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Mit einer Liste erfahrender Kandidatinnen und Kandidaten startet die Neustrelitzer LINKE in den Wahlkampf für die neue LINKE Stadtfraktion. Heute wurde die Liste mit sechs Personen durch die Mitgliederversammlung bestätigt und damit der offizielle Startschuss für den Wahlkampf gegeben, wie am Abend mitgeteilt wird. Auf der Liste befinden sich vier aktuelle Stadtvertreter und zwei neue Namen, die aber nicht unbekannt sind.
An Platz 1 der Liste steht Kerstin Heinrich, die als Mitarbeiterin des Landtagsabgeordneten Torsten Koplin auch als Bindeglied zur Landtagsfraktion agieren kann. Die gelernte Ökonomin will sich vor allem mit Fragen der sozialen Teilhabe und Gleichberechtigung einbringen. Kerstin Heinrichs berufliche Laufbahn startete als Verkäuferin und von diesem Posten hat sie sich stets weiterqualifiziert, so dass Sie in zahlreichen Bereichen Erfahrung besitzt.
Der Hobby-Imker Martin Henze steht an Platz 2 und steht für Schutz und Erhalt der Natur. Aufgrund seiner Arbeit im Rettungswesen kennt der die Herausforderungen der Gesundheitsversorgung in der Region und will sich dazu einbringen.
Thomas Kowarik ist Kenner und Akteur der Kunstszene von Neustrelitz und kennt diese wie kaum ein anderer. Mit seiner Erfahrung aus der früheren Fraktionsarbeit und der Verbindung zur Kunstszene will er auch in Zukunft Sprachrohr dieser sein.
Als Apotheker hat Dr. Thomas Fiß ebenfalls einen besonderen Blick auf die Gesundheitsversorgung und die Nöte der Neustrelitzerinnen und Neustrelitzer. Teure Projekte wie den Schlossturm möchte Fiß gern mittels Bürgerentscheid bestätigt wissen.
Der aktuelle stellvertretende Stadtpräsident Manfred Schwarz steht mit seiner Erfahrung im Bauwesen weiterhin zur Verfügung und wird sich für ein weltoffenes Neustrelitz einsetzen, wo Geflüchtete eine sichere Zuflucht finden.
Christian Röse kennt aufgrund eines eigenen Handicaps die Sorgen und Nöte von Menschen mit Behinderung auch aus eigener Erfahrung und will in Zukunft deren Sprachrohr sein.
Allen Kandidierenden gemeinsam sei, dass Sie für ein weiterhin weltoffenes Neustrelitz mit einer bunten Kulturszene stehen. Die Stadt solle auch weiterhin allen Menschen unabhängig von deren sozialen Status, Herkunft oder anderen Besonderheiten eine lebenswerte Heimat sein.






