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Fürstensee, Freizeit, Granzin, Kirchen, Konzerte, Kratzeburg, Kultur, Mecklenburg-Strelitz
Mit Joachim Gies, G. O’Neill und Milan Augustiani kehren in diesem Sommer Künstler in unsere Region zurück, die schon in der Vergangenheit in den Kirchen im Strelitzer Land mit ihren Konzerten für Kulturgenuss bei Einheimischen und Touristen gesorgt haben. Meine Blogpartnerin Anke Pollex aus Neustrelitz hat ein bisschen Material zusammengestellt, um die Musiker noch einmal vorzustellen.
Die Musik von Joachim Gies zeichnet sich durch große Klangvielfalt und Sensibilität aus. Wenn er zum Saxophon greift, kehrt eine beinahe meditative Stimmung ein. Wie ein Geschichtenerzähler entführt Joachim Gies die Zuhörer in besondere Klangwelten.
In seinen Solokonzerten spielt der Multiinstrumentalist auch eine Vielzahl von exotischen Instrumenten. Auch neu entwickelte Instrumente kommen zum Einsatz, so die Butthan, die an balinesische Gamelanorchester erinnert und das Aquaphone, das subtile Wasserklänge entfaltet.
Konzertreisen nach Sibirien und in die Mongolei haben die Musik von Joachim Gies stark beeinflusst. Er spielte in buddhistischen Klöstern und in der Wüste Gobi und trat dort mit einheimischen Musikern/innen auf. Die ruhige Intensität asiatischer Klänge verbindet Joachim Gies mit neuen überraschenden Spielweisen des Saxophons. Gies tritt am morgigen Mittwoch um 19.30 Uhr in der Kirche Fürstensee und am 3. Juli zur selben Zeit in der Kirche Granzin auf.
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