Bedanken sich bei Dr. Jan Kühling (vorn Mitte) für sein Engagement: Marlies Hirschmann, Jana Bredow, Kai Czaika, Beate Bredow, Daniel Hennig, Thomas Müller, Wilfried Staff, Claudia Lamm, Julia Berdermann, Henry Tesch, Christian Müller (von links).
„Er ist erst seit 2020 so richtig wohnhaft in Blankenförde und hat von Anfang an kreative Begeisterung ins Dorf, in unsere Gemeinde, in die Region gebracht“, sagt Bürgermeister Henry Tesch über Dr. Jan Kühling, bis 2021 in Schwerin als Unfallchirurg tätig und jetzt im Ruhestand. Er erhält die Mirow-Münze des Monats August 2023.
„Das kann doch nicht alles gewesen sein“, so Kühlings Ansatz, in seiner Freizeit Gitarrist und Sänger der Bluesrockgruppe „Greyhound“. Die Leidenschaft zum Blues, Bluesrock und Folkblues setzte in dem 64Jährigen Organisationskräfte frei, die man in den letzten zwei Jahren beim Havelrockfestival in Blankenförde und zwei Konzerten in Mirow in der Alten Feuerwehr erleben durfte.
Das Magazin „stern“ hat das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg in einer aktuellen Studie in die Liste „Deutschlands ausgezeichnete regionale Krankenhäuser 2023/24“ aufgenommen und mehrere Kliniken innerhalb des Krankenhauses gewürdigt. Der „stern“ empfiehlt im DBK auf nationaler Ebene die Fachbereiche Kinderchirurgie (Klinik für Kinderchirurgie und –urologie in Neubrandenburg) sowie Fußchirurgie (Klinik für orthopädische Fuß- und Sprunggelenkchirurgie in Malchin). Auf regionaler Ebene zeichnete das Magazin die Fachbereiche Schlaganfall (Klinik für Neurologie in Neubrandenburg), Schulterchirurgie, Meniskus und Kreuzband sowie Endoprothetik (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Standort Altentreptow) aus.
In Zusammenarbeit mit dem Institut Munich Inquire Media (MINQ) wurden nach Angaben des Magazins auf regionaler Ebene insgesamt 981 Fachabteilungen in 448 Kliniken ausgezeichnet. Auf nationaler Ebene gibt es rund 2400 Empfehlungen in vielen verschiedenen Fachbereichen. Für die Auszeichnung zählen laut „stern“ verschiedene Indikatoren wie Zertifizierungen von Fachgesellschaften, Einschätzungen von Experten, die Einhaltung von Hygiene-Standards und die Patientenzufriedenheit. Quellen sind unter anderem die Qualitätsberichte, Patientenbewertungsportale und vertrauliche Interviews mit Ärzten, die Empfehlungen geben.
Holger Bednarz, Vorstandsmitglied Dana Awe und Bürgermeister Henry Tesch (von rechts) in der Mitte der Hundesportfreunde bei der Verleihung der Mirow-Münze Juli.
„Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.“ (Heinz Rühmann) Dieses Motto haben sich bereits im Juli 1963 Dieter Holtemayer, Reinhard Mewes, Udo Beyer, Bernhard Matschegewski, Dietrich Sonnenberg, Siegfried Malatz, Karl Leumann sowie Georg Gaarz zu eigen gemacht und den Hundesportverein Mirow e.V. (HSV) gegründet. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums trafen sich die Mitglieder und Freunde des Vereins jetzt auf ihrem Gelände am Peetscher Weg und ließen die letzten Jahre Revue passieren. Was 1963 in Mirow Dorf mit sieben Gründern entstand, ist heute ein Verein mit ca. 30 Mitgliedern. Auch nach der Wende ist der HSV weiterhin im Hundesport aktiv geblieben und seit 1990 Mitglied im Deutschen Verband für Gebrauchshundesport (DVG).
Der Vereinsvorsitzende Holger Bednarz freute sich, dass so viele Hundesportler der Einladung gefolgt waren. „Der Verein hat sich über all die Jahre gut entwickelt und mit seinen stabilen Mitgliederzahlen eine solide Grundlage für den Hundesport in Mirow gelegt“, sagte Bednarz. „Es ist schön, dass es in Mirow so viele Vereine gibt und dabei eine breite Palette an Aktivitäten abgedeckt wird. Hundesportvereine gibt es nicht in jeder Stadt, und deshalb freut es mich besonders, dass dieser Verein bereits seit 60 Jahren hier bei uns besteht“, so Bürgermeister Henry Tesch bei der Verleihung der Mirow-Münze Juli an den erfolgreichen Verein.
