Schlagwörter
Blackout, Frachterm, Maschinenschaden, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock
Heute Mittag erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock von der Verkehrszentrale Rostock die Meldung, dass ein Frachter im Fahrwasser der Unterwarnow einen Maschinenausfall hat. Der Kapitän des Frachters meldete einen sogenannten Blackout. Das Schiff war manövrierunfähig und trieb aufgrund des starken südwestlichen Windes auf der Unterwarnow in Richtung Ostsee. Der Kapitän führte sofort ein Notankermanöver aus. Dadurch touchierte der Frachter zwei Fahrwassertonnen. Durch die Querlage des Frachters im Fahrwasser der Warnow wurde die Sicherheit und Leichtigkeit der Berufsschifffahrt beeinträchtigt.
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