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In diesem Jahr wird es keine Festspiele im Neustrelitzer Schlossgarten geben. 2019 war auf dem Schlossberg „Die Bajadere“ aufgeführt worden.

Die Geschäftsleitung der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz hat gemeinsam mit den Gesellschaftern, der Stadt Neubrandenburg, der Stadt Neustreliz und dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte entschieden, die geplanten Sommerproduktionen für 2020 abzusagen. Es handelt sich hierbei um das Sommerspektakel im Schauspielhaus Neubrandenburg mit dem Musical „Der kleine Horrorladen“ und um die Festspiele im Schlossgarten Neustrelitz mit der Operette „Pariser Leben“.

„Aufgrund des fortwährenden Verbots unserer Probenaktivität und vor dem Hintergrund eventueller weiterer notwendiger Beschränkungen des öffentlichen Lebens und einem anhaltenden Tourismus- und Reiseverbot ist eine Durchführung dieser Veranstaltungen weder realisierbar, noch angemessen“, heißt es in einer Erklärung der Theater und Orchester GmbH.

Bereits für diesen Zeitraum erworbene Karten können selbstverständlich umgetauscht oder zurückgegeben werden. Gern gibt es auch einen Gutschein für die Sommerproduktionen 2021. (Kontakt: 03981 20 64 00 / servicenz@landestheater-mecklenburg.de oder 0395 569 98 32 / servicenb@landestheater-mecklenburg.de)

„Sollten wir wider Erwarten eine Erlaubnis zur Aufnahme des Spielbetriebs für Mai und Juni 2020 erhalten, so werden wir als Ersatz für das Sommerspektakel im Schauspielhaus eine Folge von existierenden Produktionen des Schauspiels spielen sowie im Landestheater versuchen, in der Festspielzeit eine Folge von Aufführungen des Musiktheaters anzubieten. Darüber würden wir rechtzeitig informieren“, teilt die Thetaer und Orchester GmbH mit.

Durch diese Maßnahme zu diesem frühen Zeitpunkt könne die wirtschaftlichen Lage der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz stabil gehalten werden. Ziel der Arbeit zum heutigen Zeitpunkt sei die gewissenhafte Gewährleistung einer Wiederaufnahme des Spielbetriebes nach der Sommerpause mit Beginn der Spielzeit 20/21 und deren Vorbereitung unter Befolgung aller Hygiene- und Verhaltensmaßgaben, so die Erklärung. „Wir vermissen unser Publikum schon jetzt und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen auf unseren Bühnen.“