Fährte und Unterordnung im Mittelpunkt
Heute wie damals treffen sich die Hundefreunde, um aktiv mit ihrem Vierbeinern Zeit zu verbringen. Der HSV trainiert in der Sparte Gebrauchshundesport, wobei die Abteilungen Fährte und Unterordnung im Mittelpunkt stehen. Regelmäßig finden Hundesportprüfungen statt, bei denen die Hunde ihre Leistungen zeigen können. Da auch im Hundesport „Fachkräftemangel“ herrscht, sind einige Sportfreunde auch in anderen regionalen und überregionalen Vereinen aktiv und trainieren dort in der Abteilung Schutzdienst.
Spaß mit dem Hund gehört auch zum Training, so gab es anlässlich des Jubiläums einen kleinen Hundeparcours. Hund und Hundeführer mussten sich verkleiden und dann einen Hindernislauf mit Tunnel, Hürde, Wippe und anderen Geräten überwinden. „Ich war überrascht, wie viele verschiedene Hunderassen im Verein sportlich geführt werden“, sagte Bürgermeister Henry Tesch. „Bei der Vorführung haben alle gezeigt, dass sie Spaß am Training haben und dies auch erfolgreich umsetzen können.“
Alle packen mit an
Die Arbeit im Verein setzt viel ehrenamtliches Engagement voraus, die Organisation des Trainings, der Prüfungen und die Pflege des Vereinsgeländes nehmen viel Zeit in Anspruch. Aber für ihren Verein sind immer alle bereit, mit anzupacken. „Ich bin auch oft in der Woche hier und nehme kleinere Reparaturen vor“, sagte Gründungsmitglied Dieter Holtemayer, der nach wie vor jede Woche beim Training dabei ist. „Ich wünsche dem Verein auch für die Zukunft viel Erfolg und drücke die Daumen, dass sich das Training und die viele Arbeit mit dem Hund in guten Prüfungsergebnissen niederschlägt“, gab der Mirower Bürgermeister mit auf den Weg.
Übrigens, auch Spenden helfen, die Arbeit des Vereins zu unterstützen:
Jedes Jahr bringen bis zu 70.000 Kinder und Jugendliche von der ersten Klasse bis zum Abitur beim „Europäischen Wettbewerb“ die ganze Vielfalt Europas in die Schulen. Im heute zu Ende gehenden Schuljahr 2022/2023 thematisierte der älteste Schülerwettbewerb die vielfältigen Lebensstile, Ansichten und Eigenschaften der Europäerinnen und Europäer unter dem Motto: „Europäisch gleich bunt“. Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg ist stolz darauf, dass die Landesjury Mecklenburg-Vorpommern die Arbeiten von drei Schülerinnen aus der Grundschule Mitte „Uns Hüsung“ für einen Preis des Oberbürgermeisters ausgewählt hat: Gewonnen haben ihn Leonie Egert, 3. Klasse, Isabell Laarz und Nele Reinke, beide 4. Klasse. Die Schülerinnen, betreut von ihrer Kunstlehrerin Ines Voß, haben sich in ihren Malereien mit der Aufgabe „Deine Schule ist bunt“ beschäftigt.
Bundesweit und an deutschen Schulen im Ausland nahmen in diesem Schuljahr 68.556 Schülerinnen und Schüler von 6 bis 21 Jahren an dem zum 70. Mal ausgetragenen Wettbewerb teil. Von den 2.162 Kindern und Jugendlichen, die sich in Mecklenburg-Vorpommern beteiligten, wurden 401 Arbeiten von 510 Teilnehmenden aus 30 Schulen des Landes von insgesamt 42 Lehrerinnen und Lehrern ausgewählt und an die Landesjury versandt. Kinder und Jugendliche jeden Alters und aus allen Schulformen waren eingeladen, ihre Gedanken kreativ zu präsentieren: Ob als Collage oder Gemälde, in Videos oder selbst programmierten Apps, Hip-Hop-Songs oder Podcasts, Poetry Slams oder Gedichten – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum wieder als eins von „Deutschlands besten Krankenhäusern“ in der Kategorie der Einrichtungen mit mehr als 800 Betten ausgezeichnet. In der F.A.Z.-Ausgabe vom 28. Juni 2023 wurden alle ausgezeichneten Krankenhäuser veröffentlicht, Ergebnisse und Methodik sind auch unter https://www.faz.net/asv/beste-krankenhaeuser/ bzw. im angehängten Berichtsband nachzulesen. Insgesamt konnte das F.A.Z.-Institut, das zur Verlagsgruppe gehört, ca. 1700 von mehr als 2400 deutschen Krankenhäusern bewerten, weil für die sachliche Bewertung der Qualitätsbericht von 2021 vorlag und es für die emotionale Bewertung genügend Bewertungen auf den Portalen „Weisse Liste“ und „klinikbewertungen.de“ gab.
