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Kategorien-Archiv: Kriminalität

Einbrecher entwenden größere Summe Bargeld aus Warener Optikergeschäft

05 Sonntag Jan. 2020

Posted by Strelitzius in Kriminalität

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Schlagwörter

Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Waren

In der Nacht auf den heutigen Sonntag sind unbekannte Täter in das „Apollo“-Augenoptikergeschäft in Waren in der Langen Straße 18 eingedrungen. Die Einbrecher schlugen dreist in der Haupteinkaufsstraße der Müritzstadt die Scheibe der Eingangstür ein, durchwühlten alle Räumlichkeiten und entwendeten Bargeld. Der Gesamtschaden beträgt mehrere tausend Euro.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe bei der Ergreifung der Täter. Zeugen zum Einbruch möchten sich bitte bei der Polizei in Waren unter Telefon 03991 176224 oder bei jeder andere Polizeidienststelle melden. Auch steht die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de für Zeugenhinweise zur Verfügung.

Beschmieren und zerstören: Vandalen toben sich einmal mehr in Wesenberg aus

02 Montag Dez. 2019

Posted by Strelitzius in Kriminalität

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Schlagwörter

Kommunales, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Durch das Sprayen von Graffiti sind in der Woche vom 16. bis zum 22. November im Stadtgebiet von Wesenberg öffentliche Plätze verschmutzt worden. Akut betroffen sind das Burgumfeld und der Naturerlebnispfad an der Tiergartenstraße, wie das Ordnungsamt Kleinseenplatte nach einer Begehung mitteilt. Auch ein verfassungsfeindliches Symbol wurde gesprüht.

Der Spielplatz am Naturerlebnispfad ist zum wiederholten Mal stark beschädigt worden. Die Behörde empfiehlt jetzt aufgrund der ständig wiederkehrenden Zerstörung von Geräten und dem häufigen Hinterlassen von Glasscherben, Müll und Flaschen den Rückbau an diesem Standort. Die Polizei sucht Zeugen.

Vandalen schrecken auch vor Neubrandenburger Spielplatz nicht zurück

02 Freitag Aug. 2019

Posted by Strelitzius in Kriminalität

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Schlagwörter

Kinder, Kommunales, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Polizei

Foto: Stadt Neubrandenburg

Auf dem beliebten Spielplatz „Kiek Mal“ an der Max-Adrion-Straße auf dem Datzeberg in Neubrandenburg ist das Inventar des Pavillons in den vergangenen Wochen mehrfach beschädigt und teilweise zerstört worden. Auch der vom Bauhof aufgestellte Bauzaun wurde dabei wiederholt ramponiert, einzelne Teile sind verschwunden.

Deshalb wird jetzt im Auftrag der Stadt das Inventar des Pavillons vollständig abgerissen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. Bei der Polizei wurde Strafanzeige gestellt.

Das Letzte: Vandalen toben sich im Neustrelitzer Tiergarten aus

01 Samstag Juni 2019

Posted by Strelitzius in Kriminalität

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Fotos: Tiergarten Neustrelitz

Im Neustrelitzer Tiergarten gibt es einen schweren Fall von Vandalismus zu beklagen. Offenbar am späten Abend oder in der Nacht vom Herrentag zum Freitag sind unbekannte Täter auf das Gelände gelangt und haben sich an Einrichtungen von Jettes Erlebnisfarm, dem Schulbauernhof des von den Stadtwerken Neustrelitz getragenen Tiergartens, ausgetobt. Das hat natürlich einen Schatten auf den heute dort stattfindenden Kindertag mit seinem reichhaltigen Familienangebot (Strelitzius berichtete) geworfen.

Wie mir die Abteilungsleiterin Tiergarten Constanze Köbing mitteilte, wurden unter anderem eine Geweihwand zerstört, eine Lehrtafel im Schulgarten umgebrochen und an einer der Erlebnisstationen ein Hörer herausgerissen. Nach bislang vorliegenden Informationen soll gefilmt worden sein, als Jugendliche den Zaun des Tiergartens überkletterten. Die Leute vom Tiergarten hoffen nun auf Informationen, die zu den skrupellosen Tätern führen, unter Telefon 03981 204490 oder per Mail an tiergarten@stadtwerke-neustrelitz.de.

