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Der Burgverein Wesenberg gestaltet am kommenden Sonnabend, den 2. Oktober, einen ganz besonderen Höhepunkt. „Nach langer coronabedingter kultureller Abstinenz sagen wir: Es ist wieder Licht in Sicht“, schreibt mir der Vereinsvorsitzende Axel Hirsch. „Wir laden für einen Abend an schöne Orte in Wesenberg ein, die wir sowohl optisch als auch akustisch präsentieren möchten.“ Treffpunkt ist um 19 Uhr am Pfarrhaus in der Hohen Straße.

„Wir haben diese Aktion zu Ehren des Endes der Corona-Ära schon vor längerer Zeit geplant“, so mein Blogpartner weiter. „Nun wird uns Corona wohl doch noch eine Weile begleiten. Mit dem Licht am Ende des Tunnels soll der Weg zu Kultur darbieten, inhalieren, genießen… beleuchtet werden. Wir möchten mit dieser Aktion der Hoffnung Ausdruck verleihen, wieder mehr kulturelles Leben zu ermöglichen.“ Die Teilnehmer begleiten den Schreiber Federkiel alias Helmut Hamp, früherer Bürgermeister von Wesenberg, auf einem kleinen Rundgang durch die Stadt. Wesenberg soll mit Licht, Feuer und Musik erlebbar gemacht werden.

Axel Hirsch blickte auch noch einmal auf den jüngsten Weinabend des Burgvereins (Fotos unten) zurück, der ein voller Erfolg war. „Die mehr als 200 Leute waren begeistert. Das Wetter hat mitgespielt. Die grauen Wolken haben sich nur über der Siedlung erleichtert – der Burghof blieb verschont.“ Der Wein kam aus der Moselregion. Für den Zwiebelkuchen haben Burgvereinsmitglieder 30 Kilo Zwiebeln verarbeitet – die Tränen flossen in Strömen. Der Burghof war malerisch beleuchtet, die Tische wunderbar dekoriert. Mit einem kleinen Quiz wurde die Weinkönigin gewählt. Weil aber mehrere die gleiche Anzahl richtiger Lösungen hatten, mussten sie noch die Anzahl der Sektkorken in einem Netz schätzen. Der Weinabend soll als fester Termin im Jahreskalender am 2. Septemberwochenende eingetragen werden!