Zu den Glückwünschen anlässlich meines neunten Bloggeburtstages am vergangenen Freitag gehörte auch eine Mail meines treuen Lesers Hans-Joachim Wloczyk aus Neustrelitz. Der passionierte Fotograf hat obiges Bild an seine Zeilen gehängt, das einen ungewöhnlichen Blick von Rudow aus auf die Neustrelitzer Schlosskirche bietet und das ich gern mit den Mitgliedern der Strelitzius-Gemeinde teile.
Der Sommertanz am Neustrelitzer Parkstadion geht am 29. Juni in die zweite Runde. Das Hightlight des Abends ist das DJ Duo „Anstandslos und Durchgeknallt“ mit seinem Megahit „Holterdiepolter“. „Ab 20 Uhr öffnen wir die Tore zum Gelände und freuen uns, euch dort begrüßen zu dürfen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt“, so Veranstalter Jamy Lazar von Infinity Sound.
Die Vorverkaufstickets gibt es für 12€ unter www.infinitytickets.de und ab dem 18. März beim Friseursalon Freche Locke in der Hohenzieritzer Straße 11. Die ersten 50 Bestellungen im Onlineshop erhalten zudem Gratisshots. Schnell sein lohnt sich!
Zum Frauentag gibt es in Schloss Mirow freien Eintritt für alle Frauen und eine spezielle Themenführung von Frank Pergande: „Das Glück der Witwen“. Frauen hatten keinen Platz in der Thronfolge von Mecklenburg-Strelitz. Aber einige der Herzoginnen, ihren Männern weit überlegen, wussten sich durchzusetzen. Zwei haben in ihrem Witwensitz Mirow ein Schloss hinterlassen, das sich als gebauter Feminismus des 18. Jahrhunderts verstehen lässt. Warum – das erklärt am Frauentag ausgerechnet ein Mann.
Beginn der Führung 11 Uhr, Dauer ca. 1 Stunde, Tickets: 4 € zzgl. Eintritt. Frauen sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei. Die Plätze für die Führung sind begrenzt, bitte anmelden per E-Mail unter schloss-mirow@mv-schloesser.de oder unter Telefon 0385 588 41863.
Am 8. März lädt die Landtagsabgeordnete Jutta Wegner (Grüne) zum traditionellen Frauentagsfrühstück in den Grünen Laden (Friedländer Straße 14-16) in Neubrandenburg. Um 10 Uhr werden Interessierte herzlich willkommen geheißen, miteinander zum Thema „Frauen in der Zeit der Wende“ ins Gespräch zu kommen – die Aktion wird erstmals als Erzählcafé durchgeführt. „Als besonderen Gast begrüßen wir Petra Hoffmann, die sich zur Zeit der Wende politisch stark engagiert hat“, freut sich Jutta Wegner. „Mit ihr und den Gästen wollen wir im Laufe des Frühstücks über die Rolle von Frauen in der politischen Wendezeit sprechen, eigene Erfahrungen teilen und den Einfluss der Frauen sichtbar machen“.
„Habe im Hotel umgeräumt, Teeregal zur Seite, Kannen rüber, damit der schöne Spruch zu sehen ist. Natürlich habe ich gefragt ob ich dekorativ tätig sein darf.“ Fotos: Annemarie Nickel
„Es ist wichtig, das wir gemeinsam von den Momenten erzählen, die uns berühren, damit die Entdeckerlust geweckt wird, unser Land zu erkunden, Menschen kennenzulernen, sich verstehen und lachen, auf ganz unkomplizierte Art“, schreibt mir Annemarie Nickel. Sie hat nach einem Wochenende in der Kleinseenplatte einen kleinen Reisebericht verfasst. Urlaub hier lohnt sich immer, so das Fazit der Absenderin, der ich vom Tourismusverband empfohlen wurde. Für meine Heimat Mecklenburg tue ich so ziemlich alles, klar, dass ich da auch diese besondere Form der Werbung veröffentliche.
