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Schlagwort-Archiv: Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt in MV: Differenzierte Bilanz für 2024 und verhaltener Optimismus für 2025

22 Mittwoch Jan. 2025

Posted by Strelitzius in Wirtschaft

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Schlagwörter

Arbeitsmarkt, Biercher, Blank, Fasler, Mecklenburg-Vorpommern, Ypsomed

Dr. Wolfgang Blank. Foto: Danny Gohlke

Im Rahmen ihrer Bilanz-Pressekonferenz stellten Markus Biercher, Chef der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, und MV-Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Blank gemeinsam mit Ralph Fasler, Head of Manufacturing der Ypsomed AG, die Arbeitsmarktdaten für das Jahr 2024 vor und formulierten ihre Erwartungen für das Jahr 2025. Bewusst in und mit der Ypsomed AG, die seit 2019 mit der Ypsomed Produktion GmbH in Schwerin ansässig ist und dort bedeutend investiert hat. Damit schafft das Unternehmen langfristig sichere Arbeitsplätze.

„Für das Jahr 2024 muss ich eine differenzierte Bilanz aufmachen“, beginnt Markus Biercher und skizziert zunächst Faktoren, die das Arbeitsmarktgeschehen grundsätzlich beeinflussen: „Die gesamtwirtschaftliche Lage mit schwacher Binnennachfrage, hohen Energiepreisen und einer sinkenden Exportwirtschaft hat unseren Arbeitsmarkt in die Zange genommen und verantwortet den leichten Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Mecklenburg-Vorpommern um 3.800 (0,6 Prozent) auf nunmehr 577.300. Parallel stieg die jahresdurchschnittliche Arbeitslosigkeit auf 64.900. Das ist ein Anstieg um 1.800 oder 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert.

Mecklenburg-Vorpommern schlägt sich mit dem zweitniedrigsten Anstieg aller Bundesländer verhältnismäßig gut, weil sich die Auswirkungen der kriselnden Automobilindustrie plus Zulieferfirmen hier im Nordosten kaum bemerkbar machen.“

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Online-Aktionswoche für Frauen: Chancen für den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt

10 Freitag Nov. 2023

Posted by Strelitzius in Soziales

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Arbeitsagentur, Arbeitsmarkt, Frauen, Mecklenburgische Seenplatte, Online-Aktionswoche

Dominique Hübner, die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Neubrandenburger Arbeitsagentur, freut sich, die bevorstehende Online Aktionswoche vom 13. bis 17. November anzukündigen. Unter dem Motto „Frauen-Chancen-Wiedereinstieg: werden Frauen ermutigt, Inspirationen und Unterstützung in ihrer beruflichen Entwicklung zu finden.

Diese Aktionswoche bietet zahlreiche Gelegenheiten, Frauen dabei zu unterstützen, nach einer beruflichen Auszeit oder Veränderung wieder erfolgreich in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Egal ob berufserfahrene Frauen oder jene, die einen Neustart wagen möchten – alle sind herzlich willkommen.

Das Programm umfasst inspirierende Vorträge, praxisnahe Workshops und anregende Diskussionen, die von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Berufsfeldern geleitet werden. Hier können Frauen aus einer Vielzahl von Veranstaltungen wählen und ihre persönliche Woche selbst zusammenstellen. Das Angebot umfasst unter anderem: Life Work Planning, Online-Bewerbung, Kommunikationstraining, Weiterbildung, finanzielle Unterstützung für Familien, Job & Pflege, Jobsuche mit Social Media, Umgang mit Stress.

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Bekanntes Arbeitsmarktphänomen: Herbstliche Belebung im Oktober in der Mecklenburgischen Seenplatte

02 Donnerstag Nov. 2023

Posted by Strelitzius in Wirtschaft

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Arbeitsmarkt, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Statistik

Im Oktober waren in der Seenplatte 81 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im September, insgesamt 10.742 Bürger. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,4 Prozent. Darunter sind 740 Uainerinnen und Ukrainer.

