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Kulturquartier, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schlossbergkonferenz

Von der 8. Schlossbergkonferenz am gestrigen Mittwoch im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz (Strelitzius berichtete kurz) ist eine klare Botschaft ausgegangen. Henry Tesch, stellvertretender Vorsitzender der Stiftung Mecklenburg, hat diese mir gegenüber noch einmal auf den Punkt gebracht. „Die Stadt Neustrelitz muss 2025 entscheiden, was sie in Sachen Schlossberg will, und was sie eben nicht will. Nur dann macht eine 9. Schlossbergkonferenz am 29. Januar 2026 Sinn.“ Die Stiftung hatte gemeinsam mit der Stadtvertretung die Konferenzen initiiert und will den Prozess laut Tesch auch weiter unterstützen. „Wir stehen bereit.“
Henry Tesch regte im Gespräch mit mir an, die Diskussionen nicht auf Turm oder nicht Turm zu beschränken, sondern den Schlossberg ganzheitlich zu betrachten, also mit seinem gesamten Potenzial. Das könnte einen Zugewinn an Interessenten für eine Nutzung nach sich ziehen.
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