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Garten, Gasthaus Canow, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Pizza

Großes Begängnis gestern Abend im Garten des Gasthauses Canow. Zum zweiten Mal nach dem Start am Freitag hat Auriel Tschaikowski den selbstgebauten Pizzaofen angeheizt, und die Leute kamen in Scharen. Irgendwann waren alle Tische auf dem weitläufigen, malerischen Gelände besetzt, und der Wirt nebst seinen Berliner Freunden Jan Wichert und Katharina Buch hatten alle Hände voll zu tun.
Was da unter dem Dach der Holzpagode mit dem Schieber aus dem Ofen gezogen wird, ist aber auch wirklich lecker. Eine Besucherin behauptete sogar, die beste Pizza ihres Lebens gegessen zu haben. Ich übe mich da in mehr Zurückhaltung. Die Konkurrenz ist groß, aber die Rundlinge in zwei Sorten mit frischen Zutaten waren schon richtig gut. Mundwinkel nach oben für Margherita und Bianca aus Canow! Dazu gab es einen Antipasti-Teller, guten Wein und ordentliches Bier von der Küste. Solchermaßen versorgt, verweilt man gern noch ein Weilchen länger.
Natürlich ist alles noch entwicklungsfähig, aber der Anfang ist allemal geglückt, und die Gäste wissen die Geschäftsidee ganz offensichtlich zu schätzen. Strelitzius wünscht Auriel Tschaikowski und dessen Partnerin Lea Ritter, die im Mai 2021 das Gasthaus eröffnet haben, maximalen Erfolg mit dem neuen Sommerangebot. Am kommenden Freitag und Sonnabend, jeweils ab 17 Uhr, ist am Gasthaus Canow wieder Pizza-Zeit.
Lauschige Pizza-Abende in Canow: Gastronomen laden an den Backofen im Garten ein | Strelitzius Blog