Im Ergebnis wurden 743 Kliniken in verschiedenen Größenkategorien ausgezeichnet. Zusätzlich zu den Krankenhäusern wurden Fachkliniken ausgezeichnet – so auch das Neubrandenburger Zentrum für Seelische Gesundheit bei den Fachkliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Darüber hinaus ehrt das Institut deutschlandweit 1776 Fachabteilungen in 32 Fachbereichen. Dabei wurde das DBK Neubrandenburg in den Bereichen „Anästhesiologie und Intensivmedizin“, „Rheumatologie“ sowie „Orthopädie und Unfallchirurgie“ ausgezeichnet. Das F.A.Z.-Institut hat die Studie zum sechsten Mal zur Orientierung für Patienten durchgeführt.
Für ihre besonderen Leistungen in der Berufsausbildung und Weiterbildung, bei der Berufsorientierung und der Fachkräfteentwicklung zeichnet der Präsident der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Wolfgang Blank, gemeinsam mit Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Schulte heute Vormittag 66 TOP-Ausbildungsbetriebe aus der Mecklenburgischen Seenplatte und Vorpommern-Greifswald aus. Das ist ein neuer Rekord seit der ersten Auszeichnungsveranstaltung vor zwölf Jahren. Damals wurden 21 geehrt, im vergangenen Jahr waren es bereits 51 an der Zahl.
„Die beachtliche Anzahl ist ein ganz hervorragendes Signal für die berufliche Bildung in der Wirtschaft und für unsere Region“, würdigt der IHK-Präsident die ausgezeichneten Betriebe zur Stunde. Bevor er sie einzeln auf die Bühne im Neubrandenburger Haus für Kultur und Bildung ruft, um ihnen jeweils ihre TOP-Ausbildungsskulptur, ihre Urkunde und Blumen zu überreichen, bedankt sich Dr. Wolfgang Blank ausdrücklich bei den vielen Unternehmen, die die IHK bei der beruflichen Bildung unterstützen, sei es als ehrenamtliche Akteure in den vielen Gremien der Berufsbildung oder indem sie ehrenamtliche Prüfer stellen. Überdies würdigt er die Arbeit der Ausbilder in den Betrieben als „Herz der Ausbildung“.
Um den Titel „TOP-Ausbildungsbetrieb 2023“ konnten sich alle Ausbildungsbetriebe bewerben, die mindestens seit fünf Jahren durchgehend in sehr guter Qualität in IHK-Berufen in der Region ausbilden. Pluspunkte gab es diesmal für die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Nach einem formalen Check der Bewerbungsunterlagen von Seiten der IHK Neubrandenburg u. a. zu Ausbildungszeiten und Einhaltung von Gesetzlichkeiten sichtete eine unabhängige Jury die Einreichungen – und entschied über die Vergabe des Titels „TOP-Ausbildungsbetrieb“.
Geschäftsführer Lüdeke von Maltzahn, die Zwillingsbrüder Markus und Jörg Müller und Neubrandenburgs Arbeitsagenturchef Thomas Besse (von links).
Ein Unternehmen aus der Mecklenburgischen Seenplatte ist mit dem Inklusionszertifikat ausgezeichnet worden: die Holzbau Krümmel OHG. Die Arbeitsagentur Neubrandenburg vergibt diese Auszeichnung zum fünften Mal. Der Preis ist nicht dotiert. Die Preisträgerin wurde durch Juryentscheidung bestimmt.