Neubrandenburgs Vize-Arbeitsagenturchef Stephan Bünning beschreibt die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im Seenplattelandkreis als „erfreulich“: „Im Oktober zeigen sich erfreulicherweise ähnliche Trends wie im September, einschließlich einer leichten saisonalen Belebung, die zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit führt. Die herbstliche Belebung ist ein bekanntes Arbeitsmarktphänomen, das auf saisonale Veränderungen in verschiedenen Branchen zurückzuführen ist und auf die zumeist flaue Sommerpause folgt. Viele Unternehmen stellen zusätzliches Personal ein, um den gestiegenen Bedarf während der Herbstsaison und in Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft zu decken.“ Bünning betont: „Die saisonale Belebung ist ein ermutigendes Zeichen dafür, dass die Wirtschaft – trotz der herausfordernden Umstände – weiterhin stabil ist und sich Arbeitsmöglichkeiten für die Menschen verbessern.“

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Übliche saisonale Belebung: Zahl der Arbeitslosen in der Mecklenburgischen Seenplatte im September gesunken

29 Freitag Sep. 2023

Posted by Strelitzius in Wirtschaft

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Arbeitsmarkt, Mecklenburgische Seenplatte, Statistik

Im September waren in der Seenplatte 256 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im August, insgesamt 10.823. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,4 Prozent. Im Vergleich zum September des Vorjahres sind das 201 Arbeitslose oder zwei Prozent mehr.

Arbeitsagenturchef Thomas Besse: „Der Arbeitsmarkt im Seenplattelandkreis erlebte im September die übliche saisonale Belebung nach der Sommerpause, trotz der herausfordernden Umstände. Allerdings sind erste Anzeichen einer Konjunkturflaute erkennbar, wenn auch noch nicht deutlich spürbar. Auffällig war jedoch, dass die Zahl derjenigen, die aus der Arbeitslosigkeit heraus eine neue Beschäftigung fanden, in noch keinem September so niedrig war wie in diesem Jahr (Durchschnitt der vergangenen sieben Jahre: 806). Dies spiegelt die veränderte Dynamik auf dem Arbeitsmarkt wider und deutet darauf hin, dass Unternehmen bei Neueinstellungen von arbeitslosen Personen vorsichtiger agieren. Dennoch zeigt sich der Arbeitsmarkt weitgehend solide, während wir in den Herbst übergehen.“

In Anbetracht der Spätsommerbelebung am Arbeitsmarkt äußerte sich Besse vorsichtig optimistisch: „Besonders erfreulich ist der überproportionale Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit, die im Vergleich zum Vormonat um 85 Personen oder 7 Prozent gesunken ist. Insbesondere junge Menschen, die nach ihrer Ausbildung vorübergehend arbeitslos waren, haben nun wieder eine Arbeitsstelle gefunden. Dies zeigt, dass Unternehmen die Gelegenheit genutzt haben, engagierte junge Fachkräfte einzustellen.“

Verhaltener Optimismus beim Agenturchef

Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen, über die Unternehmen aufgrund des konjunkturellen Gegenwinds berichten, spiegelt sich dieser bisher nur vereinzelt in den Arbeitsmarktzahlen wider. „Wir werden genau beobachten, ob die Herbstbelebung, auf die die ersten Anzeichen im September hindeuten, anhält. Im September verzeichneten wir einen erfreulichen Anstieg von 24 Prozent bei denjenigen, die erfolgreich aus der Arbeitslosigkeit heraus eine neue Beschäftigung gefunden haben. Gleichzeitig sank die Zahl derer, die sich nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes neu oder erneut arbeitslos melden mussten, um 21 Prozent. Beide Entwicklungen tragen zu einer gesteigerten Dynamik auf dem Arbeitsmarkt im September bei“, erklärte Besse. Er fügte hinzu: „Im Frühjahr gab es eine gewisse Zurückhaltung bei Neueinstellungen, was zu einer geringeren Dynamik auf dem Arbeitsmarkt führte. Jetzt, im Spätsommer, sehen wir jedoch eine leichte Belebung, was uns verhalten optimistisch stimmt.“

Mit Blick auf die kommenden Monate äußerte der Arbeitsagenturchef: „Für das kommende Winterhalbjahr erwarten wir aufgrund saisonaler Gegebenheiten einen üblichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Darüber hinaus gestaltet es sich derzeit als äußerst herausfordernd, die Auswirkungen der wirtschaftlichen Lage auf den Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten verlässlich einzuschätzen. Daher ist der Umfang dieser Veränderungen aktuell nicht seriös einzuschätzen. Diese Prognose ist auch deswegen besonders herausfordernd, da Unternehmen trotz erheblicher Belastungen viel tun, ihre Fachkräfte zu halten.“ Besse unterstrich: „Unsere Analyse der Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in der Seenplatte basiert ausschließlich auf Fakten, nicht auf subjektiven Einschätzungen.“ 

Überdurchschnittlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit im August in der Region

31 Donnerstag Aug. 2023

Posted by Strelitzius in Wirtschaft

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Arbeitsmarkt, Mecklenburgische Seenplatte, Statistik

Im August waren in der Seenplatte 422 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als im Juli, insgesamt 11.079. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,6 Prozent. Im Vergleich zum August des Vorjahres sind es 145 Arbeitslose mehr.

