Schlagwörter
Kriminalität, Malchin, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Telefonbetrug

Aktuell ist wieder Vorsicht in der Seenplatte geboten vor Anrufen, die vermeintlich von dem echten Geldinstitut kommen: Am Ende könnte das Konto leergeräumt sein. Eine 24-Jährige hat in Malchin einen solchen Betrug angezeigt. Sie hatte einen Anruf, bei dem die Nummer ihres echten Geldinstituts auf dem Display erschien. Eine angebliche Mitarbeiterin erklärte ihr, dass eine Sicherheitsüberprüfung bei ihrem Konto erfolgen muss. Dafür soll sie ihre Foto-Tan nutzen und auch eine bestimmte Summe an ein Konto überweisen. Es gab mehrere Telefonate. Als der Vorgang laut Angabe der Betrüger abgeschlossen war, folgte der Schreck beim späteren Blick aufs Konto: Insgesamt waren plötzlich über 10.000 Euro weg.
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