„Die Holzbau Krümmel OHG ist ein weiteres exzellentes Beispiel gelungener und gelebter Inklusion im Seenplatte-Landkreis,“ sagte Thomas Besse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Neubrandenburg, der mit seiner Würdigung auch anderen Unternehmen zeigen möchte, „dass sich die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung lohnt. Mit dem Inklusionspreis erkennen wir das besondere Engagement bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung an rücken damit die handelnden Akteure in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit. Und damit macht die Auszeichnung gelebte Inklusion sichtbar, und belohnt die Menschen, die hinter dem Preis stehen und damit den Gedanken der Inklusion in der Gesellschaft und in der Mecklenburgischen Seenplatte verbreiten.“
Der Geschäftsführer der Holzbau Krümmel OHG, Lüdeke Freiherr von Maltzahn: „Wir freuen uns als Betrieb über diese Auszeichnung und hoffen sehr, dass wir einen kleinen Beitrag dazu leisten können, Menschen mit Defiziten in die Arbeitswelt zu integrieren. Mein besonderer Dank geht an meine Mitarbeitenden, die diese neue Aufgabe hervorragend und mit viel Geduld im Alltag meistern und für beide Jungs, die Zwillingsbrüder Markus und Jörg Müller, eine große Stütze sind.“
Freude bei Groß und Klein während der Übergabe der Ehrung. Hier die Vorschulkinder des diesjährigen Jahrgangs gemeinsam mit Henry Tesch (links) und Gabi Haack (Mitte).
Anerkennung für einen ganz besonderen Verein in Mirow: Die Mirow-Münze Mai geht an den Verein Familienzentrum Mirow e.V. „Dieser Verein zeichnet sich nicht nur doch seine Vielzahl an Aktivitäten, Trägerschaften und Ideen aus, sondern auch durch seine Grundphilosophie der Offenheit. Offen für Kinder und Jugendliche. Offen für Erwachsene. Offen für Seniorinnen und Senioren. Offen für Familien. Offen für andere Vereine.“, so Bürgermeister Henry Tesch bei der Übergabe der Urkunde und des Preisgeldes. „Diese, eure Offenheit, ist nicht nur eine Art Markenzeichen, sondern eine absolute Bereicherung für Mirow und Umgebung “, so Henry Tesch weiter.
Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhard Meyer (im Bild rechts) hat am Freitag die Stadt Bad Doberan und die Gemeinde Crivitz, Neubrandenburg (Zweiter von links vorn OB Silvio Witt), Pasewalk sowie die Gemeinde Zierow offiziell als Tourismusorte ausgezeichnet. „Die Tourismusorte im Land haben sich dafür entschieden, gute Gastgeber zu sein und ihre Städte und Gemeinden weiter aufzuwerten. Denn: Investitionen in die touristische Infrastruktur sind ein Gewinn für Urlaubsgäste und Tagesausflüger, die in ihrer freien Zeit die attraktiven Angebote zur Erholung nutzen können. Zugleich können die Einwohner profitieren. Wichtig ist, dass diese von Anfang an in den Prozess mit einbezogen werden, um eine hohe Akzeptanz zu erreichen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer in Bad Doberan.
Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg ist die drittgrößte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und zugleich das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Ostmecklenburg-Vorpommerns. Die Stadt besitzt das besterhaltene Bauwerk einer vollständigen mittelalterlichen Stadtbefestigung in Norddeutschland. Die vorhandene Befestigungsanlage mit ihrer 2.300 Meter langen kreisförmigen Stadtmauer, der Wallanlage, den Wehrtürmen und den Wiekhäusern prägt das Erscheinungsbild der Stadt. „Urlaubsgäste, Tagesausflügler und Einheimische schätzen vor allem das vielfältige Kultur-, Veranstaltungs- und Einkaufsangebot der Stadt. Mit dem Tollensesee und dem Reitbahnsee bietet Neubrandenburg zudem zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, etwa beim Wasserwandern, Tauchen, Surfen und Reiten“, sagte Meyer zur Vier-Tore-Stadt bei der Begründung der Entscheidungen
Stadtpräsident Ernst-August von der Wense (links) gratuliert Hauke Runge zur Auszeichnung mit der Rathausmedaille.
Der Neustrelitzer Unternehmer Hauke Runge ist für seine 33-jährige unternehmerische Tätigkeit und für seine langjährigen Verdienste um die TSG Neustrelitz sowie die übernommene Verantwortung beim Umbau des Neustrelitzer Parkstadions zu einer Vorzeigesportstätte mit der Rathausmedaille geehrt worden. Die Auszeichnung des 60-Jährigen erfolgte heute Nachmittag auf dem Jahresempfang der Residenzstadt im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz.
Hauke Runge war 21 Jahre Präsident der TSG Neustrelitz, davor acht Jahre Vizepräsident. Er wirkt nach der Amtsübergabe an Nico Manke weiter im Präsidium mit und kümmert sich schwerpunktmäßig um die Sponsoren. Herzlichen Glückwunsch von Strelitzius an Hauke Runge zur Ehrung durch die Stadt. Man sieht sich am Sonntag im Parkstadion auf der Tribüne beim Oberliga-Fußball.