Arbeitsagenturchef Andreas Wegner (links) und Landrat Heiko Kärger bei der Unterzeichnung der Gründungsvereinbarung. Quelle: Arbeitsagentur
Die Agentur für Arbeit Neubrandenburg und der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte haben heute einen wichtigen Meilenstein gesetzt: Mit der Unterzeichnung der „Gründungsbegleitenden Vereinbarung“ besiegelten Landrat Heiko Kärger und Arbeitsagenturchef Andreas Wegner die Fusion der beiden bisherigen Jobcenter im Landkreis. Ab dem 1. Januar 2026 wird es im größten Landkreis Deutschlands ein gemeinsames Jobcenter geben – das Jobcenter Mecklenburgische Seenplatte.
Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung, der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern in Mecklenburg-Vorpommern und der Bundesagentur für Arbeit haben heute in Schwerin die Vereinbarung zum Aufbau einer Fachkräfte-Service-Zentrale unterzeichnet. Die Fachkräfte-Service-Zentrale soll zentraler Ansprechpartner für Unternehmen sein, die Fachkräfte oder auch Auszubildende aus Drittstaaten, also jenseits der EU, beschäftigen wollen. Sie richtet sich aber auch an Bürgerinnen und Bürger aus Drittstaaten, die eine Ausbildung aufnehmen oder mit abgeschlossener Qualifikation in Mecklenburg-Vorpommern arbeiten möchten sowie deren Familien.
20 völlig zerstörte Bürotüren und ein beschädigter Snack-Automat: Das ist das Ergebnis einer Aktion von mindestens einem bisher unbekannten Täter, der in der vergangenen Nacht in der Arbeitsagentur im Neubrandenburger Ponyweg eingebrochen ist.
Gegen 5.15 Uhr hat ein Mitarbeiter den Einbruch entdeckt und die Polizei gerufen. Revierbeamte und der Kriminaldauerdienst haben sich um Befragungen vor Ort und um die Spurensicherung gekümmert. Gestohlen wurde nach aktuellem Stand nichts. Ob es Zerstörungswut war oder die Hoffnung, bestimmte Dinge zum Stehlen zu finden, ist unklar. Auch die Snacks im Automaten sind noch alle da. Der oder die Täter haben jedenfalls einen hohen Sachschaden verursacht: etwa 10.000 Euro.
Die Polizei nimmt mögliche sachdienliche Hinweise zu dem Einbruch und der Sachbeschädigung unter 0395 / 55825224 oder per Internetanzeige unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
Vier Tage in der Woche im Büro oder lieber komplett „remote“ arbeiten, also im Home-Office? Oder vielleicht übernimmt Künstliche Intelligenz bald unliebsame Aufgaben, während wir entspannen? Die Zukunft der Arbeitswelt bleibt ungewiss, aber eines steht fest: Es wird spannend! Die Arbeitsagentur wirft einen faktenbasierten Blick auf die Zukunft und lädt ein zum „abi-Chat“ am 17. Januar. Von 16 bis 17.30 Uhr beantworten Experten die Frage: „Arbeitswelt der Zukunft – was kommt auf dich zu?“
Die Zukunft verspricht flexible Arbeit in agilen Projektteams, unterstützt von Künstlicher Intelligenz. Neue Berufe entstehen, während andere verschwinden. Entscheidend wird sein, sich Fragen zu stellen: Was will ich arbeiten? Wie wird sich meine Arbeit verändern?
Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http://chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im „abi-Portal“ veröffentlicht wird. Mehr Infos zum Chat finden sich unter https://abi.de/interaktiv/chat.
Dominique Hübner, die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Neubrandenburger Arbeitsagentur, freut sich, die bevorstehende Online Aktionswoche vom 13. bis 17. November anzukündigen. Unter dem Motto „Frauen-Chancen-Wiedereinstieg: werden Frauen ermutigt, Inspirationen und Unterstützung in ihrer beruflichen Entwicklung zu finden.
Diese Aktionswoche bietet zahlreiche Gelegenheiten, Frauen dabei zu unterstützen, nach einer beruflichen Auszeit oder Veränderung wieder erfolgreich in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Egal ob berufserfahrene Frauen oder jene, die einen Neustart wagen möchten – alle sind herzlich willkommen.