Userins Bürgermeister an Diebe: „Legt die Grabkreuze aus Voßwinkel zurück“

02 Mittwoch Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Kriminalität

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Bürger, Denkmal, Mecklenburg-Strelitz, Userin, Vosswinkel

Foto: Hans-Peter Hafemeister

In der Nacht vom 22. zum 23. Dezember vergangenen Jahres sind vom Friedhof in Voßwinkel zwei eiserne Grabkreuze entwendet worden. In diesem Zusammenhang hat sich der Bürgermeister der Gemeinde Userin, Axel Malonek, jetzt auch über den Strelitzius Blog an die Öffentlichkeit gewandt.

„Welche Absicht verfolgen der oder die Täter? Der Materialwert dürfte sich im Cent-Bereich bewegen, der ideelle Schaden für die Einwohner von Voßwinkel ist hingegen nicht zu ermessen“, schreibt mir Axel Malonek. Er bittet darum, sofort die Polizei zu verständigen, sollten die Kreuze irgendwo wieder auftauchen. Sollten der oder die Täter diese Zeilen lesen, „geht in euch und legt die Kreuze einfach wieder auf dem Friedhof ab“, appelliert der Bürgermeister.

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Stadtwerke warnen vor betrügerischen Haustürgeschäften

01 Freitag Dez. 2017

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Bürger, Energie, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Mindestens eine Betrügerin ist aktuell in Neustrelitz unterwegs und versucht mit dem Namen der Stadtwerke Stromlieferverträge abzuschließen. Im Kundenzentrum der Stadtwerke in der Neustrelitzer Wilhelm-Stolte-Straße sind am Donnerstag gleich mehrere Anrufe aufgelaufen, in denen verunsicherte Bürger von den versuchten Haustürgeschäften berichten.

Danach soll die Frau mit ausländischem Akzent um 30 Prozent gesenkte Strompreise angeboten haben. Schwerpunkt der Betrugsversuche scheint der Stadtteil Kiefernheide zu sein, und hier vorrangig die Ernst-Moritz-Arndt-Straße.

In diesem Zusammenhang weisen die Stadtwerke darauf hin, dass sie grundsätzlich weder an der Haustür, noch am Telefon Lieferverträge abschließen. Die Kunden würden grundsätzlich schriftlich über Tarifanpassungen informiert. Lediglich die Zähler-Ableser kämen ins Haus, könnten sich aber ordnungsgemäß ausweisen.

Kriminalität in Strelitz: Menschen hier leben sicherer als anderswo

13 Sonntag Nov. 2016

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Justiz, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Polizei, Vereine

Manfred Dachner. Foto: Landtag MV

Manfred Dachner. Foto: Landtag MV

Die Mecklenburg-Strelitzer leben, bezogen auf die Anzahl der Einwohner, im Vergleich zum Durchschnitt im gesamten Bundesland oder auch in Deutschland deutlich sicherer. Das weist die seit 25 Jahren rückläufige Kriminalitätsstatistik für unsere Region aus, wie der ehemalige Leitende Polizeidirektor Manfred Dachner gestern im Kulturquartier in Neustrelitz herausstellte. SPD-Landtagsmitglied Dachner war einer Einladung des Vereins Kulturgut Mecklenburg-Strelitz zum Thementag „Gerichte, Justiz und Kriminalität in Mecklenburg-Strelitz“ gefolgt (Strelitzius berichtete).

Da der Leiter des Literaturmuseums Stavenhagen, Marco Zabel, als Referent zur Justizgeschichte kurzfristig abgesagt hatte, nahm sich Dachner die doppelte Zeit für sein Thema. „Es waren sehr interessante Ausführungen“, resümierte Vereinsvorsitzender Dr. Rajko Lippert. Dachner habe eingeräumt, dass lediglich die Zahl der Einbrüche zugenommen habe, seit es die A 20 in Richtung Osten gibt. Gleichwohl gebe es inzwischen keinen Anstieg mehr, allerdings auch kein Nachlassen.

