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Beim Herbstsalon kommt man mit Künstlern ins Gespräch, schaut und kauft, wenn man mag. Foto: Carola Biermann

Nach einjähriger Corona-Pause öffnet am 6. November der traditionelle Herbstsalon in Neubrandenburg wieder seine Türen. Nicht wie gewohnt in der Kunstsammlung, sondern dieses Mal im HKB-Saal, weil die immer noch nötigen Abstandsregelungen hier eingehalten werden können. “Wir danken der Stadt Neubrandenburg, die mit ihrer Unterstützung diesen Ortswechsel erst möglich gemacht hat“, sagt Christoph von Kaufmann, der Vorsitzende des Freundeskreises der Kunstsammlung, der dieses Event veranstaltet, bei dem die 3G-Regel gilt.

In der Zeit von 10 bis 17 Uhr stellen Künstler der Region ihre Arbeiten aus. “Vor allem die Begegnung mit den Künstlern, die Aussicht auf interessante Gespräche und die Möglichkeit Kunst zu sehen und zu kaufen, zog bisher jährlich mehr als 800 Besucher an”, so Christoph von Kaufmann. Allein beim letzten Mal wechselten hier Werke im Wert von 22.000 Euro den Besitzer. Auch der Freundeskreis kauft hier regelmäßig Werke für den Bestand der Kunstsammlung an.

In diesem Jahr stellen insgesamt 23 Künstler ihre Arbeiten vor, darunter auch Falko Behrendt, Monika Bertermann, Bernd Kommnick, Karin Camara, Susanne Feldt, Bernhardt Schrock, Saskia Wenzel oder Gabriele Schulz. Gegen 16 Uhr werden die Künstler ihre für die Kunstsammlung nominierten Arbeiten präsentieren. Diese sind dann in einer der nächsten Ausstellungen zu sehen.