Dazu Thomas Besse, Chef der Arbeitsagentur Neubrandenburg: „Im Verlauf des Monats August verzeichnete der Seenplattelandkreis einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen, der ungewöhnlich stärker ausfiel als es anhand des langjährigen Durchschnitts zu erwarten gewesen wäre. Neben den üblichen saisonalen Einflüssen im Sommer spielt in diesem Jahr auch der wirtschaftliche Gegenwind eine entscheidende Rolle. Und dennoch: Eines der drängendsten Probleme bleibt der hohe Fachkräftebedarf – und der fängt zum Teil schon bei der Nachwuchsgewinnung an.“ In den vergangenen fünf Jahren war die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen im August durchschnittlich um 120 Personen gesunken.

Besse erklärte, dass der Hauptgrund für den überdurchschnittlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen im August größtenteils auf die Zugänge aus Erwerbstätigkeit zurückzuführen ist. „Hier spiegeln sich – genau wie im Juli – die Arbeitslosmeldungen junger Menschen nach Abschluss der Berufsausbildung oder der Schule sowie der Geflüchteten aus der Ukraine wider. Daneben schlagen in diesem Monat aber auch die Arbeitslosmeldungen von Mitarbeitenden im Schuldienst – wie beispielsweise Schulbegleiter und Integrationshelfer – deren Arbeitsverhältnisse mit dem Ende des Schuljahres endeten, zu Buche.“

Für den Anstieg der Arbeitslosenzahl um 103 oder 9 Prozent bei der Gruppe der 15 bis unter 25-Jährigen gegenüber dem Vormonat seien, so Besse, ausschließlich die bereits im Juli genannten, jahreszeitlich üblichen Ursachen verantwortlich. „Auch im August haben sich noch junge Menschen nach Abschluss der Berufsausbildung oder der Schule vorübergehend arbeitslos gemeldet.“ Deren größter Teil werde schon im September eine Stelle gefunden haben. „Dies gilt speziell für die frisch ausgelernten Fachkräfte, die von ihren Ausbildungsbetrieben aus unterschiedlichen Gründen nicht übernommen werden konnten.“

144 Tage bis zur Besetzung einer Stelle

Besse macht deutlich, dass sich der konjunkturelle Gegenwind, von dem derzeit viele Unternehmen berichten, derzeit nur punktuell in den Arbeitsmarktzahlen widerspiegelt. Für den Arbeitsagenturchef ein klares Indiz dafür, „dass der Fachkräftemangel einfach noch stärker ist – als der konjunkturelle Gegenwind.“ Kurzum: „Demografie schlägt wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, so Besse. „Unternehmen benötigen häufig mehr Zeit, um passende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, wie die durchschnittliche Vakanzzeit (für gemeldete sozialversicherungspflichtige Arbeitsstellen) von zuletzt 144 Tagen zeigt.“

Ein Schlüsselthema ist die Qualifikation der Bewerberinnen und Bewerber. „Über drei Viertel der Stellenausschreibungen richten sich an qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mindestens einer dualen Ausbildung. Jedoch verfügt über die Hälfte der arbeitslos gemeldeten Menschen aktuell nicht über eine ausreichende Qualifikation. Besonders diejenigen ohne Berufsabschluss (44 Prozent aller Arbeitslosen) zeigen das größte Potenzial, das es für einen Arbeitsmarkt, der Fachkräfte sucht, zu fördern gilt“, sagte Besse. Arbeitsagentur und Jobcenter bieten viele Möglichkeiten, Unternehmen und Menschen zu unterstützen. „Eine dieser Möglichkeiten sei die „Teilqualifizierung“, eine Weiterbildungsförderung langjähriger Beschäftigter ohne formelle Ausbildung, die in systematischen, aufeinanderfolgenden Schritten auf einen Berufsabschluss vorbereiten. 

