Sieger Steffen Harmuth, flankiert vom Zweiten Michael Roeder und der Dritten Nadja Harendt. Fotos: Axel Hirsch
In der Wesenberger Sporthalle hat am gestrigen Sonnabend die 1. Offene Wesenberger Stadtmeisterschaft im Tischtennis stattgefunden. Platz 1 ging an Steffen Harmuth, die Ehre der Wesenberger verteidigte Michael Roeder auf Rang 2 und den dritten Platz belegte Nadja Harendt.
Am heutigen Sonntag gegen 12 Uhr befuhr dein 26-Jähriger mit seiner Sattelzugmaschine Volvo samt Auflieger die Müritzstraße in Waren und bog nach rechts in die Rosenthalstraße ab. Bei dem Vorgang stieß der Auflieger gegen einen im ersten Obergeschoss befindlichen Balkon eines Wohnhauses in der Rosenthalstraße.
Nils Röth erzielt per Kopf das 1:0 für die TSG Neustrelitz, rechts Marius Schreiber.
Unsere Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz sind nach einer großartigen Leistung im Viertelfinale des Landespokals gegen die Regionalligisten des Greifswalder FC mit 1:3 (0:0) nach Verlängerung ausgeschieden. TSG-Kapitän Nils Röth hatte in der 105. Minute kurz nach seiner ungewöhnlichen Einwechslung in die Offensive, bis dahin trug Justus Guth die Kapitänsbinde, die Platzherren im Parkstadion vor rund 850 Zuschauern prompt per Kopf in Führung gebracht.
Aus dem Greifswalder Fanblock Rufe wie „Das darf doch wohl nicht wahr sein“ und „Jetzt reißt euch mal zusammen“ an die Adresse der eigenen Mannschaft. Könnte gewirkt haben… Der Jubel der TSG-Anhänger war kaum verhallt, da glichen die Regionalligisten nach dem letzten Seitenwechsel in der 108. Minute durch Grace Honore Bokake Bolufe aus. Jean Luca Beck (110.) und David Vogt (119.) sorgten für den Endstand.
E-Bus im Stadtverkehr Neubrandenburg. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Ab Montag, 30. März, fahren die Busse im Stadtverkehr Neubrandenburg wieder nach dem Ferienfahrplan. Er gilt jeweils montags bis freitags während der Osterferien, also bis einschließlich 8. April.
„So kann man auch mit kleinen Dingen, Strelitzius eine Freude bringen.“ Sicherlich nicht der originellste Vers, aber er schoss mir halt dieser Tage in Canow ein. Lea und Auriel Tschaikowski hatten bei der gastronomischen Saisoneröffnung in der Kleinseenplatte mit ihrem Gasthaus vom Termin her die Nasen weit vorn und dies per Anzeige in meinem Blog kundgetan. Grund genug für einen spontanen Besuch, der nicht zu bereuen war.
Nicht nur, dass die März-Sonne uns zum ersten Freisitz des Jahres verleitete. Vorbeifahrende Autos gucken bei noch spärlichem Verkehr auf der B 122 direkt an der Terrasse, mit den netten Tischnachbarn schwatzen und sich eine Kleinigkeit gönnen, passt schon mal. Mein kulinarisches Highlight war die aufgetischte Schwarzwurzelsuppe mit selbstgebackenem, ofenwarmen Brot. Ein gutes Bier aus dem Hause Störtebeker dazu, Herz, was begehrst du mehr.
Die Holde hat den passenden Wein gefunden, und wir wurden freundlichst bedient. Im Gasthof Canow wird unverändert mit Liebe zur Gastronomie gearbeitet. Spätestens im Sommer sind wir auf eine Pizza wieder da, dann im Garten am Backofen (Strelitzius berichtete).