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Maik Wagner, einer der Initiatoren des Türen-Projektes, hat Väterchen Frost begrüßt. Foto: K. Augustiani

Man sollte es nicht glauben, aber der Neustrelitzer Türen-Zauber im Advent hat sich bis nach Russland herumgesprochen. Der Nikolaus (Strelitzius berichtete) hat dem Väterchen Frost vorgeschwärmt, wie sehr ihm die Idee gefallen hat. Und nun ist tatsächlich der noch nicht so wahnsinnig beschäftigte russische Kollege, nachdem er sich mit dem Froschkönig einig geworden ist, in die Mecklenburg-Strelitzer Residenzstadt gereist und hat vorübergehend die Tür Nummer 13 bezogen. Nicht, ohne sich vorher anzumelden. Mir ist auch dieser Brief in den Mailkasten geflattert, ich hänge ihn unten an.