Mehr als 250 Ausbildungsberufe in der Region

Besse thematisierte zum Abschluss die Entwicklung am Ausbildungsmarkt im Seenplattelandkreis. „Die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind super. Das ist allerdings nur die eine Seite ein und derselben Medaille. Gleichzeitig war es für Betriebe noch nie so schwierig, geeignete Auszubildende zu finden. Man muss kein Prophet sein, um zu sehen, dass viele Ausbildungsstellen aufgrund fehlender Bewerberinnen und Bewerber unbesetzt bleiben werden.“ Neben der demografischen Entwicklung gilt vor allem, dass sich die Jugendlichen immer auf die gleichen – bekannten – Berufe bewerben als Ursache der Misere, obwohl es in unserer Region mehr als 250 Ausbildungsberufe gibt, von denen den Jugendlichen allerdings die wenigsten bekannt sind. Dies führt zu Enttäuschung sowohl bei den Bewerberinnen und Bewerbern als auch bei den Unternehmen.“ 

Arbeitslosigkeit in der Seenplatte sinkt im Juli zum fünften Mal in Folge

01 Dienstag Aug. 2023

Posted by Strelitzius in Soziales

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Arbeitsagentur, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Ausbildung, Mecklenburgische Seenplatte, Statistik, Wirtschaft

Im Juli waren in der Seenplatte 54 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im Juni, insgesamt 10.657. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,3 Prozent. Im Vergleich zum Juli des Vorjahres sind es 253 Arbeitslose weniger. Arbeitsagenturchef Besse: „Im Juli ist die Arbeitslosigkeit im Seenplattelandkreis bereits den fünften Monat in Folge gesunken, trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten, einsetzender Sommerpause und nachlassender Dynamik im längerfristigen Vergleich. Vor allem die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt weiterhin hoch und führt zu Engpässen in einigen Berufen und Regionen. Gleichwohl bleiben Herausforderungen – mit denen sowohl die heimische Wirtschaft als auch die Arbeitsuchenden konfrontiert sind – bestehen.“

Thomas Besse. Foto: B4B MV

Besse erklärte, „dass die nachlassende Dynamik auf dem Arbeitsmarkt in der Region hauptsächlich auf die Folgen des Krieges in der Ukraine, die Inflation und den Problemen in den Lieferketten zurückzuführen ist.“ Zusätzlich machen sich Demografie und der Fachkräftemangel bemerkbar. Der Agenturchef nannte außerdem drei weitere Gründe für die nachlassende Dynamik die für den Julimonat typisch sind: „Erstens ist der 30. Juni ein Kündigungstermin, an dem traditionell (befristete) Beschäftigungsverhältnisse enden. Zweitens laufen auch Ausbildungsverhältnisse aus, und viele junge Menschen beginnen erst nach den Sommerferien ihre berufliche Laufbahn. Drittens warten viele Unternehmen oft bis zum Ende der Sommerferien, bevor sie neue Mitarbeiter einstellen. All diese Faktoren tragen zur Situation auf dem Arbeitsmarkt in diesem Monat bei.“ 

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Der Arbeitsmarkt im Juni: Arbeitslosigkeit in der Seenplatte sinkt trotz nachlassender Dynamik vierten Monat in Folge

30 Freitag Juni 2023

Posted by Strelitzius in Arbeit

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Arbeitsagentur, Arbeitsmarkt, Ausbildung, Jobs, Mecklenburgische Seenplatte, Statistik, Wirtschaft

Im Juni waren in der Seenplatte 299 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im Mai, insgesamt 10.711 Bürer. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,4 Prozent. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres sind es 194 Arbeitslose mehr. „Im Juni ist die Arbeitslosigkeit im Seenplattelandkreis den vierten Monat in Folge gesunken. Der saisonal typische Rückgang ist ein ermutigendes Zeichen, das auf eine gewisse Stabilität hinweist. Trotzdem sollten wir die gegenwärtige Situation mit Vorsicht betrachten, da die Dynamik am Arbeitsmarkt nicht mehr so stark ist, wie vor der COVID-19 Pandemie“, sagte der Neubrandenburger Arbeitsagenturchef Thomas Besse heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Der längerfristige Vergleich der Entwicklung der Arbeitslosigkeit – von Mai auf Juni – macht die saisonale Dynamik sichtbar: „Im Juni 2021 verzeichneten wir einen bemerkenswert starken Rückgang der Arbeitslosigkeit mit einem Minus von 819 Personen. Dies war der stärkste Rückgang in den vergangenen acht Jahren. Im Vergleich dazu ist der Rückgang der Arbeitslosenzahlen in diesem Jahr – mit einem Minus von 250 Personen – deutlich geringer ausgefallen“, betonte Besse.