Land der 1000 Seen ist stets eine Reise wert
Freitag, es regnet, windig, kalt, wir sind in Richtung Mecklenburg unterwegs.Ich muss unbedingt für kleine Mädchen, in Rheinsberg kurz vor der Landesgrenze halten wir an, keine Toilette in Sicht. In einem Laden gefragt, keine Möglichkeit, ich verstehe die Verkäuferin, die sehr freundlich zu mir war.Voller Hoffnung steuert Jürgen in die Einfahrt zum Seehotel Rheinsberg. Ich renne rein, frage eine Urlauberin nach der Toilette, welch Glück. Danach gehe ich ganz entspannt zur Rezeption, lege zwei Euro hin, erzähle den beiden Damen davon, wir drei lachen, jetzt kann auch ich wieder lachen.Schnell flitze ich zum Auto zurück, wunderbar.
In Wesenberg besuchen wir Verwandte, wandern zum Ristorante „Da Giovanni“. Super nett, warm, gemütlich, gutes Essen, sehr zu empfehlen. Fünf Menschen verlassen glücklich das Restaurant. Danach noch Streuselkuchen zum Kaffee, den Conny gebacken hatte.
Im Strandhotel Mirow haben wir ein Zimmer gebucht. Angekommen, Auto geparkt, Tasche geschnappt, an der Rezeption steht „Bitte im Restaurant melden“. Dort empfängt uns eine wohlige Wärme, ein Pärchen checkt vor uns ein. Sie fragen nach der Sauna. Der Kellner sagt „bitte eine ½ Stunde vorher Bescheid sagen, dann wird sie angemacht“. Er erklärt sehr nett, auf eine entzückende Art, dass auf Grund der hohen Energiekosten die Sauna nur auf Wunsch angemacht wird.Wir sind begeistert, mit welcher Liebenswürdigkeit er diese wichtige, unumgängliche Sparmaßnahme rüberbringt. Verständnis und ein Schmunzeln zaubert er auf unsere Gesichter. Ein Mitarbeiter, der es so nett erklärt, wunderbar.Hier sind wir am richtigen Platz.
Die nächste Demo der Bürgerinitiative Umgehungsstraße Mirow steht an. Am kommenden Donnerstag, 7. März, um 18 Uhr, wird wieder auf der B198 in der Schlosskurve mit halbstündiger Straßensperrung demonstriert.
„Auf in den März: Gerichtsentscheidung und Frühlingsanfang“ lautet diesmal das Motto der Demo. Dazu lädt die BI zur Bratwurst mit Getränken ein. Eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes wird für den 19. März erwartet (Strelitzius berichtete).
Neustrelitz war beim Kreisparteitag der CDU in Neubrandenburg stark vertreten: Torsten Fritz, Christoph Poland, Marten Ball, Andreas Franz, Max Odebrecht, Axel Chudy, Ernst-August von der Wense, Andreas Petters (von links).
Max Odebrecht stellt die Kandidaten vor.
Die CDU Mecklenburgische Seenplatte hat am gestrigen Sonnabend in Neubrandenburg ihren Kreisparteitag abgehalten. Auf der Tagesordnung auch die Liste der CDU-Kandidaten für den neuen Kreistag im Wahlkreis Neustrelitz. Max Odebrecht, Vertreter des Ortsverbandes Neustrelitz, stellte alle empfohlenen Kandidaten vor. Die Liste erhielt die Bestätigung des Kreisparteitages, womit der Weg für den Wahlkampf geebnet ist. Hier die Kandidaten:
1. Christoph Poland 2. Thomas Splett 3. Jaqueline Antony 4. Ernst-August von der Wense 5. Andreas Franz 6. Carolin Töllner-Lichterfeld 7. Marten Ball 8. Sven Zachmann 9. Marko Vonhoff 10. Andreas Petters