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Jetzt muss die Ausländerbehörde in Neubrandenburg vor lauter Ausländern in der kommenden Woche umziehen. „Der Umzug ist notwendig geworden, weil im Zuge des Asylbewerberstroms die Warteflächen in den jetzigen Fluren für die Menschen nicht mehr ausreichen“, so Kreissprecherin Haidrun Pergande. Die Adresse bleibe Hochstraße 1, jedoch würden die Büros in das Haus C verlegt. Im Komplex Hochstraße 1 soll eventuell auch eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber eingerichtet werden. Die Prüfung läuft.

Besucher der Behörde müssen sich vom 2. bis zum 6. November auf mögliche Einschränkungen im Arbeitsablauf einstellen. Denn der Umzug läuft parallel zum Tagesgeschäft, das derzeit von der Bewältigung der Asylbewerberankünfte dominiert wird. Wer also nicht dringend in der nächsten Woche zu einem Gespräch kommen muss, sollte besser telefonisch einen Termin vereinbaren. Zur Ausländerbehörde im Haus C gelangt man über die Parkplatzseite. Der behindertengerechte Zugang ist über den Fahrstuhl des Sozialamtes möglich.