„Die niedrigeren Rückgänge der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum langfristigen Trend zeigen, dass wir uns möglicherweise in einer Phase des Plateaus befinden. Diese Entwicklung erfordert unsere gesamte Aufmerksamkeit und gemeinsame Anstrengungen – aller relevanten Akteure am Arbeitsmarkt. Dazu werden wir weiterhin eng mit den Unternehmen und anderen relevanten Akteuren zusammenarbeiten, um die Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region zu stärken und Arbeitsuchende bestmöglich zu unterstützen.“

Thomas Besse. Foto: B4B MV

„Es ist interessant zu beobachten“, stellte Besse heraus, „dass im Vergleich zum Juni 2021 die Anzahl der Menschen, die ihre Arbeitslosigkeit durch eine Beschäftigung beenden konnten, im Juni dieses Jahres deutlich gesunken ist.“ Von 1.169 im Vorjahresmonat auf 692 im aktuellen Juni. Das zeigt die veränderte Dynamik am Arbeitsmarkt aber auch, dass Betriebe im schwierigen Umfeld zurückhaltender bei der Neueinstellung von arbeitslosen Menschen geworden sind.“

Besse erklärte, dass die Ursachen für die nachlassende Dynamik auf dem Arbeitsmarkt in der Region vor allem auf die Folgen des Krieges in der Ukraine, der Inflation und den Problemen in den Lieferketten zurückzuführen sind. Auch machten sich Demografie und der Fachkräftemangel bemerkbar.

Erfreulich sei, so der Agenturchef, dass sich die Zahl der Stellenmeldungen weiterhin auf einem hohen Niveau bewegt. Das zeige die relativ hohe Nachfrage nach Arbeitskräften. Seit Jahresbeginn wurden den beiden Arbeitgeberservice-Teams von Arbeitsagentur und Jobcentern im Landkreis knapp 2.950 sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet. „Allein im Juni haben unsere Arbeitgeberservice-Teams 469 freie Stellen akquiriert. Nur 43 weniger als im Vorjahreszeitraum“, so Besse

Verarbeitendes Gewerbe, Pflege- und Gesundheitsbranche am stärksten von Fachkräfteengpässen betroffen

Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mangelt es an Fachkräften. Vor allem im Bau- und verarbeitenden Gewerbe sowie in sozialen und technischen Berufen fehlen qualifizierte Menschen. Um dieser Situation erfolgreich zu begegnen, intensivieren die Arbeitsagentur und die Jobcenter im Landkreis ihre Bemühungen zur Qualifizierung von Arbeitslosen und Beschäftigten. „Die Pflege sowie das verarbeitende Gewerbe gehören seit vielen Jahren zu den Engpassberufen im Seenplattelandkreis. Nicht viel besser sieht es aus bei den Verkehrs- und Logistikberufen, Bau- und Ausbauberufen sowie IT- und naturwissenschaftlichen Dienstleistungsberufen sowie bei den Lebensmittel- und Gastgewerbeberufen. Auch hier ist der Bedarf an Fachkräften ungebrochen hoch“, sagte Besse. Seit Monaten übersteigt die Zahl der gemeldeten Stellen – für Fachkräfte – die Zahl der Arbeitslosen. Allerdings: Bei den weniger qualifizierten Hilfskräften ist die Situation umgekehrt. Hier gibt es mehr Bewerber als Stellen. Deshalb ist die Qualifizierung für den Arbeitsagenturchef „eine entscheidende Säule.“ Wir müssen uns noch mehr auf die Förderung von Bildung – auch im Betrieb – konzentrieren, um sicherzustellen, dass die Arbeitskräfte den Anforderungen des sich wandelnden Arbeitsmarktes gerecht werden können.“