Das Programm umfasst inspirierende Vorträge, praxisnahe Workshops und anregende Diskussionen, die von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Berufsfeldern geleitet werden. Hier können Frauen aus einer Vielzahl von Veranstaltungen wählen und ihre persönliche Woche selbst zusammenstellen. Das Angebot umfasst unter anderem: Life Work Planning, Online-Bewerbung, Kommunikationstraining, Weiterbildung, finanzielle Unterstützung für Familien, Job & Pflege, Jobsuche mit Social Media, Umgang mit Stress.
Von Oktober 2022 bis September 2023 haben sich insgesamt 1.319 Jugendliche bei der Berufsberatung der Neubrandenburger Arbeitsagentur gemeldet und bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz beraten lassen. Das sind 18 weniger als im Vorjahresvergleich. Im gleichen Zeitraum wurden 1.783 Ausbildungsstellen gemeldet. Das sind 119 weniger als im Vorjahresvergleich. Aktuell sind noch 135 Jugendliche auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz; 45 mehr als im Vorjahresvergleich. Demgegenüber stehen noch 176 freie Ausbildungsstellen; 71 weniger als im Vorjahresvergleich.
Insgesamt gab es im Beratungsjahr mehr gemeldete Ausbildungsstellen als gemeldete Bewerber und Bewerberinnen. Rein rechnerisch kommen im Seenplattelandkreis auf 100 betriebliche Berufsausbildungsstellen 79 Bewerberinnen und Bewerber und auf 100 unbesetzte Berufsausbildungsstellen 77 ‚unversorgte‘ Bewerberinnen und Bewerber.
Am Donnerstag, den 26. Oktober, fand zum zweiten Mal die Berufsmesse in Neustrelitz statt. Organisiert und veranstaltet vom Leea, in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, kamen über 600 Schüler:innen aus Neustrelitz, Fürstenberg, Wesenberg, Mirow, Blankensee, Rechlin, Burg Stargard und Woldegk mit Bussen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad in das Landeszentrum an der B 96.
Am Vormittag kamen vor allem komplette Schulklassen der 9. und 10. Jahrgangsstufen. Für die Schüler:innen bot sich die Chance, mit fast 50 Unternehmen ins Gespräch zu kommen und sich über die verschiedensten Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Unternehmensvertreter:innen berichteten, dass ihnen neben den Gesprächen mit den Schüler:innen der kollegiale Austausch untereinander sehr wertvoll war, aber auch der mit den Lehrer:innen.
Das Leea in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit zieht insgesamt ein sehr positives Resümee und freut sich schon, in die Planung für die 3. Berufsmesse im Jahr 2024 einzusteigen. „Diese Veranstaltung hat einen absoluten Mehrwert für die Region und die Stadt Neustrelitz“, sagt Doreen Meier vom Leea. „Schüler:innen können sich nicht früh genug mit der Berufswahl auseinandersetzen. Denn die Entscheidung für einen Beruf ist ein Prozess. Auf der Berufmesse können Gedankenanstöße gesetzt werden, Fragen geklärt und auch über Berufsbilder aufgeklärt werden. Diese Zeit für den qualitativen Austausch braucht es, auch für die Jugendlichen.“ Alle Unternehmen haben signalisiert, auch im kommenden Jahr wieder dabei sein zu wollen und sich weiter zu engagieren.
Die Berufsberatung der Arbeitsagentur Neubrandenburg freut sich, ihre Teilnahme an der diesjährigen Berufsorientierungsmesse am 26. Oktober von 9 bis 15 Uhr im Leea Neustrelitz bekannt zu geben. Diese Messe bietet Schülerinnen und Schülern eine ausgezeichnete Gelegenheit, ihre beruflichen Perspektiven zu erkunden und wertvolle Informationen über eine Vielzahl von Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten zu erhalten. Über 40 renommierte Unternehmen und Institutionen aus dem gesamten Landkreis der Mecklenburgischen Seenplatte und darüber hinaus, darunter Baubetriebe, die Hochschule Neubrandenburg, die Landesforst, die Polizei und die Bundeswehr sowie Industriebetriebe, haben sich für die Teilnahme entschieden. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Aufmerksamkeit zukünftiger Bewerber auf sich zu ziehen und idealerweise vor Ort Ausbildungs- und (duale)Studienplätze zu besetzen.
Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, Berufsschulpflichtige, Teilnehmende an Projekten wie Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr sowie Bundesfreiwilligendienst und alle Interessierten am Thema Ausbildung oder duales Studium. Eltern sind gern gesehen. Auch Lehrkräfte können sich über Ausbildungsinhalte oder Zukunftschancen informieren. Schülerinnen und Schüler, die nicht im Rahmen ihrer Schule an der Messe teilnehmen, sind ab 13 Uhr herzlich willkommen.
Im Juli waren in der Seenplatte 54 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im Juni, insgesamt 10.657. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,3 Prozent. Im Vergleich zum Juli des Vorjahres sind es 253 Arbeitslose weniger. Arbeitsagenturchef Besse: „Im Juli ist die Arbeitslosigkeit im Seenplattelandkreis bereits den fünften Monat in Folge gesunken, trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten, einsetzender Sommerpause und nachlassender Dynamik im längerfristigen Vergleich. Vor allem die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt weiterhin hoch und führt zu Engpässen in einigen Berufen und Regionen. Gleichwohl bleiben Herausforderungen – mit denen sowohl die heimische Wirtschaft als auch die Arbeitsuchenden konfrontiert sind – bestehen.“
Thomas Besse. Foto: B4B MV
Besse erklärte, „dass die nachlassende Dynamik auf dem Arbeitsmarkt in der Region hauptsächlich auf die Folgen des Krieges in der Ukraine, die Inflation und den Problemen in den Lieferketten zurückzuführen ist.“ Zusätzlich machen sich Demografie und der Fachkräftemangel bemerkbar. Der Agenturchef nannte außerdem drei weitere Gründe für die nachlassende Dynamik die für den Julimonat typisch sind: „Erstens ist der 30. Juni ein Kündigungstermin, an dem traditionell (befristete) Beschäftigungsverhältnisse enden. Zweitens laufen auch Ausbildungsverhältnisse aus, und viele junge Menschen beginnen erst nach den Sommerferien ihre berufliche Laufbahn. Drittens warten viele Unternehmen oft bis zum Ende der Sommerferien, bevor sie neue Mitarbeiter einstellen. All diese Faktoren tragen zur Situation auf dem Arbeitsmarkt in diesem Monat bei.“
Im Juni waren in der Seenplatte 299 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im Mai, insgesamt 10.711 Bürer. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,4 Prozent. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres sind es 194 Arbeitslose mehr. „Im Juni ist die Arbeitslosigkeit im Seenplattelandkreis den vierten Monat in Folge gesunken. Der saisonal typische Rückgang ist ein ermutigendes Zeichen, das auf eine gewisse Stabilität hinweist. Trotzdem sollten wir die gegenwärtige Situation mit Vorsicht betrachten, da die Dynamik am Arbeitsmarkt nicht mehr so stark ist, wie vor der COVID-19 Pandemie“, sagte der Neubrandenburger Arbeitsagenturchef Thomas Besse heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.
Der längerfristige Vergleich der Entwicklung der Arbeitslosigkeit – von Mai auf Juni – macht die saisonale Dynamik sichtbar: „Im Juni 2021 verzeichneten wir einen bemerkenswert starken Rückgang der Arbeitslosigkeit mit einem Minus von 819 Personen. Dies war der stärkste Rückgang in den vergangenen acht Jahren. Im Vergleich dazu ist der Rückgang der Arbeitslosenzahlen in diesem Jahr – mit einem Minus von 250 Personen – deutlich geringer ausgefallen“, betonte Besse.
„Die niedrigeren Rückgänge der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum langfristigen Trend zeigen, dass wir uns möglicherweise in einer Phase des Plateaus befinden. Diese Entwicklung erfordert unsere gesamte Aufmerksamkeit und gemeinsame Anstrengungen – aller relevanten Akteure am Arbeitsmarkt. Dazu werden wir weiterhin eng mit den Unternehmen und anderen relevanten Akteuren zusammenarbeiten, um die Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region zu stärken und Arbeitsuchende bestmöglich zu unterstützen.“
Thomas Besse. Foto: B4B MV
„Es ist interessant zu beobachten“, stellte Besse heraus, „dass im Vergleich zum Juni 2021 die Anzahl der Menschen, die ihre Arbeitslosigkeit durch eine Beschäftigung beenden konnten, im Juni dieses Jahres deutlich gesunken ist.“ Von 1.169 im Vorjahresmonat auf 692 im aktuellen Juni. Das zeigt die veränderte Dynamik am Arbeitsmarkt aber auch, dass Betriebe im schwierigen Umfeld zurückhaltender bei der Neueinstellung von arbeitslosen Menschen geworden sind.“
Besse erklärte, dass die Ursachen für die nachlassende Dynamik auf dem Arbeitsmarkt in der Region vor allem auf die Folgen des Krieges in der Ukraine, der Inflation und den Problemen in den Lieferketten zurückzuführen sind. Auch machten sich Demografie und der Fachkräftemangel bemerkbar.
