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Autofahrer, kommst du in Kunstmarkt-Zeiten oder zu sonstigen Großereignissen an Mirows Schlossinsel, dann befahre um Gottes Willen nicht den Parkplatz vor dem Eiland. Weil, der entpuppt sich in seiner fehlgeplanten Enge ganz schnell als Sackgasse, die alle Abstandswarner deines Fahrzeuges alarmiert. Sofern du natürlich über derartige Segnungen der Automobilindustrie verfügst.

Vorwärts geht es plötzlich nicht mehr, rückwärts hast du einen Mitbewerber an der Stoßstange, und seitlich gibt es nur mit viel Glück eine Ausweichmöglichkeit. Die besteht aus zwei Behindertenparkplätzen, die zwar so gut wie nie belegt werden, aber auch nur zur Flucht taugen, wenn man eben auf gleicher Höhe ist. Oder, man schlägt gleich resignierend den Lenker schon eingangs vor dem parkverbotsbewehrten Klo-Häuschen ein. Aber, dann stürbe die Hoffnung zu früh.

Dabei wäre des Schlamassels Lösung so einfach. Denn an der Rotdornstraße hinter dem Unteren Schloss gleich nebenan gibt es genügend Möglichkeiten, seinen fahrbaren Untersatz abzustellen. Es müsste sich nur mal einer finden, der den Ortskundigen darauf hinweist. Er muss ja nicht dabeistehen, der Wegweiser. Eine unmissverständliche Beschilderung würde schon ausreichen.

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