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Familie, Kinder, Kultur, Kunst, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Weihnachten

Man sollte es nicht glauben, aber der Neustrelitzer Türen-Zauber im Advent hat sich bis nach Russland herumgesprochen. Der Nikolaus (Strelitzius berichtete) hat dem Väterchen Frost vorgeschwärmt, wie sehr ihm die Idee gefallen hat. Und nun ist tatsächlich der noch nicht so wahnsinnig beschäftigte russische Kollege, nachdem er sich mit dem Froschkönig einig geworden ist, in die Mecklenburg-Strelitzer Residenzstadt gereist und hat vorübergehend die Tür Nummer 13 bezogen. Nicht, ohne sich vorher anzumelden. Mir ist auch dieser Brief in den Mailkasten geflattert, ich hänge ihn unten an.
Beim Lesen des Grußes von Väterchen Frost wird man daran erinnert, dass die Zeit nach 1945 der menschliche Kontakt mit den „Sowjetmenschen“ auch mal den freundlichen Plausch im „Magazin“ beinhaltete und die Freude von Sportlern, die mal mit uns „die Welt“, sprich DDR, also ein Stück Umland beim Sport genießen konnten!
Diese Erinnerung bleibt! BÖHME