Erfreulich sei, so der Agenturchef, dass sich die Zahl der Stellenmeldungen weiterhin auf einem hohen Niveau bewegt. Das zeige die relativ hohe Nachfrage nach Arbeitskräften. Seit Jahresbeginn wurden den beiden Arbeitgeberservice-Teams von Arbeitsagentur und Jobcentern im Landkreis knapp 2.950 sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet. „Allein im Juni haben unsere Arbeitgeberservice-Teams 469 freie Stellen akquiriert. Nur 43 weniger als im Vorjahreszeitraum“, so Besse
Verarbeitendes Gewerbe, Pflege- und Gesundheitsbranche am stärksten von Fachkräfteengpässen betroffen
Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mangelt es an Fachkräften. Vor allem im Bau- und verarbeitenden Gewerbe sowie in sozialen und technischen Berufen fehlen qualifizierte Menschen. Um dieser Situation erfolgreich zu begegnen, intensivieren die Arbeitsagentur und die Jobcenter im Landkreis ihre Bemühungen zur Qualifizierung von Arbeitslosen und Beschäftigten. „Die Pflege sowie das verarbeitende Gewerbe gehören seit vielen Jahren zu den Engpassberufen im Seenplattelandkreis. Nicht viel besser sieht es aus bei den Verkehrs- und Logistikberufen, Bau- und Ausbauberufen sowie IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen sowie bei den Lebensmittel- und Gastgewerbeberufen. Auch hier ist der Bedarf an Fachkräften ungebrochen hoch“, sagte Besse. Seit Monaten übersteigt die Zahl der gemeldeten Stellen – für Fachkräfte – die Zahl der Arbeitslosen. Allerdings: Bei den weniger qualifizierten Hilfskräften ist die Situation umgekehrt. Hier gibt es mehr Bewerber als Stellen. Deshalb ist die Qualifizierung für den Arbeitsagenturchef „eine entscheidende Säule.“ Wir müssen uns noch mehr auf die Förderung von Bildung – auch im Betrieb – konzentrieren, um sicherzustellen, dass die Arbeitskräfte den Anforderungen des sich wandelnden Arbeitsmarktes gerecht werden können.“
Zum Abschluss ging Besse auf die Entwicklung am Ausbildungsmarkt im Seenplattelandkreis ein. „Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres. Aber: Der Ausbildungsmarkt bietet weiterhin Chancen für alle, die noch auf der Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle sind. Es gibt noch so viele Unternehmen, die interessante Ausbildungsplätze anbieten. Darum kann ich denen, die bisher vergeblich eine Lehrstelle gesucht haben, nur empfehlen: Meldet Euch bei der Berufsberatung. Nutzt darüber hinaus für die Ausbildungssuche die AzubiWelt-App der Bundesagentur für Arbeit. Die App ist kostenlos und wurde gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern entwickelt. Es gibt die App für Smartphones mit Apple oder Android Betriebssystem. Und wer noch Tipps rund um das Thema Bewerbung benötigt, ist auf der Seite www.planet-beruf.de genau richtig.
Fachkräftesicherung: Berufsabschlüsse erfolgreich gestalten – mit Assistierter Ausbildung
„Ich möchte an die Personalverantwortlichen appellieren“, unterstrich Besse, „nutzen Sie, neben der Einstiegsqualifizierung (EQ), das Instrument der ‚Assistierten Ausbildung‘. Mit der Assistierten Ausbildung unterstützen wir Sie und Ihre Nachwuchskräfte auf dem Weg zum Berufsabschluss. Wir helfen Ihnen dabei, dass Ihre Auszubildenden ihre Lehre erfolgreich abzuschließen. Auch Ihr Unternehmen kann davon entscheidend profitieren! Wenden Sie sich bei Fragen gerne an unsere Arbeitgeberservice-Teams von Arbeitsagentur und Jobcenter im Landkreis. Dort werden Sie kompetent beraten.“