kaum auf den Spielplänen zu finden ist. Dabei steht das Werk der heute in der Opernwelt omnipräsenten Version Gioachino Rossinis an Genialität in nichts nach, ist in seiner Figurenzeichnung sogar feiner und mindestens genauso voller eingängiger Melodien.
Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt. Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau erwidert seine Gefühle. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds, des griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste: Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen.
Am gestrigen Sonntag fand an der Badestelle Mili in Rechlin Nord das musikalische Mitmach-Klangspektakel „Milis Wassermusik“ (Strelitzius berichtete) statt. Gut 50 Personen beteiligten sich und gaben ein improvisiertes Konzert mit Instrumenten aller Art. Am Ufer wurden Brandungsgeräusche mit einem Obstrollsammler erzeugt, auf einer Tonne im Wasser getrommelt, diverse Gefäße gefüllt mit Wasser mit Löffeln bespielt, auf Gießkannen wurde geklopft und Eimern geklöppelt und mit Strohhalmen in Gläsern geblubbert.
Am Freitag, 27. März, ist wieder einmal Welttheatertag. Im LuzinTheater Wittenhagen wird an diesem Tag wieder das „Mona Lisa ohne Rahmen“ aufgeführt, eine Komödie für eine Schauspielerin von Thomas Rau. Sylvia Bretschneider spielt unter der Regie von Alejandro Quintana.
Das Regionalmuseum Neubrandenburg eröffnet am Freitag, 27. März, um 16.30 Uhr, die Sonderausstellung „Handwerk. Damals und heute“. Die Ausstellung ist vom 28. März bis zum 21. Juni 2026 zu sehen.