Zum Abschluss ging Besse auf die Entwicklung am Ausbildungsmarkt im Seenplattelandkreis ein. „Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres. Aber: Der Ausbildungsmarkt bietet weiterhin Chancen für alle, die noch auf der Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle sind. Es gibt noch so viele Unternehmen, die interessante Ausbildungsplätze anbieten. Darum kann ich denen, die bisher vergeblich eine Lehrstelle gesucht haben, nur empfehlen: Meldet Euch bei der Berufsberatung. Nutzt darüber hinaus für die Ausbildungssuche die AzubiWelt-App der Bundesagentur für Arbeit. Die App ist kostenlos und wurde gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern entwickelt. Es gibt die App für Smartphones mit Apple oder Android Betriebssystem. Und wer noch Tipps rund um das Thema Bewerbung benötigt, ist auf der Seite www.planet-beruf.de genau richtig.

Fachkräftesicherung: Berufsabschlüsse erfolgreich gestalten – mit Assistierter Ausbildung

„Ich möchte an die Personalverantwortlichen appellieren“, unterstrich Besse, „nutzen Sie, neben der Einstiegsqualifizierung (EQ), das Instrument der ‚Assistierten Ausbildung‘. Mit der Assistierten Ausbildung unterstützen wir Sie und Ihre Nachwuchskräfte auf dem Weg zum Berufsabschluss. Wir helfen Ihnen dabei, dass Ihre Auszubildenden ihre Lehre erfolgreich abzuschließen. Auch Ihr Unternehmen kann davon entscheidend profitieren! Wenden Sie sich bei Fragen gerne an unsere Arbeitgeberservice-Teams von Arbeitsagentur und Jobcenter im Landkreis. Dort werden Sie kompetent beraten.“

Gute Nachricht: Arbeitslosigkeit in der Seenplatte geht im Mai erneut zurück

31 Mittwoch Mai 2023

Posted by Strelitzius in Soziales

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Arbeitsmarkt, Ausbildung, Jobs, Mecklenburgische Seenplatte, Qualifizierung, Statistik, Wirtschaft

 Im Mai waren in der Seenplatte 384 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im April. Insgesamt 11.010. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,6 %. Im Vergleich zum Mai des Vorjahres sind es 975 Arbeitslose mehr.

Stephan Bünning

Stephan Bünning, Vizechef der Agentur für Arbeit Neubrandenburg, auf der monatlichen Pressekonferenz: „Im Mai ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen im Seenplattelandkreis wie für den Monat üblich gesunken. Trotz vieler Unwägbarkeiten, die derzeit die Wirtschaft in der Seenplatte und auch global bewegen, hat sich der Arbeitsmarkt bislang saisonüblich entwickelt – vom leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar und Februar, dann der spürbare Schub für die Beschäftigung durch die Frühjahrsbelebung im April und die dadurch in den vergangenen beiden Monaten sinkenden Arbeitslosenzahlen. Das ist eine gute Nachricht für uns in der Seenplatte.“

„Erfreulich sei“ – so der Vizeagenturchef – „dass die Arbeitslosigkeit bei allen Alters- und Personengruppen sinkt. Speziell die Arbeitslosigkeit bei den älteren Arbeitslosen – 55 Jahre und älter – hat im Vormonatsvergleich mit einem Minus von 137 oder 4,4 % – deutlich abgenommen. Damit ist die Arbeitslosigkeit bei dieser Personengruppe im Mai am kräftigsten gesunken.“

Bedarf an zusätzlichem Personal ungebrochen hoch

Über 3.100 freie Arbeitsstellen haben Unternehmen den Arbeitgeberservice-Teams gemeldet. „Zum überdurchschnittlich hohen Niveau des Vorjahres fehlen damit allerdings gut 240 Stellen in der Seenplatte“, so Bünning. Besonders im Baugewerbe, im verarbeitenden Gewerbe; im Gesundheits- und Sozialwesen; im Gastgewerbe; im Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen sowie im Gastgewerbe werden Mitarbeitende gesucht.

Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mangelt es an Fachkräften. Vor allem im Bau- und verarbeitenden Gewerbe sowie in sozialen und technischen Berufen fehlen qualifizierte Menschen. Um dieser Situation erfolgreich zu begegnen, intensivieren die Arbeitsagentur und die Jobcenter im Landkreis ihre Bemühungen zur Qualifizierung von Arbeitslosen und Beschäftigten.