Der Polizeidirektor a.D. äußerte sich auch zum Thema gefühlte Kriminalität. Er halte eine Aufstockung der Polizei in der Region nicht für zwingend erforderlich. Der Eindruck, es gebe deutlich mehr Straftaten, sei medienbedingt. „Man liest heute viel mehr und erfährt es auch schneller.“

Nach Dachner hatte Uwe Wrosch von der Jugendanstalt Neustrelitz gesprochen. Seinen Angaben zufolge ist auch die Zahl der Insassen in der Jugendanstalt Neustrelitz rückläufig.

Vandalen fühlen sich in Wesenberg offenbar zu Hause

24 Dienstag Mai 2016

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Schlagwörter

Mecklenburgische Kleinseenplatte, Tourismus, Wesenberg

Schmiererei an der Kiosk-Kurve mitten in der Stadt.

Schmiererei an der Kiosk-Kurve mitten in der Stadt.

Wesenberg ist nicht nur anerkannter Erholungsort, sondern hier ist auch seit Jahr und Tag der Vandalismus zu Hause. Was freilich keine Anerkennung verdient. Zu Pfingsten ist die Woblitzstadt einmal mehr von Schmierfinken heimgesucht worden. Die hässliche Spur des „Berlin Drinking Teams“ zieht sich vom Bahnübergang am Stadtteil Siedlung über die Lindenstraße, die Kiosk-Kurve in der Innenstadt bis hin zum Ortseingangsschild aus Richtung Mirow auf der B 198. Mit Farbe besprayt wurden touristische Hinweistafeln, Hauswände, Verkehrsschilder, sogar der Asphalt. Selbst vor einem liebevoll künstlerisch gestalteten Trafohaus machten die Vandalen nicht halt. Noch dahingestellt sei, ob es sich hier tatsächlich um auswärtige Straftäter handelt oder ob der „Team-Name“ nur zur Tarnung dient.

Strelitzius fragte im Amt Kleinseenplatte nach, wie es mit der Anzeige der Straftaten bei der Polizei steht. Denn in deren Berichten taucht der Großangriff mit der Spraydose auf die Kleinstadt nicht auf. „Da es sich um unterschiedliche Eigentümer handelt, deren Flächen verunstaltet wurden, müssen auch die Anzeigen einzeln erfolgen“, erfuhr ich von der Leitenden Verwaltungsbeamten Karola Kahl. „In Mirow sind Buswartehäuser beschmiert worden, da hat die Kommune Anzeige erstattet.“

Zerstörungswut steuert neuem Höhepunkt zu

So allmählich macht sich im Amt Kleinseenplatte Resignation breit, was die touristische Entwicklung Wesenbergs angeht. Die seit Jahren beklagte Zerstörungswut scheint gerade wieder einem neuen Höhepunkt zuzusteuern. „Am Weißen See beispielsweise werden wir von Vandalismus geradezu überholt, wir können bestimmte Verbesserungen nicht einmal zu Ende bringen“, schildert Karola Kahl den Ernst der Situation. Ähnlich verhalte es sich beim Bolzplatz an der Schule, wo eigentlich für Lärmschutz gesorgt werden soll. Hier wurde zwischenzeitlich Feuer gelegt, der Platz selbst wird regelmäßig durch Glasscherben unbenutzbar. „Es macht wirklich keinen Spaß mehr.“

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Täter immer unbemerkt bleiben, wenn sie beispielsweise mitten durch Wesenberg ziehen und immer wieder Station machen. Der Verdacht liegt nah, dass hier Bürger wegschauen, die sich keinen Ärger einhandeln wollen. Aber nur mit mehr Aufmerksamkeit und Zivilcourage ist dem Problem vermutlich in einer Stadt beizukommen, die Polizeipräsenz nur von Verkehrsunfällen kennt.

Einbrecher erbeuten Bares in der Kachelofenfabrik

26 Dienstag Apr. 2016

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Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

In die Geschäftsräume der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz ist in der Nacht auf Montag eingebrochen worden. Wie Strelitzius heute aus zuverlässiger Quelle erfuhr, haben sich der oder die Täter gegen Mitternacht gewaltsam Zutritt verschafft und mehrere hundert Euro mitgehen lassen.

Daneben entstand hoher Sachschaden. Offenbar ging es bei der Straftat nur um Bares. Weitere Wertgegenstände in den Räumlichkeiten wurden stehengelassen. Der Einbruch war noch in der Nacht festgestellt worden.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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