„Die Arbeitsagentur und die Jobcenter im Seenplattelandkreis erkennen die dringende Notwendigkeit“, sagte Bünning, „Arbeitslose und Beschäftigte gezielt in ihren Qualifikationen zu fördern, um ihnen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bieten. Dabei ist es von großer Bedeutung, die vorhandenen Potenziale zu nutzen und die Kompetenzen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu stärken. Denn die Fachkräftesicherung stellt eine der größten Herausforderungen für die kommenden Jahre dar, der wir uns im Landkreis verstärkt widmen müssen. Darum setzen die Arbeitsagentur und die Jobcenter auf eine intensive Qualifizierungsoffensive, um das Ungleichgewicht am Arbeitsmarkt auszugleichen und den Bedarf an gut qualifizierten Fachkräften zu decken.“

Breites Spektrum an Maßnahmen

Die Qualifizierungsmaßnahmen umfassen ein breites Spektrum an Angeboten, die individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer abgestimmt werden. Dazu zählen berufliche Weiterbildungen, Umschulungen, Praktika und Coachings. „Unser Ziel ist es“, betonte Bünning, „die vorhandenen Fähigkeiten zu erweitern, neue Kompetenzen zu erwerben und somit die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden nachhaltig zu verbessern.“ Und weiter sagte Bünning: „Durch die Qualifizierungsmaßnahmen erhalten Arbeitslose die Möglichkeit, sich auf dem Arbeitsmarkt neu zu positionieren und attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Beschäftigte können durch gezielte Weiterbildungen ihre Karrierechancen erhöhen und den steigenden Anforderungen in der Arbeitswelt gerecht werden.“

Die Arbeitsagentur und die Jobcenter stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern während des gesamten Qualifizierungsprozesses beratend und unterstützend zur Seite. Gemeinsam werden individuelle Bildungswege erarbeitet und passende Qualifizierungsangebote vermittelt.

Arbeitgeber im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte werden ermutigt, von den Qualifizierungsmaßnahmen zu profitieren und eng mit den Arbeitgeberservice-Teams – von Arbeitsagentur und den beiden Jobcentern im Landkreis -zusammenzuarbeiten. „Durch die gezielte Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern können Unternehmen ihre Fachkräftesicherung langfristig gewährleisten und gleichzeitig den regionalen Wirtschaftsstandort stärken“, ist sich Bünning sicher.

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Arbeitsmarkt in der Mecklenburgischen Seenplatte gewinnt deutlich an Fahrt

28 Freitag Apr. 2023

Posted by Strelitzius in Soziales

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Arbeitsmarkt, Jobs, Mecklenburgische Seenplatte, Statistik, Wirtschaft

Im April waren in der Mecklenburgischen Seenplatte 582 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im März, insgesamt 11.394. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,9 Prozent. Im Vergleich zum April des Vorjahres sind es 1.048 Arbeitslose mehr.

Arbeitsagenturchef Thomas Besse: „Nachdem die Frühjahrsbelebung im März schwächer ausgefallen ist als erwartet, gewinnt der Arbeitsmarkt – trotz vieler Unwägbarkeiten, die derzeit die Wirtschaft in der Seenplatte und auch global bewegen – deutlich an Fahrt. Insbesondere die Stellenmeldungen haben zugelegt. Insgesamt sind rund 3.200 offene Stellen gemeldet, 159 mehr als im Vormonat. Gleichzeitig haben mehr als 1.100 Menschen eine neue Arbeitsstelle gefunden – und damit ihre Arbeitslosigkeit beendet“

Die Frühjahrsbelebung sorgt im April für einen kräftigen Rückgang der Arbeitslosigkeit. „So ist allein in Röbel – um nur ein Beispiel zu nennen – die Zahl der Arbeitslosen aufgrund der einsetzenden Tourismussaison um 106 oder 15,4 Prozent gegenüber dem Vormonat März gesunken“, so der Agenturchef. Fast alle Alters- und Personengruppen – bis auf Ausländer – profitieren von der Belebung auf dem Arbeitsmarkt im Frühling: „Ob unter 25 oder über 55, ob Langzeitarbeitsloser oder Bewerber mit Schwerbehinderung – gegenüber dem Vormonat März und dem April des Vorjahres ging bei allen Gruppen die Arbeitslosigkeit zurück“, sagte Besse.

Auch Langzeitarbeitslose und Behinderte profitieren

„Dabei freut es mich im Besonderen“ – so Besse – „dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in der Seenplatte auch für zwei Gruppen auszahlt, die es besonders schwer am Arbeitsmarkt haben: die Menschen mit Behinderung und die Langzeitarbeitslosen. Für beide geht die jeweilige Zahl der Arbeitslosen im Vorjahresvergleich zurück.“

Den Arbeitgeberservice-Teams von Arbeitsagentur und Jobcenter im Landkreis wurden seit Jahresbeginn 1.970 offene sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet. Der Bedarf an zusätzlichem Personal ist ungebrochen hoch. Besonders im verarbeitenden Gewerbe; im Gesundheits- und Sozialwesen; im Gastgewerbe; im Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen sowie im Gastgewerbe werden Mitarbeitende gesucht. Insgesamt verzeichnet die Agentur in der Seenplatte 3.223 gemeldete offene Arbeitsstellen.

Unternehmen in der Seenplatte, die noch keinen festen Ansprechpartner haben, erreichen den Arbeitgeberservice telefonisch unter der kostenfreien Arbeitgeber-Service-Rufnummer: 0800 4 5555 20.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist – es liegen die September-Daten vor (!) – im Vergleich zum Vorjahr um 581 oder um 0,6 Prozent gesunken: von 94.573 auf 93.992. Bei Erziehung, Sozialarbeit Heilerziehungspflege (+300), in der Altenpflege (+270) Gesundheitswesen (+210) sowie im Vertrieb (+120) sind zusätzliche Arbeitsplätze entstanden. In der Werbung und Marketing (-590), Verkauf von Lebensmitteln; (-310) sowie Lehrtätigkeit an allgemeinbildenden Schulen (-170) sind Arbeitsplätze verlorengegangen.

Entwicklung am Ausbildungsmarkt

Zum Abschluss ging Besse auf die Entwicklung am Ausbildungsmarkt ein. „Allen Arbeitsmarktpartnern ist bewusst, dass es immer schwerer wird, freie Ausbildungsplätze zu besetzen.“ Aktuell sind 857 freie Ausbildungsplätze gemeldet. Ihnen stehen 658 ‚unversorgte‘ Jugendliche gegenüber. Für den Arbeitsagenturchef zeigen die Daten: „Neben der allgemeinen demografischen Entwicklung wollen viele Jugendliche nach dem mittleren Schulabschluss lieber höhere Abschlüsse erreichen, viele auch studieren. Auch dadurch wird es für Unternehmen und Betriebe immer schwieriger Ausbildungsstellen zu besetzen.“  

An die Abiturienten gerichtet sagte Besse: „Eine duale Ausbildung kann auch für junge Menschen mit Abitur eine tolle Alternative zum Studium sein – und die Karrierechancen mit einer Ausbildung sind vielfältig – nahezu perfekt. Man kann seinen Meister machen, einen Betrieb übernehmen oder einen Fachwirt aufsetzen. Junge Menschen sollen den Weg einschlagen, der zu ihnen und ihren Talenten passt.“ 

Betriebliche Veranstaltung: Eingangszonen der Arbeitsagentur in allen Filialen für einen Tag geschlossen

23 Sonntag Apr. 2023

Posted by Strelitzius in Bürger

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Arbeitsagentur, Arbeitsmarkt, Mecklenburgische Seenplatte, Soziales

In den Filialen Demmin, Neubrandenburg, Neustrelitz und Waren der Arbeitsagentur sind die Eingangszonen am Donnerstag, den 27. April, wegen einer ganztägigen betrieblichen Veranstaltung geschlossen. Vereinbarte Termine finden statt. Die Schließung gilt nicht für die Jobcenter in der Seenplatte.

Neubrandenburgs Arbeitsagenturchef Thomas Besse beruhigt: „Für alle Kundinnen und Kunden – die für den 27. April eingeladen sind – findet die Beratung wie geplant statt. Und wer sich an diesem Tag arbeitslos melden müsste, braucht keine finanziellen Nachteile befürchten. Voraussetzung dafür ist, dass die Meldung am ersten Tag nachgeholt wird, an dem die Arbeitsagentur geöffnet hat. Und das ist Freitag, der 28. April.“

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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